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Chapter 18 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Der Afrikaner beginnt Antje zu ficken

Während Anja eifrig seinen enormen Schwanz lutscht, streift sich Oke sein T-Shirt über den Kopf. Ich stöhne auf. Der Afrikaner hat wirklich einen makellos geformten Körper mit Tattoos auf beiden Oberarmen, ist mindestens einen ganzen Kopf größer als ich und dazu noch **** muskulös. Da ist es kein Wunder, dass meine beiden Schwestern so ein Bild von einem exotischen Mann richtiggehend anhimmeln. Plötzlich zieht Oke seinen Schwanz aus Anjas Mund heraus, packt sie am Arm und zieht sie auf die Beine. Meine kleine Schwester sieht den Afrikaner irritiert an. Der streift ihr einfach den Minirock und den Slip herunter und lässt sie sich dann neben ihrer Schwester aufs Bett legen.

Antje rutscht bereitwillig zur Seite und macht für Anja Platz. Er kann doch unmöglich alle beide Schwestern ficken wollen, schießt es mir durch den Kopf. Doch im nächsten Moment kniet Oke sich bereits nackt zwischen Antjes gespreizte Beine, packt ihre Knie und hebt sie hoch in die Luft, so dass ihre Beine auf seinen breiten Schultern zu liegen kommen. Antje stößt einen leisen Schrei aus. In dieser Stellung ist ihr Unterleib für den Afrikaner einladend weit geöffnet. Der schiebt seine Hände sogleich unter ihren nackten Po und hebt ihren Schoß an, so dass sich seine kugelige, schwarze Eichel zwischen ihre rosigen, zarten Schamlippen hinein presst.

Antje reißt ungläubig die Augen auf, als der riesige Schwanz des Afrikaners langsam in ihr enges Fötzchen eindringt. Okes Schwanz ist in seinem jetzigen erigierten Zustand mindestens doppelt so groß wie meiner. Er wird ihr Fötzchen ruinieren! Ich will einschreiten, doch Oke wirft mir einen warnenden Blick zu. Daher bleibe ich lieber stehen und sehe mit Schrecken, wie der monströse Schwanz des Afrikaners Zentimeter für Zentimeter in dem viel zu eng anmutenden Fötzchen meiner Schwester verschwindet. Endlich steckt er fast bis zum Anschlag tief in ihr drinnen. In dieser Position verharrt er dann einige Augenblicke, damit Antje sich an die Größe seines Schwanzes gewöhnen kann.

Meine Schwester hält auch ganz still, starrt den Afrikaner nur mit ihren weitaufgerissenen blauen Augen ungläubig an. Endlich beginnt Oke sich langsam wieder zu bewegen. Er zieht seinen dicken Schwanz provozierend ein ganzes Stückchen zurück, jedoch nur, um ihn im Anschluss meiner kleinen Schwester dieses Mal ein wenig kraftvoller in die aufgespannte Fotze hinein zu stoßen. Antje stößt einen lustvollen Schrei aus und strampelt mit ihren Beinen hilflos in der Luft. Der Afrikaner wirft mir einen triumphierenden Blick zu und beginnt meine süße Schwester dann mit aller Macht genüsslich durchzuficken.

Beim Erreichen ihres Höhepunktes ist Antje dermaßen in Ekstase, dass sie sich mit ihren Fingernägeln in das Bettlaken krallt und mit ihrem Kopf hin und her schlägt. Ohne sich darum weiter zu kümmern, hält Oke ihren zierlichen Körper mit beiden Händen fest und tobt sich wollüstig tief in der Spalte zwischen ihren Schenkeln aus. Als er dann wenig später auch zum Orgasmus kommt, stößt er ihr seinen steifen Schwanz noch einmal fest in ihr aufgeficktes Fötzchen hinein und spritzte ihr seinen Saft tief in den Bauch mitten in den empfängnisbereit geöffneten Muttermund hinein …

Wie geht es weiter ?

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