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Chapter 96 by Jan1974 Jan1974

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Der Morgen danach

Tina hatte in der Nacht wie ein Stein geschlafen. Als sie am späten Vormittag endlich die Augen aufschlug, klebte die dünne Decke unangenehm an ihren Brüsten. Getrocknetes Sperma hatte die Haut mit den Laken verklebt. Sie zog die Decke langsam herunter und verzog das Gesicht – nicht vor Ekel, sondern vor der Erinnerung an die Menge, die gestern auf ihr gelandet war.
Ihr ganzer Körper fühlte sich an, als hätte sie einen Marathon hinter sich. Die Oberschenkel schmerzten, die Knie waren weich, und zwischen ihren Beinen brannte es deutlich. Die sechs alten Männer hatten sie gestern wirklich gründlich durchgefickt. Besonders in den letzten Runden, als sie kaum noch gerade stehen konnte, hatten sie keine **** mehr gekannt. Ihre Fotze fühlten sich wund und benutzt an, ein ständiges, warmes Brennen, das bei jeder Bewegung aufflackerte.
Langsam quälte sie sich aus dem Bett. Ihre Beine zitterten leicht, als sie aufstand. Für die Uni war heute definitiv kein Gedanke mehr. Sie würde den Tag bestenfalls auf der Couch oder der Terrasse verbringen können.
Nackt schlurfte sie ins Badezimmer. Im Spiegel sah sie die Spuren der Nacht: leichte Abdrücke von Fingern an ihren Hüften, gerötete Brustwarzen und ein paar kleine Knutschflecken am Hals. Sie drehte das Wasser auf und stellte sich unter den warmen Strahl. Das heiße Wasser tat gut. Es spülte das getrocknete Sperma von ihren Brüsten und ihrem Bauch, lief in breiten Bahnen über ihren Körper und brachte langsam wieder Leben in ihre müden Glieder.
Doch je länger sie unter dem Wasser stand, desto klarer kehrten die Bilder zurück.
Sie dachte daran, wie sie nacheinander auf den Schwänzen der Männer gesessen hatte – zuerst vorsichtig, dann immer gieriger. Wie Jürgen sie von hinten hart genommen hatte, während Klaus ihre Titten knetete. Wie sie irgendwann nur noch gestöhnt und gebettelt hatte, sie sollten sie richtig durchficken. Wie sie schließlich auf allen vieren vor der Couch lag, während einer nach dem anderen in sie stieß. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze, das Klatschen von Haut auf Haut, die derben Worte der Männer, die sie als „geile junge Schlampe“ und „enge Studentenfotze“ bezeichnet hatten.
Tina merkte, wie ihre Nippel unter dem warmen Wasser hart wurden. Ihre Hand wanderte wie von selbst zwischen ihre Beine, doch sofort zuckte sie zurück. Das Brennen war noch zu stark. Sie wollte sich berühren, wollte kommen, wollte die Erinnerung an die vielen Schwänze in sich spüren – aber ihre wunde Fotze protestierte.
Sie biss sich auf die Unterlippe und lehnte die Stirn gegen die kühlen Fliesen.
„Fuck…“, flüsterte sie leise.
Die Geilheit war wieder da, stärker als das Brennen.

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