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Chapter 43 by daimon daimon

Wie wird sich Simone als Straßenmädchen machen?

Der Proberitt (23. März)

„Na, brauchst du eine extra Einladung?“ kam es aus dem Inneren des Wohnwagens.

Simone setzte sich langsam in Bewegung. Ihre Knie waren wie aus Pudding. Dann gab sie sich einen Ruck. Es machte keinen Sinn, Igor zu verärgern. Beherzt nahm sie die Stufen und betrat das Reich ihres neuen Chefs.

Simone konnte nicht viel in dem schummrigen Wagen erkennen. Ein Schreibtisch, Ein Vorhang, hinter dem sich wahrscheinlich ein Bad befand. Es stank nach Schweiß und Urin.

„Na endlich!“ knurrte das Ekelpaket und deutete wortlos auf einen schmuddeligen Fauteuil.

‚Jetzt nur nicht die Nase rümpfen,‘ dachte sie, während sie sich kurz in den Schritt griff, um zu checken, ob ihr Intimbereich zur Gänze von dem Lederhöschen bedeckt war. Auf gar keinen Fall wollte sie, dass ihre Haut mit der ekelhaften Polsterung, die irgendwann vermutlich braun gewesen war, in Berührung kam.

Kaum hatte sie sich gesetzt, wurde sie schon wieder angeschnauzt:

„Wer hat etwas von Setzen gesagt, du faules Miststück?“

Im Nu war Simone wieder auf den Beinen und warf ihm einen ängstlich-fragenden Blick zu.

Knie dich auf die Polster. Ja genau so. Du stützt dich besser an der Lehne ab, wenn ich dich gleich ordentlich rannehme.“

Sie hatte ja gewusst, dass er sie „ausprobieren“ würde, dass dieser Kerl sie heute als Erster zahlreicher Männer ficken würde. Sie hatte nicht angenommen, dass das romantisch in einem Bett passieren würde, aber so? Weshalb hatte sie ihr Höschen … ?

Sie spürte, wie er sich an eben diesem Kleidungsstück zu schaffen machte.

Als sie nach hinten blickte, verstand sie, wozu die merkwürdigen drei Nieten auf der Vorderseite des ledernen Höschens dienten. Es handelte sich um einen Schnappverschluss, den er sogleich mit einem Handgriff öffnete. Die letzten Reste ihrer bürgerlicher Erziehung abstreifend, spreizte Simone ihre Beine, soweit es ihre Position zuließ. Sie präsentierte sich ihrem Zuhälter und hoffte, dass ihm gefiel, was er sah.

Er spreizte ihre Pobacken auf und begutachtete das Angebot.

„Hmm, schön eng die Muschi. Gut durchgefickt, aber immer noch …“

Er drückte ihr einen Finger in die Scheide. Diese Fleischbeschau war ungefähr so erotisch wie ein Besuch bei ihrem sechzigjährigen schwulen Frauenarzt. Sie war staubtrocken. Seine Untersuchung war entsprechend unangenehm.

„Dann schauen wir uns doch mal das andere Löchlein an …“

War sein Finger in ihrem Arsch auch nicht wirklich überraschend, war sie dennoch nicht auf diese grobe Art des Eindringens gefasst.

‚Nur nicht schreien,‘ dachte die Hurenanwärterin und biss die Zähne zusammen.

Was machte er nur in ihrem Arsch? Der war doch für Tim reserviert! Wo war er? Lebte er noch? Nicht nur der **** trieb ihr die Tränen in die Augen.

„Nicht schlecht! Eine leibhaftige anale Jungfrau! Das hatte ich schon lange nicht mehr!“

Seine Begeisterung übertrug sich aufs unangenehmste auf den Finger in ihrem Darm.

„Das eröffnet uns doch ganz neue Möglichkeiten! Sag, Simone, hättest du Lust auf einen Deal?“

Sie stützte sich leicht auf und drehte sich, um ihn ansehen zu können.

Ein Tritt gegen die empfindliche Innenseite ihres Oberschenkels. Nicht leicht und mit Schuhen. Das würde einen blauen Fleck geben …

„Bleib gefälligst, wo du bist! Sonst überlege ich es mir anders. Also, wie wärs? Ich könnte viel Geld verdienen und du hättest keine Schulden mehr bei mr.

„Ja. Ich meine, was soll ich machen?“ kam es zögerlich von seinem neuen Pferdchen

„Es gibt Männer, die zahlen eine Stange Geld für so einen unberührten Arsch!“

Simone verstand nicht, was diese Ansprache sollte. Er würde sie auf den Strich schicken. Es war ihr von Anfang an klar, dass auch ihr Hintereingang herhalten würde müssen.

„Ich würde deine anale Unschuld gerne an den Meistbietenden versteigern!“

Was war das wieder für ein Spiel?

„Wir können heute Abend einen Event organisieren, wenn du einverstanden bist.“

„Und ich müsste dann nicht mehr …“

„Und was willst du den ganzen Tag treiben, nachdem ich mit dir fertig bin? Däumchen drehen? Das wäre doch eine ziemliche Verschwendung bei so einem hübschen Mädchen, meinst du nicht?“

Simone nickte. Wieder kamen ihr die Tränen.

„Aber, wenn du heute genügend Geld anschaffst und dich am Abend gut machst, dann sind wir quitt und du bist mich los. Natürlich nur, wenn du das willst.“

Sie gab ihm keine Antwort und offenbar erwartete er auch keine.

Endlich zog er seinen Finger aus ihrem Arsch. Wenigstens würde der erst am Abend drankommen. Kaum hatte sie begonnen, sich über diese Schonfrist zu freuen, da …

„Ahhh,“ entfuhr es ihr.

Ein heftiger **** durchtuckte sie, als schon wieder etwas durch ihren Ringmuskel gedrückt wurde. Erst tat es furchtbar weh, dann wurde das Gefühl erträglich. Irgendwie vertraut. Er hatte ihr einen Plug reingedrückt.

Sie entspannte sich und war sogar ein bisschen feucht geworden, als er endlich anfing, sie zu ficken. Je tiefer er in sie eindrang, desto mehr wurde ihr bewusst, dass das der bei weitem größte, oder zumindest dickste Schwanz war, der sich je in sie verirrt hatte. Nicht nur, dass sie bis zur Schmerzgrenze gedehnt wurde, drückte der Knüppel auch noch gegen den Plug im Nachbarloch.

Sie konnte einfach nicht anders und drückte ihm ihr Becken entgegen. Sterne vor ihren Augen, Blitze in ihrem Hirn, brüllte sie ihren ersten Orgasmus in die schmutzigen Polster des Fauteuils. So schnell war sie noch nie gekommen. Er hatte noch nicht einmal seinen ersten Stoß ausgeführt, sein Glied kaum in ihre enge Höhle getaucht, da war sie schon so weit.

„Wow! Das hat dir wohl gefallen, was?“

Die Leere in ihrer Muschi traf sie überraschend. Er hatte ihn doch tatsächlich herausgezogen! Wie konnte er nur? Sie war doch noch …

„Ein geiles Luder, das bist du ohne Zweifel. Aber Geilheit macht noch lange keine gute Hure.“

Er ließ sie und ihr tropfendes Kätzchen sich selbst und ging in den hinteren Teil des Wohnwagens. Nach einiger Zeit kam er zurück und legte eine offene Geldkassette auf die Lehne des Fauteuils.

„Du wirst jetzt das Geld zählen, während du gefickt wirst. Schließlich willst du eine Hure sein, und Huren sind Geschäftsfrauen.“

Da sie in ihrer momentanen Position zu wenig Platz hatte, kniete sie sich auf den Boden und leerte die zerknitterten speckigen Scheine auf das Sitzmöbel. Da sie die Hände nicht mehr brauchte, um sich abzustützen, konnte sie beginnen, zu zählen.

„Und wehe, du verzählst dich!“

Sie hatte kaum mit ihrer Aufgabe begonnen, da spürte sie schon, wie sich sein wunderbarer Freudenspender seinen Weg in ihren Unterleib bahnte. Die Reaktion ihres Körpers ließ nicht lange auf sich warten. Sie ließ Geld Geld sein und krallte sich im gerippten Überzug des Sitzmöbels fest.

Sie war derart weggetreten, dass sie erst den vierten Klaps auf ihrem Hintern spürte.

„Zählen sollst du! Du verd …“

Ganz **** hatte sie ihre Scheidenmuskulatur eingesetzt und ihn weit schneller zum Höhepunkt gebracht, als er das geplant hatte.

Pflichtschuldig widmete sie sich wieder den Geldscheinen, während sein Glied langsam erschlaffte.

„Jetzt musst du mich wieder auf Vordermann bringen!“

Er stand neben ihr und ließ seinen schleimigen Schwanz vor ihrem Gesicht baumeln. Sie ließ sich nicht lange bitten und wechselte die Stellung, so dass sie direkt vor ihm kniete, griff sich seinen Schwanz und begann damit, ihn sauber zu lecken.

Dann nahm sie ihn in den Mund. Er blieb passiv. Sie hatte vorsorglich eingeatmet und geschluckt, um sich für einen Rachenfick vorzubereiten, der dann nicht kam. Zärtlich griff sie sich seinen Hodensack und nahm die Eichel zwischen die Lippen, spielte an der Ritze, spürte, wie ihm das Blut in die Schwellkörper schoss. Dann ließ sie ihn tiefer. Schützte seine empfindliche Männlichkeit mit den Lippen vor ihren Zähnen. Spürte ihn an ihrem Zäpfchen. Einatmen. Schlucken …

Erfolgreich stülpte sie sich über seinen Schwanz, der mehr als hart genug war, um in ihre enge Speiseröhre vorzudringen. Sie atmete durch die Nase und begann langsam, ihn zu ficken.

„Aua! Was …?“

Er hatte ihren Kopf an den Haaren von seinem Schwanz gezogen und positionierte sich ohne weitere Worte hinter ihr. Sie verstand und reckte ihm ihr Becken entgegen. Wie von selbst glitt er in ihre glitschige Spalte.

„Zählen nicht vergessen,“ riss er sie aus ihren Träumen.

Sie griff in die Scheine. Musste von vorne beginnen. **** sich, der aufkeimenden Lust zu widerstehen, aber schon nach den ersten tausend Euro war es um sie geschehen. Sie schaffte es, das Geld nicht durcheinanderzubringen und zählte mit umnebeltem Geist weiter, während er in ihr werkte, dass es eine Freude war, oder gewesen wäre. Sie war jetzt eine Professionelle. Nicht ganz ohne Stolz legte sie 3000 € zurück in die Kassette. Ihren nächsten Höhepunkt ließ sie einfach über sich ergehen. Weiterzählen.

Noch bevor er absprizte, waren sämtliche Banknoten wieder in der Kassette.

Er veränderte ganz leicht seine Stellung. Der nächste Stoß kam in einem neuen Winkel, drang tiefer in sie denn je.

„Ahhhh …,“ entfuhr es ihr.

Der Mistkerl hatte ihren Muttermund erreicht und sie im wahrsten Sinne des Wortes über die nächste Klippe gestoßen. Als er ihre Gebärmutter mit den Resten seines Samens gefüllt hatte, und aus ihrer Musche flutschte, hätte sie eigentlich ein Lob erwartet …

„Und, wieviel Geld ist in der Kassette?“

Sie hatte doch tatsächlich die Summe vergessen. Der letzte Orgasmus war einfach zu viel gewesen.

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