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Chapter 10
by
John Breedy
Kann Anna Viktor doch noch entkommen?
Der dritte Tage (Fluchtversuch)
Der Sturm hatte über Nacht etwas nachgelassen, aber der Regen prasselte immer noch gegen die Fenster. Anna wachte auf, der Kopf pochte, der Körper klebrig und schwer. Sie spürte es sofort – tief in sich drin Viktors Samen, der langsam aus ihr sickerte. Die Muschi fühlte sich gedehnt, voll und benutzt an. Ein Schwall Schuld und Panik überschwemmte sie.
Er hat in mir abgespritzt. Oh Gott… Max…
Sie setzte sich auf, Tränen in den Augen. Viktor saß am Tisch, trank Kaffee, als wäre nichts passiert.
„Viktor… gestern Nacht… du bist in mir gekommen. Ich spür’s noch. Das war nicht richtig.“
Er schaute sie an, ruhig, fast amüsiert. „Du warst panisch wegen des Sturms. Dein Körper hat sich an mich geklammert. Du hast gestöhnt, mich reingezogen. Das war kein **** – das war Einladung.“
Anna schüttelte den Kopf, Tränen liefen. „Ich war benebelt. Du hast mich vollgepumpt mit Zeug. Ich will gehen. Jetzt.“
Sie schwang die Beine aus dem Bett, stand auf. Der Oberschenkel explodierte vor **** – scharf, stechend, als würde das Bein brechen.
Viktor lehnte sich zurück, verschränkte die Arme. „Geh doch. Wie du willst.“
Anna biss die Zähne zusammen, machte einen Schritt – **** schoss hoch bis in die Hüfte. Zweiter Schritt – sie taumelte, das Bein gab nach. Sie brach zusammen, fiel hart auf die Knie.
Viktor stand auf, hob sie mühelos hoch, trug sie zurück ins Bett. „Siehst du? Du kannst nicht mal stehen.“
Anna weinte leise. „Bitte… lass mich…“
Er griff in den Kasten, zog eine Spritze raus – eine stärkere Dosis diesmal. „Das lindert den ****. Und beruhigt dich.“
Er stach zu, in den Arm. Anna spürte die Wärme sofort – alles wurde weich, schwer, der Raum drehte sich. Viktor legte sie auf den Rücken, zog die Decke weg.
„Bleib liegen“, sagte er. Aber Anna kämpfte dagegen, versuchte wieder hochzukommen. „Nein… ich muss…“
Viktor drückte sie sanft zurück, Hände glitten über ihren Körper – massierten ihre Titten, kneteten die Nippel, dann runter zu ihrer Muschi. Finger strichen durch die Nässe, kreisten um die Klit.
Anna keuchte, ihr Körper reagierte sofort – trotz allem. „Viktor… nicht…“
„Du willst aufstehen? Dann steh auf.“
Er ließ sie los. Anna versuchte es – schwankend, benommen. Zwei Schritte, dann knickten die Beine ein. Sie fiel vornüber, landete auf allen Vieren am Holzboden – Po hoch, Knie und Hände auf den Dielen.
Viktor kniete sich hinter sie, zog ihren Slip runter – bis zu den Knöcheln. Sein Schwanz drückte gegen ihre nasse Muschi, drang ein – hart, tief, mit einem Stoß.
Anna schrie leise auf, alles drehte sich um sie. „Nein… bitte… raus…“
Er fickte sie doggy – langsam erst, dann härter, tiefer. Eine Hand in ihrem Haar, die andere auf ihrem Po. Jeder Stoß ließ sie wimmern, die Benommenheit machte jeden Stoß surreal intensiv.
„Deine Muschi melkt mich“, knurrte er. „Sag, dass du’s willst.“
Anna schüttelte den Kopf, Tränen tropften auf den Boden. „Nein… ich… ah…“
Viktor stieß tief rein, kam – eine riesige Ladung, heiß und dick, pumpte er schön tief in sie. Anna spürte jeden Schub, ihre Muschi zog sich zusammen, kam halb gegen ihren Willen mit.
Er zog raus – langsam. Ein Schwall weißer Sauce floss sofort aus ihr raus, tropfte auf den Holzboden – dicke, cremige Tropfen, die sich zwischen ihren Knien sammelten.
Anna brach zusammen, lag auf dem Boden, zitternd, benommen, voll von ihm.
Viktor hob sie hoch, legte sie zurück ins Bett, deckte sie zu.
„Ruh dich aus“, sagte er leise. „Du gehst nirgendwo hin.“
Startet Sie am nächsten Tag erneut einen Fluchtversuch?
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Updated on Apr 4, 2026
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by John Breedy
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