Chapter 13
by
drz
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Der Weg zurück
10 Minuten später kam John in den Wohnwagen. Er trat ein und Juliane ergriff das Wort.
Eine gute Wahl deine neue Nutte. An der wirst du noch viel Freude haben. Dass sie hübsch ist wussten wir ja schon vorher. Und willig ist sie auch noch. Und ich glaube, es hat Anna ebenfalls Spaß gemacht. Nur ein kleines Malheur ist uns passiert. Werner wollte kein Gummi benutzen und hat trotzdem in Anna gespritzt.
Das weiß ich schon. Antwortete John. Werner hat gerade mit mir telefoniert. Er hat mir die Sache erklärt und meinte nur. Ich müsse unserer Kleinen die „Pille Danach“ besorgen. Aber das hätte Zeit bis morgen. Er will sie morgen noch einmal ficken. Werner meinte nur. Die Anna ist geil. Also habe ich einen Termin für morgen um 10 Uhr vereinbart.
Du hast doch Zeit? Oder?
Ich war vollkommen perplex. Noch hatte ich gar nichts entschieden. Der Unterhaltung konnte ich zwar mit Not und Mühe folgen. Mein Hirn war aber auf einem ganz anderen Trip. Zwar gut gelaunt. Doch nicht bei der Sache. Also stammelte ich etwas von „mal sehen“ Zeit hätte ich. Aber…
Nichts aber. Sagte John. Werner zahlt noch einmal 500€.
Glückwunsch. Sagte Juliane.
Aber ich bin nicht arm. Sagte ich. Ich brauche das Geld nicht.
Gut. Dann nehme ich die ganze Kohle. Antwortete John. Werner will dich ficken und besamen. Und das ohne die ****, die ich dir heute beim Essen verabreicht habe. Und du. Du wirst die Beine breitmachen und danach gebe ich dir die Pille. Nicht eher.
Juliane ergriff wieder das Wort. Ich dachte, dir hätte das heute Spaß gemacht. Du bist doch mehrfach gekommen. Und das ich nicht gesehen habe, dass du schneller als Werner warst. Das tut mir leid. Danach war klar. Werner wird den Rest des Abends in dich spritzen wollen. Mehr als schwängern kann er dich nicht.
John war zu einem Fernseher gegangen. Auf dem Bild war nun zusehen, wie ich Sex hatte. Ich kniete auf allen Vieren. Ein Mann war hinter mir und fickte mich. Meine Möpse zappelten im Takt seiner Stöße. Und ich stöhne in einer Tour. Im Hintergrund ist eine Frauenstimme zu hören. Ja gibs ihr. Die ist gleich so weit. Weiter so Werner. Und dann breche ich zusammen. Liege mit dem Gesicht auf dem Bett. Den Arsch hoch in der Luft habe ich meinen Orgasmus.
John meinte nur: Dabei wäre mir beim Zuschauen schon fast einer abgegangen. Was glaubst du, wie erregend das deine Kollegen finden? Oder dein Rektor? Oder dein Vater?
John hatte mich. Ich wusste es. Er wusste es. Samstagmorgen um 10 Uhr war abgemachte Sache. Werner wird mich bei mir zu Haus besuchen. Mich ficken. Mich besamen. Und dann wird abgerechnet. Ich bekomme mein Geld und meine Pille Danach.
John brachte mich nach Hause.
Schloss meine Tür auf und brachte mich ins Bett.
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