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Chapter 7
by
Emmchen2010
What's next?
Der Zuhälter behält die Kontrolle
Melinda spürte, wie sich der Widerstand in ihr formte, wie ein schwaches, flackerndes Licht, das versuchte, den dunklen Nebel zu durchbrechen, der ihren Verstand umgab. Doch bevor sie vollständig zurück in die Kontrolle über ihren eigenen Körper finden konnte, machte der Zuhälter einen geschmeidigen Schritt auf sie zu.
„Du bist ein kleines Biest“, sagte er mit einer Mischung aus Belustigung und Geduld. Bevor Melinda reagieren konnte, hielt er ihr erneut das Tuch mit dem betörenden Moschus vor das Gesicht.
„Nein!“ wollte sie schreien, doch der Duft war bereits da – dicht, schwer und überwältigend. Sie zog reflexartig die Luft ein, und sofort fühlte sie, wie die Klarheit, die sie gerade noch gewonnen hatte, wie Sand durch ihre Finger glitt. Ihre Knie wurden weich, ihr Blick verschwamm, und der Funken Widerstand erlosch in der Dunkelheit des Moschus.
„Da haben wir’s“, flüsterte der Zuhälter und hielt das Tuch weiter fest, bis ihre Bewegungen träge und mechanisch wurden. Melindas Arme sanken wieder an ihre Seiten, und ihre Schultern entspannten sich auf eine Art, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie fühlte sich, als ob sie in ein warmes, tiefes Wasser gezogen wurde, das sie umhüllte und ihr jeden Gedanken raubte.
„Das ist besser, nicht wahr?“ fragte er mit einer Stimme, die sanft und triumphierend zugleich klang. Melinda konnte nur langsam nicken. Ihre Gedanken waren wie in Watte gehüllt, und ein leises Echo in ihrem Kopf flüsterte ihr zu, dass es einfacher war, nachzugeben, als zu kämpfen.
„Zieh dich aus“, befahl er erneut, und dieses Mal zögerte sie nicht. Ihre Hände bewegten sich wieder wie von selbst, und sie gehorchte ihm willenlos, als ob sie **** hätte. Stück für Stück ließ sie ihre Kleidung zu Boden gleiten, bis sie vor ihm stand, entblößt und ohne einen eigenen Gedanken, der sie hätte schützen können.
Der Zuhälter musterte sie mit einem zufriedenen Grinsen. „Sehr gut, Süße“, sagte er, während er sich auf den einzigen Stuhl in ihrem kleinen Zimmer setzte. „Ich wusste, dass du kooperativ bist, wenn du dich erstmal entspannst.“
Melinda stand da, reglos, die letzte Spur ihrer Persönlichkeit unter dem Bann des Moschus begraben. Tief in ihrem Inneren schrie eine Stimme, doch sie war zu schwach, um durch die dichte Wolke aus Duft und Manipulation hindurchzudringen.
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Eine Nacht voller Gefahren
Gefährlicher Heimweg, man weiß nie wer dort so auf einen lauert.
Melinda eine Studentin befindet sich nachts auf dem Heimweg, als ihr Leben eine neue Wendung nimmt.
Updated on Dec 3, 2025
by Emmchen2010
Created on Nov 30, 2025
by Emmchen2010
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