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Chapter 9

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Der erste Tag im Bordell

Ich ging am Mittwoch direkt nach der Vorlesung in das Bordell. Mit einer hautengen schwarzen Lederhotpans, dem dazu gehörenden bauchfreien Top und Highheels präsentiere ich mich den Gästen. Mein dritter Gast an diesem Abend war ein älterer untersetzter Herr. Es kostete mich schon einiges an Überwindung mit ihm auf ein Zimmer zu gehen und mich vor diesem alten Sack auszuziehen.

Nachdem ich nackt vor ihm stand, betrachtete er mich sehr genau, er befahl mir mich auf das Bett zu knien und ihm mein Hinterteil zu zeigen, er sagte: Du kleine Nutte hast einen gigantisch schönen Arsch, da habe ich gleich gesehen, zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir gefälligst deine Ficklöcher. Dabei haute er mir leicht auf meine rechte Arschbacke. Ich tat was er wollte. Diesmal haute er mir auf die andere Seite. Wieder sagte er: Los du Hure zeig mir ordentlich deinen Hurenarsch.

Ich kniete vor ihm und zeigte ihm meine intimste Seite, nicht das es mir irgendwie widerlich vor kam, nein es machte mich an. So wie der Alte mich behandelte und ich mich ihm zeigte ließ mich geil werden, ich merkte wie meine Möse anfing feucht zu werden, es konnte nicht lange dauern und mein Freier würde es auch bemerken, denn er begann meinen Arsch zu begrabschen und streichelte meine Innenschenkel und faste mir von hinten an die Pflaume.

Jetzt bemerkte er: Du bist ja eine richtige verdorbene Hure, du scheinst es ja mehr als nötig zu haben, so feucht wie du schon bist, da werde ich mich wohl einmal um deinen Hurenarsch kümmern müssen. Sein Schwanz war hart und es rieb ihn an meinen Arschbacken und zog ihn immer wieder durch meine Fickspalte, endlich versucht er ihn mir in die Fotze zu stecken. Langsam drang er in mich ein, ich war so geil, das ich nur noch stöhnen konnte, ich wollte jetzt gefickt werden, also sagte ich: Bitte fick mich, gib es mir, zeig mir wozu ich als Nutte zu benutzen bin, ich möchte das du es mir richtig gut besorgst.

Der Alte ließ sich nicht beirren und machte mit mir was er wollte, er quälte mich in meiner Gier, immer wieder fickte er mich, zog seinen Schwanz aus meinem Loch, streichelte meine Schamlippen und begann mich wieder zu bumsen. Ich wurde wahnsinnig, ich war das reinste Bückstück, das nur noch gefickt werden wollte.

Dann setzte er seinen Schwanz an meiner Rosette an, er drang ein, nicht gerade zärtlich, aber es war mir egal, ich konnte nicht mehr, so geil war ich, ich hätte mich jetzt von wirklich jedem bumsen lassen, ich war fällig, ich brauchte einen Orgasmus, ich hielt es nicht mehr aus, dann endlich kam das lang ersehnte Gefühl, langsam aber unaufhaltsam bahnte sich ein gewaltiger Höhepunkt an. Ich kam, ich schrie vor Lust und Geilheit nur so laut, meine ganzer Körper zuckte, es hielt unglaublich lange an, dann sackte ich zusammen. Der Alte war sauer, es schlug mir diesmal fest auf meinen Arsch: Du Hure bist nicht zu deinem Vergnügen dar, sondern ich dein Freier sollst du befriedigen. Los halt still, ich möchte dich weiter ficken.

Ich hielt ihm meinen Arsch hin, er drang feste und rücksichtlos in mein Arschloch ein, dann fickte er mich hart und tief, ich bemerkte wie sein Schwanz anfing regelrecht zu pumpen, er spritzte ab und war erschöpft, doch auch ich hatte noch einen leichten Höhepunkt.

Er zog sich an, ich lag da, stand auf und verabschiedete ihn, dann ging ich duschen. Simone sagte mir, das der Alte sehr zufrieden mit mir war und schon hatte ich den nächsten Gast.

Um 22.00 h ende der Tag für heute und ich sollte am Freitag, meinem freien Tag von 10.00 - 22.00 h im Bordell tätig sein. Ich hatte heute 5 Freier gehabt und € 300,00 als Hurenlohn verdient.

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