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Chapter 35

Was ruft er und wie gehts weiter?

Der Kitzler wird hergerichtet!

Karl grinst und ruft, "na los Heiner, du ziehrst dich doch sonst nicht so, hol deine Ausrüstung und verpass der dummen Sau endlich einen Ring, wird Zeit das die Lesbe lernt sich uns zu fügen, dumme Bitch jedes mal dieses Theater wenn man sie ficken will!"

Heiner verlässt das Zimmer, dann wühlt der 55 jährige Mann in einer Schachtel, die er im neben Raum versteckt hat. Er holt ein beiges, unscheinbares Lederetui hervor, zieht sich ein paar Latexhandschuhe über und als letztes, nimmer er noch die kleine Flasche mit dem Desinfektionsmittel aus dem Karton.

Mit bocksteifen Prügel kniet er sich zwischen Francescas Beine. Karl grinst und zoomt mit der Kamera auf die abgefickte Möse. "Schieb ihr mal die Beine weiter auseinander, dann bekomme ich das Fotzenfleisch besser ins Bild", feuert er Heiner an, der lüsternd seine behandschuhten Finger durch den Lesbenspalt zieht.

Es fühlt sich geil an, anders wie mit der blossen Hand. Heiner schiebt einen Finger in ihr nasses von Wichse gut gefülltes Loch, er wühlt in ihrer Möse und lässt sich von Karls Zwischenrufen nicht aus der Ruhe bringen. Er geniesst diesen Moment, dieses Ritual bevor es losgeht!

Dann legt er seinen Daumen und den Zeigefinger an ihre Klitoris, Karl hält die Luft an und sein Schwanz zuckt wild, während er vresucht die Kamera möglichst ruhig zu halten. Einen Augenblick lang ist die Atmosphäre erfüllt von purer Geilheit, man hört nur Sabine die Wolle mit ihrer schmatzenden Fotze abfickt und Heiners Atemstösse die sich wie bei einem keuchenden Tier anhören.

Dann zieht er die empfindliche, Aussenhaut ihres Lustpunktes ruckartig nach hinten, ein Anblick bei dem Karl vor Gier trocken schlucken muss. Die silberne Nadel des Piercingsbestecks wird angesetzt, Heiner grinst diabolisch in die Kamera, dann wendet er sich wieder Franscescas Möse zu. Ein Sekunde später bohrt er die Nadel ohne Gnade in das Fleisch.

Francesca wimmert leise, sie ist noch nicht wieder bei Sinnen, doch der **** zwischen ihren Beinen holt sie langsam ins Bewustsein zurück. Heiner zieht einen silbernen Ring durch ihre Fickperle, die langsam aber stetig anschwillt und in ein paar Minuten so dick sein Wird wie eine Stachelbeere. Dann nesselt er an der schmalen Kette, die am unteren Ende des Ringes baumelt. Er befestigt eines der Bleigewichte, das er sonst zum angeln benutzt und begutachtet zufrieden sein Werk.

Karl deutet auf Franscesca die sich bewegt, "ich glaub du solltest sie lieber anbinden mein Lieber, wenn die aufwacht und merkt was du mit ihr gemacht hast, dann brennt die Hütte!"

Heiner grinst, "das will ich sehen, wie sie abgeht die geile Lesbe, schau nur wie obzön sie jetzt aussieht zwischen ihren verkommenen Beinen, genau richtig um sie zu bumsen, was meinst du, die kleine Pause müsste ihr doch jetzt gelangt haben oder nicht?"

Karl tippte sich an die Stirn, "man Heiner, nun lass sie erstmal zu sich kommen, die bringt uns sonst noch um wenn wir pennen!"

Die Männer gröhlen und Sabine dreht ihren Kopf, um zu sehen warum die beiden so herzhaft lachen. Ihr Blick fällt auf die geschmückte Möse und sie schüttelt fassungslos den Kopf. Der Anblick ist so geil, das sie immer schneller auf Wolles langen Riemen reitet und ihre Fotzensäfte rinnen über seinen Schaft. Animalisch keuchend rammt sie sich bis zum Anschlag immer wieder auf den Prügel und Wolle kreischt, weil ihre festen Arschbacken zu stark auf seine Eier klaschen, "bist du denn total bescheuert Tusse, ey mach mal langsam!"

Wie geht es weiter in der geilen Wohngemeinschaft?

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