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Chapter 29

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Der Tag danach

Nach meinem Job ging ich zurück zu Lucas auf unser Zimmer. Er verlangte von mir, das ich mich ausziehe und er mich von hinten ficken darf. Er war so geil, das er mich nach ein paar heftigen Stößen eine Menge Sperma in meine Pussy spritzte, danach hatte ich ihn zu blasen und er fickte mich erneut in meine auslaufende Pflaume, ich drückte ihn in einen Sessel und setute mich auf seinen steifen Pinn, wir fickten, diesmal kamen wir gemeinsam und er spritzte wieder in mir ab. Ich machte seinen Schwanz sauber, das Gemisch aus seinem Sperma und meinem Muschisaft machte mich so an, das ich meine Muschi heftig rieb und es mir ein zweites mal selber besorgte. Danach legten wir uns ins Bett, kuschelten und schliefen ein.

Am Nachmittag rief mich Lucas an, er teilte mir mit das er heute erst später da sein wird. Er bemerkte mein Enttäuschung und sagte zu mir: Jenny wenn du unbedingt ficken möchtest, dann such dir einen Schwanz und geh anschaffen, du kannst mir dann heute Abend davon erzählen, du weist das mich das anmacht.

Ich zog mir eine enge Leggins, Highheels und ein Top an, so ging ich nach unten in die Hotelbar, hier war wenig los, nur ein alter widerlicher Kerl, der gestern Abend auch schon immer zu mir rüber geschaut hatte, saß da. Darauf hatte ich sogar keine Lust und ging nach draußen auf die Straße und schlenderte durch die Gassen.

Ich setzte mich an einen Brunnen und ein junger netter Mann sprach mich an. Er hätte gesehen, das ich hier herumlaufe und traue sich nicht zu Fragen was ich hier mache. Ich läschelte ihn an und sagte dann: Ich suche einen netten Kerl, der mich gegen Bezahlung ficken möchte. Er schaute mich an und meinte: So etwas ähnliches hat er sich gedacht, doch er hat sich nicht getraut mich das zu fragen, er wäre aber genau aus diesem Grunde hier.

Wir redeten noch ein bischen und dann führte er mich in ein Stundenhotel. Er fickte mich 30 Minuten, dafür hatte er bezahlt, dann waren wir fertig. Zum Schluß fragte er mich, ob ich morgen auch wieder hier sei, er würde mich dann gerne für 2 Std. buchen, ich hätte so wunderschöne Füße und er würde sie gerne mit viel Zeit verwöhnen, riechen und schmecken.

Ich sagte zu, danach hatte ich keine Lust mehr und ging ins Hotel. Als Lucas am Abend da war, gab ich ihm die verdienten € 80,00 und er meinte nur, ist das alles, hattest du keine Lust. Ich erzählte ihm von meinem Erlebnis, von meinem Date morgen und wir schliefen schnell ein.

Bevor Lucas zur Arbeit ging, gab er mir eine kleine Kamera, er wollte das ich mich bei meinem heutigen Date filmte. So ging ich etwas früher als nötig in das Stundenhotel und bereite das Zimmer und mich vor. Ich hatte extra den ganzen Tag Nylonstrümpfe getragen, denn mein Gast wollte ja das meine Füße riechen.

Kurz bevor er eintraf zog ich noch Strapse an und legte mich in meinen Dessous auf das Bett. Es klopfte, ich öffnete die Türe, bat ihn herein und legte mich wieder anbietend auf Liebesbett. Er betrachtete mich und begann mich auszuziehen, ganz langsam und vorsichtig zog er mir die Strümpfe aus und nahm einen meiner Füße in die Hand, er roch an ihm, küsste und leckte ihn. Er fand meinen Duft herrlich und ich berührte immer wieder mit dem anderen Fuß seinen Schwanz und seine Eier.

Die Berührung verfehlte die Wirkung nicht, der Schwanz stand, und er wurde immer geiler, dann drückte er mir die Beine auseinander und ich lag mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich war jetzt auch schon so geil, das ich endlich gefickt werden wollte. Doch er fing an mich zu lecken, er verwöhnte mich und leckte mich in den siebten Himmel. Ich genoß und kam mächtig, ich konnte mich kaum beruhigen, dann fickte er mich, ich glaube ich war im ganzen Hotel zu hören, so heftig bin ich gekommen.

Nach dem Date ging ich zurück ins Hotel und mein Freund Lucas schaute sich das Video an. Er sah mich an und sagte dann: Meine kleine Nutte hat sich verwöhnen lassen, wenn ich dich so sehe, findest du deinen Freier wohl richtig gut, er gefällt dir wohl. Ich sah Lucas nicht in die Augen, er verlangte das ich ihm eine Antwort gebe und ich sagte: Ja er war nett und es war schön.

Lucas sah mich an, dann sagte er: Das ist gut so, aber du solltest nicht vergessen haben, das du meine Hure bist, zieh dir deinen Mantel über, ich habe noch eine Überraschung für dich. Er führte mich einige Türen weiter in dem Hotel an ein Zimmer, klopfte, die Tür ging auf und der alter widerliche Kerl stand dort. Lucas sagte: Er hat dich für 2 Std. bezahlt, ich hoffe du bittest ihm den selben Service mit der gleichen Hingabe wie deinem Freier von heute Nachmittag. Er schob mich in das Zimmer, zog mir den Mantel aus und ich stand nackt vor dem Kerl.

Es machte mir nichts weiter aus, ich war es gewohnt jeden Kerl ranzulassen, der bezahlt hatte, ich bin eine professionelle Hure und werde auch diesem Herrn einen erstklassigen Service bieten.

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