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Chapter 4 by hotciao hotciao

Wie wird der Spannersohn seinen Spaß haben?

Der Spannersohn macht einen Deal mit Mama

Am Abend hab ich mir dann meine Strategie zurecht gelegt. Papa ist wieder runter zum Kartenspielen, und ich habe Mama in die Bar auf einen Drink eingeladen. Sie hat um "ein paar Minuten" gebeten, um sich zurecht zu machen. Und da steht sie dann vor mir: Wow, was fuer eine Frau!

Sie hat sehr hohe Stilettos an, auf denen sie aber muehelos laeuft. Der enge schwarze Rock ist fast ein wenig zu kurz und spannt sich geil ueber ihrem nach wie vor knackigen Arsch. Und Ihre Bluse darueber ist einen Knopf zu weit auf, so dass man freien Blick auf ihre dicken Titten in dem schoenen schwarzen, teilweise durchsichtigen Spitzen-BH hat, den sie darunter traegt. Ich grinse sie an: "Na, hast du heute noch was vor, oder was?" Mama lacht nur und sagt: "Haeltst du deine Mutter etwa fuer zu alt fuer sowas?", fragt sie und geht zum Spass aufreizend mit ihrem Arsch wackelnd auf mich zu. Ich merke, wie ich schon wieder einen Steifen kriege, und murmele nur: "Ganz im Gegenteil, Mama, ganz im Gegenteil..."

Wir gehen runter an die Bar, in der ausser uns nur ein paar Typen herum haengen, die meine Mutter mit langen, anzueglichen und sehr begehrlichen Blicken offen anstarren. Ihr ist das anscheinend kein bisschen unangenehm, ganz im Gegnteil: Ich merke, wie sie ihre Show ganz offensichtlich geniesst.

Sie ist durstig und hat bereits vier Caipirinhas getrunken, als ich endlich zur Sache komme. "Was du da eben gesagt hast, Mama, ob du etwa zu alt dafuer bist... ich... ich WEISS, dass du nicht zu alt dafuer bist..." -- "So, so", lallt sie, "und woher illse das wissn, mein lieba Sohn?" -- "Ich hab dich mit dem Typ gesehen, mit deinem Lover, Mama." Eine Sekunde sieht sie mich unglaeubig an. Dann bricht sie in ein schallendes Gelaechter aus. "Unn.. unn das finnse jess schlimm, ja... dassisch nochn bissn Schbass hab... dein Vadda is nichsu brauchn im Bett, issne Null... aba der Horst... geil, wie der fickn kann..." Sie stuerzt ein weiteres Glas runter. "Du darfs aba nisch ssu Papa sagn... der schmeisst misch raus, unnich will nich woander wohn... Sach nix ja?" -- "Pass auf Mama, wir machen einen Deal: Ich erzaehl Papa nichts von dir und Horst. Unter einer Bedingung: Ich darf euch zugucken beim naechsten mal." Wieder lacht sie schallend. "Du wills was?! Hahaha! Dassis gut... Ssuguckn... Ja, guck du deina Mama beim Fickn ssu, hahaha..."

Ich bringe sie dazu, dass sie Horst anruft und ihm die Lage erklaert. Natuerlich merkt er, dass sie besoffen ist, aber der Ernst der Lage ist ihm wohl auch klar. Schliesslich ist auch er verheiratet und kann sich einen Skandal nicht leisten. Ich nehme Mama das Handy aus der Hand und sage ihm: "Also abgemacht, Horst. Das naechstemal bin ich dabei, sonst fliegt ihr beiden Turteltaeubchen auf. Ich weiss, dass Papa morgen einen Tagesausflug mit seinen Skatkumpanen organisiert hat. Da koennen wir dann doch ne Menge Spass haben..."

Am naechsten Morgen...

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