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Chapter 4
by
Jana the Allyecat
Welcher Schwanz findet sein Weg in meine Möse?
Der Geschäftsmann nimmt mich hart...
Matti kommt auf mich zu bringt mir einen Rotwein. „Ich habe keinen Wein bestellt“ sage ich. „Er kommt von dem Herrn.“ Antwortet er. Auf dem Tablet steht eine Nachricht. „Würden sie sich zu mir Gesellen.“ Der fremde schaut mich an hebt sein Weinglas als wolle er mit mir anstoßen. Ich nicke stehe auf und gehe zu ihm hinüber. „Hallo schöne Frau.“ Sagt er steht auf und hält mir den Stuhl hin. So etwas sehe ich nicht oft. Wir unterhalten uns, Smalltalk. Er ist charmant und witzig. Wie vermutete ein Geschäftsmann. Er heißt Dave und besitzt eine kleine Firma hier in der Stadt.
Nach dem Essen schaut er mich an seinen Blick ist durchdringen und lässt mich frösteln. „Ich denke wir wollen beide das gleiche?“ sagt er gerade hinaus. „Wollen wir das?“ frage ich. Was ist das frage ich mich. Seine Körpersprache seine Blicke. Ich war schon vorher geil gewesen aber irgendwas in mir schreit geradezu danach von ihm gefickt zu werden. „Alles an dir sagt mir das du gefickt werden willst Mädchen.“ Sagt er zu mir. Mädchen wie er es ausspricht. So abwertend… aber wieso törnt es mich so an. „Und was bitte?“ frage ich und lege mein Kopf in meine Hände. „Was bitte?“ wiederholt er meine Frage. „Dein Rehgleicher Blick in meine Augen, deine Zunge wie sie sich über deine wollüstigen Lippen fährt. Wie deine Hand über dein Hals gefahren ist als wir uns unterhielten. Das leichte Spreizen deiner Beine. Gib es zu in deinen Gedanken bin ich schon längst in dich eingedrungen“ Ich schaue ihn an. Schaue nach unten… ich sitze wirklich mit leicht gespreizten Beinen da. Aber wie. „Die Körperhaltung. Du hast eine andere Körperhaltung, wenn du die Beine spreizt.“ Sagt er mit einem Lächeln als würde er dies öfters sagen. Ja ich war mir sicher das er schon viele Frauen hatte, dass er jede haben könnte die er haben wollte und im Moment wollte er mich. „Ich habe ein Apartment hier in der Stadt. Komm mit mir und wir können uns… vertiefen.“ Sagt er zu mir mit seinem verführerischen Lächeln. Ich schließe die Augen… kann ihm nicht wiederstehen. Er war der Jäger und ich die Beute, die schon längst in sein Netz gegangen war. Wir verlassen das Restaurant.
Das Apartment ist luxuriös eingerichtet. Er hatte beides Geld und Geschmack. Aber es gab für mich zuerst nicht viel zu sehen. Kaum in seiner Wohnung angekommen drückt er mich an die Wand. Er küsst mich sein Dreitagebart kitzelt. Ich muss lachen. Er küsst meinen Hals mein Brustbein. Oh Gott, ja ich wollte ihn, wollte ihm gehören. Er greift mir an die Brust massiert sie durch das Kleid. Ich lange in seinen Schritt… sein Gemächt drückt gegen meine Hand. Er hebt mich hoch. Ich lache wie ein Schulmädchen. Ich fühle mich wie ein Schulmädchen. So sicher in seinen Armen und mir doch bewusst das er alles mit mir machen konnte…. Und ich wollte das er alles mit mir macht. Ich suche nach seinen Lippen und finde sie, während er mich ins Schlafzimmer bringt. Mich auf das Bett wirft. Wieder muss ich kichern. Er löst seine Krawatte zieht sein Hemd aus. Sein Oberkörper ist durchtrainiert, nicht zu muskulös, aber dennoch lecker. Ich setze mich die Bettkante, streiche über seinen Brustkorb küsse seinen Bauch. Zieh in an seiner Hose an mich heran. Ich öffne seine Hose während er mit seinen Daumen an meinen Lippen spielt. „Du hast so wunderbaren Mund.“ Sagt er. „Ich muss ihn um meinen Schwanz spüren.“ Ich öffne seine Hose und betrachte den Schwanz vor meinem Gesicht.
Ich küsse seine Schwanzspitze. Er schmeckt wie ein Schwanz eben schmeckt. Nicht zu salzig, ein Tropfen Urin, ein Schwanz eben. Ich schaue nach oben beiße mir spielerisch auf die Lippen. Dann stülpe ich meine Lippen auf den mir angebotenen Schwanz. Ich blase eher selten aber meine Zunge verfehlt ihre Wirkung nicht als ich an dem Penis in meinem Mund lecke. Dave stöhnt auf. Und ich beginne meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. „Oh ja Baby.“ Stöhnt er und ich spüre seine Hände in meinen Haaren an meinen Hinterkopf. Er presst mein Kopf gegen seinen Schwanz beginnt meinen Mund zu ficken. Ich hoffe das er nicht kommt. Nicht zu schnell. Meine Fotze wollte diesen Schwengel spüren. Ohne Rücksicht presst er den Schwanz weiter in meinen Mund. Er stöhnt laut auf, aber er kann sich ****. Er löst sich von mir und ich lasse seinen dicken Stab mit einem Schmatzen frei. „Du bist der Wahnsinn.“ Sagt er zu mir. „Leg dich hin.“ Befahl er mir. „Und spreize die Beine.“ Nicht das ich dazu eine Aufforderung gebraucht hätte. Aber er war es gewohnt den Ton anzugeben soviel ist mir nun klar Ich gehorche. Zeige ihm mein nasses Fötzchen. Ohne Umschweife kommt er auf mich zu. Vergräbt sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Saugt an meinem Kitzler Ich stöhne auf als er die Zähne benutzt und mein Liebeshügel malträtiert. Er dringt mit seinem Finger in mich ein. Meine Hände suchen vergeblich in den Kissen halt. Er reibt meinen Kitzler wie wild… Oh Gott ich kann es nicht mehr halten. Ich Squirte nicht oft selbst, wenn ich es mir nicht selber mache. Aber bei dieser Behandlung. Mein Liebessaft spritzt Dave ins Gesicht und er beginnt es aufzulecken. Verdammt ich will ihn. Jetzt. Hier. Fick mich….
Ich weiß nicht ob ich diese Worte laut sage aber mein Liebhaber scheint sie zu hören seine Hände Streifen mir den Rock nach Oben das Kleid. Er zieht mich aus bis auf die Nylonstrümpfe. Seine Hände greifen Fest nach meinen Brüsten und er knappert and meinen harten Brustwarzen. “Dave“ Bettel ich ihn an. „Dave bitte fick mich…“ Er positionier sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz liegt auf meiner Bauchdecke. Ja dieser Schwanz würde gleich in mich eindringen. Er reibt mit ihm an mir. „Bitte“ flehe ich. „Du willst hart gefickt werden?“ frägt er mit einem schelmischen Grinsen. „Ja…“ stöhne ich… „Fick mich hart…“ „Du gehörst mir?“ quält er mich weiter. „Ja…“ stöhne ich… „Ich gehöre dir… nimm mich…. Fick deine Beute…“ Er grinst noch schelmischer. „Meine Beute… so so…“ „Dann pass mal auf denn hier kommt das Raubtier.“ Und mit diesen Worten dringt er in mich ein. Meine Möse zieht sich zusammen umschließt seinen Schwanz augenblicklich. Dieser Stoß ist so befreiend. So erlösend und es folgen weiter. Und er hat recht er fickt nicht nur er fickt hart… mit jedem Stoß werde ich ins Bett gedrückt. Meine Brüste schwingen vor und zurück… Oh Gott er ist so geil. Als wollte er mich durch das Bett stoßen. Ich versuche mich ihm entgegenzupressen, habe aber keine Chance. Ich stöhne laut und ausgiebig. Ich fühle mich benutzt, nein ich will benutzt werden…. Er behandelt mich wie ein Sexspielzeug und das war ich nun auch für ihn… Ich bin mir sicher, dass er mich Wund ficken wird…. Aber es ist egal…. Er ist in mir so tief in mir…. Er trägt kein Kondom geht es mir durch den Kopf… egal alles egal… nur dieses Gefühl ist wichtig… das Gefühl hart genommen zu werden…Oh Gott ich komme ich komme. Mein innerstes zieht sich zusammen melkt den Schwanz in mir ich höre Dave auf keuchen… fühle die Ladung die er in meine ungeschützte Möse spritz und noch eine und noch eine… heißes Sperma fließt in mir.
Dave zieht sich aus mir zurück steht auf. „Ich habe einige Sachen zu erledigen.“ Sagt er als er seine Hose wieder anzieht… „Aber in einer Stunde wird weiter gefickt. Lauf nicht weg ja.“ Das Sperma läuft aus meiner Möse. Hatte Dave mich gerade geschwängert? Ich kann kaum klar denken. Aber als ich daran denke sein Schwanz bald wieder in mir zu haben muss ich lächeln… Er würde wiederkommen und ich würde auf ihn warten bereit wieder sein Spielzeug zu sein….
Was passiert mit mir wenn Dave wiederkommt?
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Heute gehe ich nicht ungefickt nach Hause.
Jennifer will gefickt werden.
Ich bin geil, es ist Abend. Ich will in die Stadt und gefickt werden....
Updated on May 20, 2019
by Jana the Allyecat
Created on May 19, 2019
by Jana the Allyecat
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