Wohin möchte ich gehen?

Der Arztbesuch

Chapter 7 by RoneeWriter

{lock "Habe ich die Erinnerung für den Arztbesuch bekommen? Dann kenne ich das Stichwort" answer "Rektal"}

Die Haare in meinem Nacken stellen sich auf. Verdammt, diesen Termin habe ich komplett verdrängt. Ich werfe einen Blick auf meine Uhr und fluche leise. Ich muss mich beeilen, wenn ich noch rechtzeitig kommen will.

Ich laufe los, die Schritte hallen auf dem Bürgersteig wider. Die Praxis liegt nur einen Block entfernt, ein modernes, kubisches Ärztehaus aus Glas und Beton, das in der Mittagshitze gleißt. Ich atme schwer, als ich durch die automatischen Glastüren trete. Die Klimaanlage schlägt mir wie eine kühle Wand entgegen. Ich drücke den Knopf für den Aufzug und fahre in den zweiten Stock.

Die Türen öffnen sich, und ein langer, steriler Flur breitet sich vor mir aus. Am Ende des Ganges liegt die Praxistür mit dem dezenten Schild: "Dr. Checkik & Partner". Ich trete an die Tür und drücke die Klingel. Ein summendes Geräusch ertönt, gefolgt von einem lauten Klicken, als der magnetische Schließer nachgibt. Ich trete ein.

Der Wartebereich ist in einem kühlen Lindengrün gestrichen. Der Geruch von Desinfektionsmittel und frischem Kaffee liegt in der Luft. Hinter dem Tresen steht sie. Nadja Orlova, lese ich auf dem Namensschild, das perfekt an ihrer weißen MFA-Uniform befestigt ist. Sie ist eine atemberaubende Erscheinung, eine osteuropäische Schönheit mit hohen Wangenknochen und vollen Lippen. Ihre weiße Bluse spannt sich merklich über einer großen, vollen Oberweite, und ihr langes, braunes Haar ist zu einem strengen, disziplinierten Pferdeschwanz gebunden, der ihre Autorität unterstreicht.

Sie blickt auf und ihre Augen mustern mich kritisch. "Sie sind spät", sagt sie. Ihre Stimme ist klar, fest, und ein leichter, aber unmissverständlicher Tadel schwingt mit. Ich öffne den Mund, um eine Ausrede zu murmeln, aber sie hebt die Hand, um mich zu stoppen. "Karte bitte."

Ich übergebe ihr meine Versichertenkarte. Sie nimmt sie mit langen, schmalen Fingern entgegen, die perfekt manikürt sind. Sie scannt die Karte mit einer schnellen Bewegung, ihre Finger fliegen über die Tastatur des Computers. Nach den Formalitäten schaut sie wieder auf, dieses Mal mit einem professionellen, aber kühlen Lächeln. "Nehmen Sie noch kurz im Wartebereich Platz. Ich bereite schon mal alles vor."

Damit dreht sie sich um und verschwindet mit einem klackernden Geräusch ihrer Absätze in einem der Flure. Ich setze mich in einen der unbequemen Stühle. Neben mir sitzt noch ein anderer Patient, ein älterer Herr, der gerade seine Jacke zuknöpft und langsam aufsteht, um zu gehen. Ich nicke ihm kurz zu, aber er ignoriert mich und humpelt zur Tür. Nun bin ich alleine. Ich schaue gelangweilt auf einen der Bildschirme an der Wand, auf dem in einer Endlosschleife Informationen zur Darmspiegelung und "Rektale Prostatauntersuchung" scrollen. Mein Magen zieht sich ein bisschen zusammen.

Die Minuten vergehen nur langsam. Die Stille im Raum wird nur durch das Surren der Klimaanlage und das gelegentliche Tippen aus dem hinteren Bereich unterbrochen. Schließlich öffnet sich die Tür zu Zimmer Zwei, und Nadja tritt in den Rahmen. "Bitte kommen Sie", ruft sie.

Ich stehe auf und gehe zu ihr. Der Raum ist kühl und hell, mit weißen Fliesen und der typischen medizinischen Ausstattung. Neben einer normalen Liege steht hier jedoch ein Objekt, das meinen Atem stocken lässt: ein Gyn-Stuhl. Die verchromten Stützbeine für die Beine ragen wie Arme eines fremden Wesens in die Luft, mit schwarzen Lederpolstern an den Enden.

Nadja schließt die Tür hinter mir, und das Schloss fällt mit einem harten Klick ins Schloss. Sie lehnt sich gegen den Behandlungstisch und verschränkt die Arme vor ihrer Brust, was ihre Dekolleté noch mehr betont. "Mach dich untenrum schon mal frei", befiehlt sie.

Ich starre sie entsetzt an. "Ganz? Hose und Shorts?"

Nadja mustert mich, als wäre ich ein kleines Kind, das eine dumme Frage stellt. "Gibts denn keine Vorbesprechung?" frage ich, meine Stimme zittert leicht vor Nervosität. "Ich dachte, der Doktor..."

Nadja lächelt entschuldigend, aber das Lächeln erreicht ihre Augen nicht. "Heute nicht. Wir haben kaum mehr Zeit. Aber keine Sorge, das ist alles Routine." Während sie spricht, greift sie nach einer Schachtel auf dem Metallwagen und zieht sich mit einem schnellen, geübten Ruck einen weißen Latexhandschuh über die rechte Hand. Das Plopp, wenn der Gummi an ihrem Handgelenk einschnappt, hallt laut im Raum wider.

Ich schlucke schwer. "Okay... also..." Ich fange an, meinen Gürtel zu öffnen. Die Hände sind feucht und klamm. Ich ziehe die Hose und die Unterhose herunter. Es ist mir unglaublich peinlich, so untenrum nackt vor dieser Frau zu stehen. Mein Schwanz hängt schlaff herab, und ich fühle mich völlig bloßgestellt. Ich versuche, meine Hände vorsichtig vor meinen Schritt zu halten, aber sie wehrt mit einer Handbewegung ab.

Sie bemerkt meine Verlegenheit und schmunzelt amüsiert. "Nichts, was ich nicht schon gesehen habe", sagt sie mit einem merkwürdigen Unterton. Sie deutet mit dem latexbedeckten Finger auf den Stuhl. "Nimm bitte auf dem Gyn-Stuhl Platz. Da komme ich am besten ran."

Ich zögere. Der Stuhl sieht aus wie etwas aus einem Folterkeller. "Soll ich wirklich... da... ich habe das doch noch nie..." stammele ich, die Worte kommen mir schwer über die Lippen.

Nadja richtet sich auf und sieht mich streng an. Sie zieht die Augenbrauen zusammen und formt einen kleinen, aber mächtigen Schmollmund. "Bist du hier vom Fach oder ich?" fragt sie scharf. Es ist keine Frage, es ist ein Befehl.

Zögerlich setze ich mich in die kalte Lederliege. Das Material klebt an meiner nackten Haut. "So und jetzt die Beine nach oben", sagt sie und macht eine auffordernde Bewegung in Richtung der Stützbeine.

Ich tue, was sie sagt. Ich greife nach den Stützen und ziehe meine Beine hoch, lege die Waden in die Mulden. Meine Knie sind weit gespreizt. Ich liege jetzt völlig hilflos auf dem Rücken, mein Arsch ist frei, meine Beine sind offen, und Nadja hat freie Sicht auf meine Genitalien und mein Rektum. Ich fühle einen leichten Luftzug an meinen empfindlichsten Stellen. Es ist ein extrem demütigendes Gefühl, aber seltsamerweise beginnt in mir ein leichtes Zittern, das nicht nur Angst ist.

"Sehr schön", murmelt sie zufrieden. Sie tritt näher und steht nun direkt zwischen meinen ausgebreiteten Beinen. Ihr Blick ruht auf meinem Anus. Sie greift zu einer großen Flasche auf dem Wagen und entnimmt ihr einen großzügigen Klumpen klaren Gels. Sie verreibt das Gel zwischen den Fingern ihres latexbedeckten Handschuhs, und das glitschige Geräusch erfüllt den Raum.

"Ich glaube, das sollte genügen", sagt sie mehr zu sich selbst als zu mir, während sie ihren Blick auf mein Loch fixiert. "Sieht eng aus."

Ich glaube, ich habe mich verhört. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen. "Was sind denn die nächsten Schritte?" stammele ich, meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. "Und wann kommt der Doktor?"

Nadja blickt mich streng von oben herab. Ihre Augen bohren sich in die meinen. "Das ist alles Routine, damit befasst sich der Doktor nicht. Du bist bei mir in guten Händen." Sie macht eine kleine Pause, lässt den Moment wirken, während sie ihren behandschuhten Finger an meinen After führt. "Ich werde dir jetzt einen Finger rektal in deinen Anus einführen und eine Tastuntersuchung durchführen."

Der kühle Gleitfilm berührt meine empfindliche Haut, ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die in meinem Unterleib brodelt. Nadja bewegt ihre Hand nicht abrupt, sondern mit einer routinierten, fast schon mechanischen Präzision. Ihr Zeigefinger, umhüllt vom glatten, weißen Latex, drückt gegen den Widerstand meines Schließmuskels. Ich atme hektisch ein, die Luft in meinem Lungenflügel fühlt sich schwer und stickig an. Der Druck nimmt zu, mein Körper wehrt sich instinktiv und zieht die Rosette zusammen, gibt dann aber nach.

Mit einem leisen, nassen Geräusch gleitet ihr Finger hinein. Ich spüre genau, wie sich der schmale Ring um sie herum schließt, wie er den Eindringling verschluckt. Es ist nicht der Schmerz, den ich erwartet hatte, sondern eine fulminante Welle der Sensibilität, die von meinem Arschloch direkt in mein Gehirn schießt. Mein ganzer Körper zieht sich zusammen, nicht vor Angst, wie ich es mir selbst erzählen möchte, sondern vor einer unvorhergesehenen, brutalen Erregung.

Meine Oberschenkel beginnen zu vibrieren. Es ist ein feines, unkontrollierbares Zittern, das sich durch meine Muskeln wellenartig ausbreitet. Ich verkrampfe meine Hände an den metallenen Stützbeinen des Stuhls, mein Knöchel werden weiß. Mein Schwanz, der vor Sekunden noch halb schlaff an meinem Bauch lag, richtet sich langsam, aber unmissverständlich auf. Er pocht, hart und steif, und schlägt leicht gegen meinen Unterbauch. Ich bin völlig nackt, völlig offen, und mein Körper verrät mich auf die schärfste Weise, indem er genau das zeigt, was ich zu verbergen versuche: geilen Gehorsam.

Nadja hält inne. Ihre Hand ruht tief in mir, und sie spürt zweifellos die rhythmischen Kontraktionen meines Lochs, die sich um ihren Finger legen. Sie hebt den Kopf, und ihr Blick wandert von ihrem Arbeitsbereich an meiner Unterseite nach oben, über meinen zitternden Torso, direkt zu meinem Gesicht und dann wieder hinab zu meinem erigierten Glied.

Nur das Surren der Klimaanlage ist zu hören. Dann zieht sich ihr Mundwinkel nach oben. Es ist kein höfliches, professionelles Lächeln. Es ist spöttisch, fast schon hämlich. Ihre braunen Augen blitzen, und eine Augenbraue wandert fragend in die Höhe.

„Interessant“, sagt sie, ihre Stimme ruhiger als je zuvor, mit einem Unterton, der mir Schauer über den Rücken jagt. „Die meisten Patienten verkrampfen sich. Aber bei Ihnen...“ Sie dreht ihr Handgelenk leicht, was dazu führt, dass ihr Finger sich in mir bewegt und eine neue Flut von Lust auslöst, die mich stöhnen lässt. „Bei Ihnen scheint das Zittern eine andere Ursache zu haben.“

Ich schlage die Augen auf, mein Gesicht glutrot. „Ich... das ist...“, stammle ich, aber die Worte bleiben mir im Hals stecken. Wie soll ich das erklären? Dass ich hier liege, Beine gespreizt, mit dem Finger in meinem Arsch, und es ist das Heißste, was ich je erlebt habe?

Sie lacht – ein kurzes, scharfes Geräusch. Ihr Blick wandert zu meinem Schwanz, der sich vor ihr spannt, prall und feucht, und einen Tropfen auf meinen Bauch absondert. „Keine Sorge“, sagt sie, ihre Stimme nun kühler, bestimmender. „Das ist nicht ungewöhnlich. Rektale Untersuchungen können... stimulierend wirken.“ Sie betont das letzte Wort, bis es obszön klingt.

Ihr Finger zieht sich einen Zentimeter zurück und schiebt sich dann wieder hinein – tiefer diesmal, fester. Ich keuche, meine Hüften buckeln unwillkürlich gegen ihre Hand. Die Scham brennt in meiner Brust, aber die physische Realität überlagert alles: Es fühlt sich verdammt gut an.

„Aber wir müssen hier professionell bleiben“, sagt sie streng, obwohl ihre Bewegungen alles andere als klinisch wirken. Sie beugt sich leicht vor, ihr Pferdeschwanz fällt über ihre Schulter, und ihr Blick fixiert meinen tropfenden Schwanz. „Oder soll ich das in Ihrer Akte als... Unverträglichkeit vermerken?“

„Nein!“ presse ich erstickt heraus. „Bitte nicht.“

„Dann entspannen Sie sich“, befiehlt sie. Ihre freie Hand drückt flach auf meinen Unterbauch und fixiert mich auf der Liege. Ihr Griff ist fest, unnachgiebig. „Ich muss die Prostata palpieren. Und wenn Sie sich so weiter bewegen, wird das schwierig.“

Sie bewegt ihren Finger in langsamen, systematischen Kreisen. Als sie die Drüse findet, drückt sie zu. Etwas Weißglühendes schießt durch mein Becken. Mein Arschloch krampft sich um ihren Finger, mein Schwanz zuckt, und ein weiterer klarer Tropfen tritt an der Eichel aus. Ich bin ihr völlig ausgeliefert – und sie weiß es.

Ihre Augen verfolgen jedes Zucken, jedes Keuchen. Dann drückt sie erneut, reibt die Stelle in einem langsamen Kreis, und ein Stöhnen entwischt mir, bevor ich es verhindern kann.

„So empfänglich“, murmelt sie, fast zu sich selbst. Aber sie zieht sich nicht zurück. Stattdessen drückt sie fester. Meine Hüften heben sich vom Tisch. „Ah.“ Ein wissender Unterton färbt ihre Stimme. „Das gefällt Ihnen, nicht wahr?“

Ich schüttle den Kopf – eine erbärmliche, verzweifelte Verneinung. „Nein, ich... das ist nur ein Reflex.“

„Ein Reflex?“ Sie drückt tiefer, krümmt ihren Finger, und die Lust detoniert unter meiner Haut. Mein Schwanz zuckt, mehr Präejakulat perlt an der Spitze und malt einen glitschigen Streifen über meinen Bauch. „Ihr Körper erzählt eine ganz andere Geschichte“

Sie hält den Druck auf die Drüse konstant – fest, pulsierend, unerbittlich. Meine Zehen krümmen sich in meinen Schuhen. Meine Hände krampfen sich um das Papier der Untersuchungsliege. Ich sollte sie bitten aufzuhören. Das ist falsch. Sie ist eine Praxisangestellte. Dies sollte eine professionelle Untersuchung sein.

Aber jede Zelle meines Körpers schreit nach mehr.

„Bitte“, höre ich mich keuchen, unsicher, ob ich sie anflehe aufzuhören oder weiterzumachen.

„Bitte was?“ Ihre Stimme ist Seide über Stahl. Der Druck lässt nicht nach – wenn überhaupt, wird er intensiver. Ihr Finger zeichnet langsame, bedächtige Kreise auf diesen Punkt, und meine Sicht verschwimmt an den Rändern. Die Klimaanlage summt, aber ich kann sie kaum hören über das Rauschen in meinen Ohren.

„Das ist es“, sagt sie leise und beobachtet, wie mein Gesicht sich auflöst. „Du kämpfst nicht mehr dagegen an, oder? Sieh dich an. Die Beine gespreizt, nimmst es hin wie ein braver kleiner Patient.“ Ihr Daumen findet meinen Damm und drückt zu. „Und dein Körper liebt jede Sekunde davon.“

Ich will widersprechen. Ich will es leugnen. Aber der Druck, der sich in mir aufgebaut hat, ist zu etwas Ungeheurem angewachsen – etwas Tieferem als gewöhnliche Erregung, zentriert in meiner Prostata und strahlend durch Knochen und Muskeln. Meine Beine zittern. Mein Bauch verkrampft sich zu Knoten.

„Mm“, summt sie und bemerkt es. „Fast so weit, nicht wahr?“

„N-nein“, stottere ich, selbst als ich mein Gesäß gegen ihre Hand drücke.

Sie drückt fester. Der Rhythmus wechselt – schneller jetzt, eindringlicher. Jeder Schlag gegen meine Prostata schickt Schockwellen durch meine Leiste. Mein Schwanz, unberührt, läuft in einem stetigen Strom, und die Hitze, die sich in meinem Becken sammelt, ist anders als alles, was ich je gefühlt habe. Ein Druck. Eine Fülle. Eine enge Spirale, die etwas Gewaltiges auf der anderen Seite verspricht.

Ihre freie Hand bleibt auf meinem Bauch, hält mich nieder, hält mich fest, während ihr Finger mich Richtung Höhepunkt treibt.

„Du machst das so gut“, säuselt sie. „Lass es einfach geschehen. Lass deinen Körper zeigen, was er will.“

Aber ich kann nicht. Ich kann das nicht zulassen. Es ist zu demütigend. Zu falsch. Ich sollte ein normaler Patient sein, kein Mann, der hechelnd in einem gynokologischen Stuhl hängt, weil seine MFA seine Prostata fingert.

Und doch wächst meine Lust weiter.

Mein Mund öffnet sich, aber kein Ton kommt heraus. Die Deckenplatten verschwimmen. Die Zeit verlangsamt sich. Jeder Nerv in meinem Körper konzentriert sich auf diesen einen Punkt, und sie ist direkt bei mir, beobachtet, drückt, treibt mich höher.

„Oh Gott“, bringe ich schließlich hervor, die Stimme bricht. „Ich werde – ich kann nicht –“

„Du kannst“, sagt sie und drückt fest auf die Drüse.

Das ist alles, was es braucht.

Der Höhepunkt packt mich von innen heraus. Meine Prostata krampft sich um ihren Finger, mein Schwanz ergießt sich, und plötzlich bin ich fort – zitternd, keuchend, komme härter als je zuvor. Mein Rücken wölbt sich von der Stuhllehne, der Mund zu einem stummen Schrei geöffnet. Dicke Ladungen Sperma schießen auf meine Brust und meinen Bauch bis hoch in mein Gesicht. Es hört nicht auf. Mein Körper zieht sich weiter zusammen, jeder Krampf presst einen weiteren Schwall aus meinem Schwanz, bemalt meine Haut mit glitschigen Bändern, bis ich ein zitterndes, erschöpftes Wrack bin.

Sie zieht sich nicht zurück. Ihr Finger bleibt gegen meine Prostata gedrückt, reitet mich durch jede Zuckung, beobachtet, wie mein Körper unter ihrer Hand zuckt.

Als die letzten Nachbeben abklingen, sinke ich in den Stuhl zurück. Liege, keuchend, durchnässt von Schweiß und Sperma. Meine Glieder sind wie Wackelpudding. Mein Gehirn hat aufgehört zu arbeiten. Nachbeben zittern durch meine Prostata, während ihr Finger noch immer still in mir ruht.

Einen langen Moment lang ist nur das Geräusch meines hechelnden Atems zu hören.

Dann zieht sie sich zurück – langsam, bedächtig, lässt mich jeden Zentimeter des Rückzugs spüren. Das Schnappen des Latexhandschuhs, der abgezogen wird, ist obszön laut.

„Weißt du“, sagt sie, und die Belustigung in ihrer Stimme lässt meinen Magen krampfen, „ich habe viele Reaktionen auf Prostata-Untersuchungen gesehen. Aber ich glaube nicht, dass ich jemals jemanden so heftig von einem Finger kommen sehen habe.“

Mein Gesicht brennt. Ich kann sie nicht ansehen. Ich fühle mich gerade wie ein Schuljunge und sie steht da in ihrem weißen Kittel und sieht aus, als hätte sie gerade ihr Lieblingsspielzeug entdeckt.

„Ich...“ Die Worte kommen nicht raus. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es gibt nichts, was ich sagen könnte, das diese Demütigung weniger peinlich machen würde.

Sie wirft einen Packen Taschentücher auf meinen Bauch. „Säubern Sie sich. Und ich würde etwa zehn Minuten warten, bevor Sie zum Empfang gehen. Ihr Gesicht ist immer noch knallrot.“ Sie geht zum Waschbecken und wäscht sich mit ungehetzter Präzision die Hände, als hätte sie alle Zeit der Welt.

An der Tür bleibt sie stehen. Sieht über ihre Schulter zurück.

„Nächstes Mal zur gleichen Zeit also. Ich werde dafür sorgen, dass ich Sie für einen längeren Termin einplane.“ Das Lächeln, das sie mir schenkt, ist scharfkantig. „Wir haben noch so viel mehr über Ihre... Prostata-Gesundheit zu besprechen.“

Die Tür fällt ins Schloss.

Ich liege da in meiner eigenen Bescherung, das Sperma mittlerweile kühl auf meiner Brust, und der schlimmste Gedanke von allen senkt sich über mich: Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so geil. Und ich zähle bereits die Tage bis zu meinem nächsten Termin.

{endlock}

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