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Chapter 11 by Don Gatley

Wie geht der Abend weiter?

Der Abend mit Lena

Ach Karen, sie wollte ihn immer nur manipulieren, tue dies tue jenes und dafür lutsche ich dir vielleicht den Schwanz oder stecke die vielleicht auch noch den Finger in den Arsch. Seine Macht war das nicht, das war nur Karens Macht, es wurde Zeit das zu durchbrechen. Würde Svenja es geil finden wenn er zum von Karen kontrollierten Weichei würde? Paul holte sich ein Bier und schaltete den Rechner an.

Als erstes bestellte er eine einzelne weiße Rose zur morgendlichen Lieferung an Svenja, dann überarbeitete der den Quartalsbericht. Es kam in den nächsten Tagen bei der Arbeit wirklich darauf an keine Fehler zu machen, sonst wäre die Chance auf Beförderung dahin. In diesem Zusammenhang erinnerte er sich an Lisa Feuerstein, auch sie wurde für die Nachfolge gehandelt, vielleicht sollte er die mal abchecken. Sie war für Risikoprüfung zuständig, da passte es gut dass ihm ein Projekt von Müller, dem Idioten einfiel, das ihm irgendwie komisch vorkam. Normalerweise hätte er sich da nicht eingemischt aber mit dem Wissen um dessen halbprivaten Immobiliendeal, mit dem er ihn jederzeit unter Druck setzen konnte, würde er im Zweifel keine Probleme bekommen. Das hatte gleich zwei Vorteile, einen schlechten Deal zu vereiteln würden ihm helfen, Müller schaden und ihn in Kontakt mit der Feuerstein bringen. Er schrieb ihre also eine Mail mit bitte um Mithilfe, wegen Zitat: „ihren besonderen Fähigkeiten“.

Das war aus Pauls Sicht erst einmal alles Wichtige für heute, nun konnte er Lena besuchen. Die war in ihrem Zimmer, ließ ihn aber erst einmal draußen warten und war als er hereinkam immer noch außer Atmen wie nach dem Jogging und sichtlich damit beschäftigt ihre Kleidung zu richten. Das war ein lustiger Beginn, dachte er sich und setzte sich auf ihr Bett. „Du machst den Eindruck als hättest du etwas zu besprechen“, fragte er und lächelte belustigt. Lena war sichtlich nervös und stotterte viel herum während sie lang und breit erzählte, vom Glück hier wohnen zu dürfen, wie nett sie Beide waren, vom Studium das etwas reizlos war, ihrem Bedürfnis nach Abwechslung und nicht zuletzt das ihr ein passender Partner fehlte, das es damit aber schwierig war, denn alle waren so langweilig. Das dauerte gefühlt eine Ewigkeit und Paul hatte zwar eine gewisse Ahnung dass es auf eine spannende Entwicklung zulief aber aktuelle langweilten ihn ihre Ausführungen maßlos.

„Ich weiß nicht so recht was du sagen willst“, fragte er daher betont ermüdet und fügte hinzu:“ und sich sollte auch langsam ins Bett es ist spät und Karen wartet.“ Als Antwort sprang Lena einfach auf und ging zum Kleiderschrank. Sie holte daraus eine langes recht konservatives Kleid, eine normale aber hübsche Bluse Rock Kombi und schließlich ein superkurzes sexy Sommerkleid, bei der ihr das Unterteil wohl gerade so unter den Arsch reichen würde hervor. „Was meinst du was soll ich morgen anziehen?“, fragte sie aufgeregt. Mit der Erinnerung an die „Dare of the Day“ musste er in sich hineingrinsen, diese Frage musste er einfach ausnutzen: „Ach weist du das musst du doch wissen, du kannst natürlich rumrennen wie meine Oma oder wie eine Bürotussi, was soll ich dir da reinreden. Die Frage ist doch ob du heiß aussehen willst oder eher gewöhnlich“, sagte er daher trocken und wartete gespannt. „Also Karen schimpft immer wenn ich zu kurze Sachen anhabe“, antwortete sie und fügte den Kopf gesenkt hinzu: „und du was meinst du denn.“

„Willst du etwa immer auf Karen hören wenn du Kleider auswählst, dann rate ich zum Kartoffelsack, Konkurrenz im Haus ist nicht so ihr Ding. Ich persönlich finde das junge Frauen ruhig zeigen können was sie haben aber auf die Meinung eines alten Mannes musst du natürlich nicht hören. Was zähle ich schon?“, antwortete Paul mit künstlichem Lacher. „Und was ist wenn du für mich zählst, wenn ich es nur für dich anziehen würde?“, fragte Lena zurück und kam langsam mit der Hüfte wackelnd auf ihn zu. Paul wusste das sich jetzt des Pudels Kern offenbaren würde und blieb betont gelassen: „Ach ja dann gerne sommerlich aber warum denn gerade für mich, du machst doch auch sonst nichts speziell für mich?“ „Vielleicht würde ich noch viel mehr für dich tun“, fragte Lena provozierend zurück und kam noch näher aber er blieb ruhig und antwortete: „Ach du bist doch noch so **** und spielst nur herum. Wirkliche Konsequenzen gibt es für dich doch gar nicht. Für mich wirst du immer Karens kleine Cousine bleiben…“

An ihrem Gesicht konnte er sehen das er mit dem letzten Satz ins Schwarze getroffen hatte. „Ich bin eine erwachsene Frau und keine Kind mehr, ich könnte in den Semesterferien sogar für dich arbeiten“, stieß sie beleidigt hervor. Paul war erstaunt über diese Direktheit das gefiel ihm besonders weil es geradezu dazu einlud es auszunutzen: „So das würdest du also. Du hast wohl zuviel House of Cards gesehen, nur mit einem kurzen Kleid und einem Schmollmund kommt man nicht weit.“ Lena lächelte zurück und kam langsam auf ihn zu während sie dabei auf die Knie ging. Auf allen vieren kam sie auf das Bett zu und flüsterte dabei: „Wer von uns beiden hat ihr wohl zuviel House of Cards gesen? Sex ist Macht und du willst Macht, du willst das ich deine kleine Hure bin und deine Abwechslung von Karen der frigiden Haustyrannin.“

Er blickte starr auf zu dem auf ihn zu kriechenden Mädchen und sein Ding drückte schmerzhaft in der Hose. Wieder durchströmte ihn das Adrenalin, sein Herz schlug wild und seine Gedanken verschwammen, während Lena seine Beine emporkroch, ihm den Knopf der Hose auffingerte und sie ihm samt Unterhose ein Stück herunter zog. Sein Schwanz sprang ins Freie und wurde von weichen Lippen begrüßt. Lena blies ihm einen nach allen Regeln der Kunst, ihr erstes Mal war das bestimmt nicht. Paul legte sich nach hinten, schloss die Augen und genoss ihre flinke Zunge. Es war anders als bei Karen aber nicht schlechter. Als ihm langsam der Saft aus den Eiern stieg, ergriff er ihren Kopf und begann ihn zusätzlich zu den Bewegungen ihrer Zunge auf und ab zu bewegen.

Er fühlt sich jetzt in der Tat viel mächtiger als wenn Karen ihm einen Blowjob verpasste. Er konnte die Situation völlig kontrollieren, so hielt er länger durch und Lena musste ordentlich ackern bis er ihren Kopf schneller nach vorn stieß und mit einem Schwall in ihren Mund kam. Lena hatte kaum eine Wahl aber das schien sie auch nicht zu stören, sie schluckte brav und schaute ihn dann aus verschmierten Augen triumphierend an: „Wer ist hier die kleine Cousine?“

Paul lachte und nahm sie in den Arm und so blieben sie eine ganze Weile liegen aber er durfte hier nicht einschlafen also stand er schließlich auf und ging zur Tür. Im Herausgehen drehte er sich noch einmal um und sagte strengt: „Pass auf das du in Zukunft nicht mehr so viel Scheiß baust sonst reden wir noch einmal über andere Konsequenzen.“ „Jawohl mein Herr“, antwortete sie zackig und salutierte gespielt. Oben schlief Karen schon und er konnte sich zufrieden neben ihr einrollen.

Am nächsten Morgen war er immer noch verträumt, während er die Arbeit vorbereitete. Lena war schon aus dem Haus und Karen gerade im Bad. Sie hatte wieder früh ein Meeting also würde es wohl gleich wieder ganz schnell gehen müssen. Alles hätte so schön normal sein können, wenn da nicht das brummen seines Telefons gewesen wäre. „Was machst du so“, fragte sein Peiniger und er erklärte die Situation, während er selbst hoffte sich nicht schon wieder einen Plug einführen zu müssen. „Mmmh“, schrieb der zurück: „Ich bin mal die Bilder deiner Lena durchgegangen und habe ein paar ausgewählt. Druck die doch mal aus und leg eines davon in die Präsentationsmappe deiner Frau. Wieder so ein Spiel. Paul sah die Bilder durch, es waren drei:

  1. Eine Lehrerin im typischen Outfit aber mit streng erhobenen Lineal
  2. Eine Schülerin über einen Tisch gebeugt mit hochgerutschtem Rock und nacktem Hintern darunter.
  3. Eine Business Frau mit offener Bluse heraushängenden Titten, hochgerutschtem Rock und einem dicken Edding lasziv im Mund.

Was sollte er auswählen?

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