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Chapter 4 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Der Plan wird umgesetzt

Wie von Ramon vorausgesagt, danke Vera Chris für die Hilfe, stellte was zu trinken und ein paar Kekse hin und entschuldigte sich, sie müsse jetzt dringend duschen. Chris wartete, bis er die Dusche laufen hörte, denn er hatte beschlossen, Vera direkt beim Duschen zu überraschen. Er schlich sich nach oben, öffnete vorsichtig die Badezimmertür, überzeugte sich, wo die Duschkabine war und dass man von dort drinnen kaum sehen konnte, was sich außerhalb tat, zog sich dann im Flur komplett aus, legte seine Klamotten sorgfältig auf eine Kommode, rieb noch zweimal an seinem Penis, um ihn noch ein Stück dicker, länger, härter zu machen, öffnete dann leise die Badezimmertür, ging zügig zur Duschkabine, atmete tief ein und öffnete deren Tür. Bewusst hatte er die Augen halb geschlossen, denn er fürchtete, würde er gleich in voller Pracht Veras nackten Körper sehen, würde er vor Ehrfurcht erstarren, nichts herausbringen, und sie würde ihn umgehend achtkantig rausschmeißen. Drum lautete sein Plan, sie so gut wie gar nicht anzusehen – nur so weit, dass er wusste, wo Bauch und wo Rücken war –, sofort in die Kabine zu steigen, sie fest zu umarmen, an die Kabinenwand zu drücken und sie vollzusülzen im Sinne von „Oh Vera, endlich kann ich’s dir gestehen, wie lange ich dich schon begehre, wie oft ich schon von deinem heißen nackten Leib träumte, wie sehr es mich drängt, dir nah zu sein, dich zu beglücken, die Traurigkeit aus deinem wunderhübschen Gesicht zu küssen ...“ Herrjeh, was für ein Schmalz! Wo hatte er so was nur her? Egal. Jetzt galt’s. Er hatte es präpariert wie einen Gedichtvortrag. Er öffnete die Dusche, bemerkte, dass Vera sich zu ihm umdrehte, achtete nicht darauf, was sie sagte und tat, sondern stieg ein, umfasste sie, versuchte sie fester zu greifen, da sie rutschig war durchs Wasser, ließ sich vorsichtig gegen sie fallen, um sie in der Duschkabine zu halten, und sprach langsam und leidenschaftlich betont den vorbereiteten Text in ihr Ohr. Und er danach öffnete er seine Augen.

Vera guckte ihn mehr verwirrt als verärgert an, versuchte seine Arme von sich wegzuschieben, stellte sich dabei aber nicht sehr geschickt an, sagte etwas davon, dass er spinne, sie sei doch viel zu alt für ihn, was er wortreich bestritt, wobei er eine Position einnahm, dass sein steifes Glied fordernd gegen ihren Oberschenkel drückte. Und dann griff er ihren Kopf und begann sie herzhaft zu küssen. Sie drehte den Kopf zur Seite, sagte, das sei doch verrückt, und legte dann im Kopf einen Schalter um, denn im nächsten Moment war sie es, die aktiv ihn lustvoll küsste. Er spürte, wie ihre eine Hand seine Lanze und seine Eier zärtlich erkundete. Chris wusste, dass er die Klippe mit Bravour genommen hatte. Jetzt konnte er ernten.

Wie geht es weiter?

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