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Chapter 2 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Der Gast will mehr

Antje schielte aus dem Fenster und der Gast schien beschäftigt mit seinem Handy. Also zog sie sich hinter der Theke ihren BH aus. Sie musste sehr fummeln um die fünf Haken hinter ihrem Rücken zu öffnen, bis das Kleidungsstück ihre schweren Euter endlich frei ließ. Er war zu klein, obwohl er in Größe 85J ausgeführt war. Zumindest wenn sie nicht abgepumpt war, sorgte die Milch dafür, dass die Ränder des Stoffes in ihren Busen einschnitten.

Antje stöhnte erleichtert auf, schreckte aber sofort zusammen als sie die Stimme des Gastes vernahm.

„Hätten sie auch noch einen Kaffee für mich? Einen Cappuccino?“

Seine Augen waren ganz klar auf sie gerichtet. Sie hielt ihre BH noch immer in der Hand und wurde knallrot. Seine unausgesprochene Frage stand wie ein Elefant im Raum: „Mein Gott sind das große Körbchen!“

Antje nickte nervös und verstaute den BH unter der Theke wozu sie sich vorbeugen musste und erneut einen Einblick in ihren Ausschnitt gewährte. Ihre Brüste hatten nun mehr Freiraum und schaukelten schwer, waren aber trotz der Größe unglaublich fest da sie prall voll mit Milch waren.

Während sie das Getränk zubereitete, lehnte sich der Typ an die Theke. Er war recht ****, vielleicht Anfang dreißig. „Sie haben einen tollen Milch-Laden. Und die Bedienung ist auch sehr hübsch.“

Er ging ganz lässig zum Flirten über und Antje reichte ihr lächelnd seinen Cappuccino.

„Danke.“

„Sie haben tolle Brüste. Stillen sie? Ich frage nur wegen der vielen Adern.“

BAM! Was sollte sie antworten? Mit so einer direkten Frage hatte sie nicht gerechnet.

Der Kunde sah sie lächelnd und offen an. Er holte einen Zwanziger aus der Brieftasche und reichte ihn ihr. „Stimmt so.“

„Wow. Ähm….ja…also…danke. Ja ich stille. Manchmal fühle ich mich wie eine unserer Kühe.“

Was zur Hölle war in sie gefahren? Antje schwitzte immer mehr.

Der Gast lachte freundlich und holte noch einen zweiten Schein heraus. Einen Fünfziger.

„Hätten Sie etwas Milch für mich? Sie wissen schon welche ich meine.“

Selbstbedienung.

Antje betrachtete den Schein und nahm ihn an sich. Jetzt konnte sie nicht mehr zurück. Sie zog den Cappuccino näher zu sich heran und öffnete dann mehrere weitere Knöpfe ihres Kleides.

Der Gast legte seine Hände auf ihren Gewaltigen Busen, griff die Seiten und hob sie leicht an.

„Wow sind die schwer. Ich hoffe, sich haben keine Rückenschmerzen.“

„Danke es geht. Sehr aufmerksam.“ Antje flüsterte diesen Satz. Ihr blieb die Stimme weg. Ihr Herz raste während die großen Vorhöfe zum Vorschein kamen. Der Gast genoss das Gewicht in seinen Händen. Er ging ganz langsam vor. Die steifen Nippel waren gerade noch von Stoff bedeckt. Seine Daumen fuhren herüber und Antje seufzte erregt auf. Dann zog er den Stoff ruckartig zur Seite und 10 Kilo Titten fielen ins Freie.

„Oh mein Gott!“ Der Mann leckte sich geistesabwesend über die Lippen und drückte die Brüste zusammen. Antje war inzwischen schweißgebadet und die adrigen Titten waren massiv geschwollen und rutschig. Was machte sie nur? Sie war so heiß und spürte die erfahrenen Hände an ihrer Oberweite.

Sie merkte, dass er eine Latte in der Hose hatte.

Er knetete die Brüste vorsichtig und Tropfen bildeten sich an ihre Brustwarzen.

„Genug! Bitte!“

Antje ging einen Schritt zurück, nahm ihre Brust wieder selber in die Hand und beugte sich über die Tasse. Sie brauchte beide Hände um die Linke hochzuheben und presste nur minimal. Sofort schossen etliche Milch-Strahlen in das heiße Getränk.

Interessiert schaute der Mann zu. Er war fasziniert und erregt zugleich. Antje molk langsam ihre Brust und der Kaffee wurde immer heller. Auch die andere Seite tropfe inzwischen massiv und die Milch durchnässte den Stoff des Kleides.

Antje hörte auf ihre Brust zu pressen und zog den Stoff behelfsmäßig wieder über den Busen.

Der Mann grinste bis über beide Ohren, nahm sich den Kaffee und genoss.

„HMMMMM….Der Beste den ich je hatte.“

Antje lächelte verlegen während die Front ihres Kleides sich immer weiter dunkel verfärbte. Ihre Euter dachten gar nicht daran den Milchfluss zu stoppen.

Das halte ich nicht bis heute Abend aus, dachte Antje. Der Mann verschwand nach draußen und setze sich in den Garten. Sie sah inzwischen aus wie eine Schlampe: Ihre gigantische Euter waren nur minimal von Stoff bedeckt und leckten stetig. Sie roch nach frischen Schweiß und Milch.

Ihre Pumpe war jedoch im Haus. Es half nichts, sie brauchte sie oder ihre Brüste würden explodieren.

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