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Chapter 5
Und wie weiter?
Der Mund muss die Sünden ausbaden!
"Bruder Martin, Bruder Martin, ich äffte Karens fieselige Stimme nach" und zog sie mit einen kräftigen Ruck an meinen Unterleib. "Spürst du das pochen Karen?" Ich grinste hämisch auf die am Boden knieende herrab und sie wagte nicht mal die Augen zu heben, während mein heisser Luststab an ihrer Wange pulsierte. "J j ja jaaa Br Bru Bruder Ma Maartin", stotterte sie ****, da sie nicht wusste was folgen würde, oder vielleicht gerade weil sie es erahnte und sie es nicht so gern hatte?
Mir war es einlerlei, so oder so. Diesem versauten Gotteslästernden Fotzenstück musste man eine bittere Pille verabreichen, sonst lernen sie es doch nie, diese Schafe die sich aufführen als wären ihre Gehirne mit Sperma gefüllt. Nun denn, bei Karen konnte es sehr gut sein, denn ihr Mund bediente meinen fleischigen Kolben sehr angenehm, das muss ich schon sagen, sie war scheinbar eine ganze fleissige gewesen und hatte sehr gut bei meinen Vorgänger gelernt!
Ich musste nur dann und wann auf ihren Nacken drücken und schon nahm sie mein Zepter voller Ehrfurcht tief in den Rachen. "So und nun sprich mir nach du unwürdiges Menschenkind, ich bin eine Sünderin und habe zu büßen, mein Mund muss mit Gottessaft gespült werden und ich werde ihn schlucken und den heiligen Geist ehren und ihn immer in mir tragen!"
Während sie sich zweimal verhaspelte, ging mir fast schon einer ab, ich liebte dieses Haustier auf anhieb und Gottes **** müsse ja nicht alle Leuchten sein, manche sind auch sehr gut daran als Müllschlucker für die Menschlichenergüsse zu dienen. Nachdem sie artig ihren Spruch aufgesagt hatte und ich meinen Schwanz wieder auf ihrer Zunge plaziert hatte, began ich ihre Mundfotze mit aller Kraft zu rammeln. Ich habe wirklich schwer zu arbeiten, um all meinen Schäfchen gutes zukommen zu lassen, aber die Karen bekam es als erste zu spüren und ich spülte ihren verkommenen Mund und den Rachen segensreich aus.
Sie sah danach nicht sehr dankbar aus und heulte und schämte sich wohl. "Geh und mach mir was zu essen und bezieh die Betten, ich will nicht in den Laken meines Vorgängers liegen, sicher hat er dich auch diesbezüglich diszipliniert?"
Ihr Augenaufschlag sagte mehr als Worte! Ich würde diesen Trieb schon bekämpfen, notfalls mit den alten Mitteln die ich sehr gerne nutzte, was für das Mittelalter galt, konnte doch auch jetzt noch so manch Wunder bewirken und ich würde sie Gott näher bringen, dessen war ich mir ganz sicher!
Was wird er nach dem Abendessen tun?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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