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Chapter 25
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Der Strich
Mein Schicht im Bordell war zu Ende, ich hatte heute nur 8 Freier gehabt, da ich 6 mal jeweils für eine Stunde gebucht wurde und alle 6 sich auch Analverkehr gewünscht hatten, Ivan brachte mir ein rotes Strechkleid, gefühlt war es mindestens 2 Nummern zu klein, mein halber Arsch schaute raus, mein Fötze war gerade so bedeckt, bei jedem Schritt, schauten meine Schamlippen vorwitzig hervor, und meine Titten sprengten fast das Kleid, wobei ich ehr kleine als große Brüste habe.
Ivan schaute mich an und sagte nur: Du notgeile Schlampe, deine Nippel sind so steif, die Kerle werden dich auffressen. Er gab mir einen leichte Klaps auf den Po und grinste. Einer seiner Lakeien brachte mich auf den Straßenstrich, er wieß mir einen Stellplatz zu. Da stand ich nun, halb nackt und wartete auf den ersten Freier, der vor mir anhielt und ich in seinen Wagen stieg.
Um diese Zeit war viel los, die Autos fuhren langsam in einer Reihe an mir und den anderen Huren vorbei, da hielt auch schon der erste, ein blauer Van, der Kerl ließ das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, ich bot ihm meinen Service an, und er wollte gleich das voll Programm, blasen, lecken und einen Arschfick. Wir fuhren um die Ecke auf einen dunklen Parkplatz, einer ehemaligen Fabrik, dort stieg der Kerl aus, öffnete die Heckklappe, legte die Rücksitzbank um, mußte zunächst noch einen Kindersitz ausbauen und legte dann eine Decke im Kofferraum aus.
Ich zog mein Kleidchen aus, dann legte ich mich auf den Rücken und machte die Beine breit, der Kerl stieg zwischen mich und begann sofort mich zu lecken. Zunächst blieb ich relativ unbeteiligt liegen. Es törnte mich wenig an, das ein Familienvater mich als Hure bumsen wollte, doch je länger er meine Muschi leckte, und er machte es gut, wurde ich geil und hatte meinen ersten Orgamus, dann verwöhnte ich ihn mit meinem Mund, er spritze in mir ab, dann drehte ich mich herum und gab meinen Arsch für den Analfick frei.
Der Kerl strengte sich mächtig an, er wollte unbedingt, das auch ich mein Vergnügen hatte, und sa kam es, das wir fast gleichzeitig zu einem Orgasmus kamen. Zum Dank dafür machte mein Hurenmaul seinen Schwanz sauber, mittlereweile erregte mich die Vorstellung, das er eben noch in meinem Arschloch steckte und ich mochte meinen Geschmack. Wirklich. Er brachte mich zurück an den Stellplatz.
Es war noch voller und ich hatte mehr als genug zu tun. Erst gegen 01.00 h wurde es ruhiger. Da kam Ivan vorbei, ich sollte einsteigen und er kassierte mich ab, ich hatte € 1.200,00 verdient und er gab mir, wie vereinbart die Hälfte ab. Dann fuhr er bis zum Ende der Straße, er stieg aus, öffnete mir die Türe, beugte mich durch das offene Fenster auf der Beifahrerseite und zog mir das Kleid hoch. Da stand ich mit blankem Arsch am Ende des Straßenstrich, er streichelte immer wieder sanft mit seinen Fingern durch meine Spalte, sein Daumen spielte an meiner Rosette, er reizte mich und seine Anmache zeigte ihre Wirkung, meine Fotze war schon wieder nass, ich konnte sie nicht mehr kontrollieren, ich fing an zu stöhnen, dann bettelte ich ihn an: Bitte fick mich endlich, ich möchte das du mich jetzt fickst.
Er steckte mir seinen Schwanz tief und hart rein, ich konnte nicht anders, ich stöhnte laut. Ich kam, doch er war noch lange nicht so weit, er fickte mich hart und feste weiter, ich hatte meinen nächsten Orgasmus, er war noch heftiger als zuvor, dann endlich nach einer halben Ewigkeit kam auch Ivan, er spritze in mir ab. Sein Pimmel wurde schlaff, ich sollte mich vor ihn hinhocken, er hielt mir den Schwanz vor das Gesicht, ich nahm ihn in meinen Mund, dann sagte Ivan: Kleines zeig mir das du mich liebst, ich möchte das du alles schluckst was ich dir in den Mund spritze.
Bis jetzt hatte ich noch keine Vorstellung davon was mich erwartete. Doch dann Ivan pisste mir in den Mund, er verlangte das ich alles schlucke, mit lief einiges aus dem Mund und an mir herunter, er schlug mir ins Gesicht, dann pisste er wieder. Ich versuchte alles aufzunehmen, diesmal gelang es mir besser, als er fertig war sagte er zu mir: Jenny ich werde das Gefühl nicht los, ich glaube du hast immer noch nicht verstanden, das deine Hurenfotze und dein Nuttenarsch mir gehört. Er sah mich streng an und ich gab ihm zur Antwort: Doch Ivan, ich bin deine und Lucas Hure, ich gehe gerne für euch anschaffen, ich möchte nichts anderes, bitte ich gehe gerne für dich auf den Strich und meine Fotze fickt wirklich mit jedem, den du mir bringst. Ich werde alles dafür tun, da du mit mir zufrieden bist, nur bitte du mußt deine Nutte regelmäßig mehrfach in der Woche ficken.
Dann sagte er: So ist es gut, du wirst lernen mir weiter zu gehorschen, dann bekommst du meinen Schwanz jeden Tag in deinen Hurenarsch, das ist doch das was du willst oder.
Ich sagte: Ja bitte fick mich jeden Tag, ich werde auch so oft du möchtest für dich auf den Strich gehen, aber bitte fick mich wirklich jeden Tag. Ich liebe Lucas und dich.
Ivan sagte dann: Eine gute Nutte wird jeden Tag von ihrem Zuhälter gefickt, du hast Glück, das du zwei hast, so werden wir dich an manchen Tagen beide ficken, aber zumindest vögelt einer von und dich bestimmt, und nun mach die sauber, du stinkst.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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