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Chapter 4 by quadwo quadwo

Was werden die 4 Türken als nächstes mit mir anstellen?

Demütigung und anderer Schweinkram

Nur am Rande habe ich bemerkt, dass auch die zwei anderen Türken nicht tatenlos zugesehen haben. Während deren Freunde... Anführer, oder was auch immer, sich an meinem Körper vergingen, haben sie einstweilen selbst Hand angelegt. Zuerst bemerke ich, dass einer seinen warmen Saft von meiner Pobacke, bis hoch in meine Taille spritzt. Dabei dürfte wohl auch mein Falten-Mini einiges abbekommen haben. Kurz darauf verteilt der Vierte im Bunde sein Sperma in meinen blonden Locken und wuschelt mir diese zu allem Überfluss auch noch durch. Ich kann förmlich spüren wie sich meine Haarsträhnen dadurch ineinander verkleben, als hätte ich Klebstoff hineingekippt bekommen.

"Schaut euch die deutsche Schlampe an, ey! Voll die dreckige Nutte!" höre ich einen der Kerle grunzen. "Genau Nutte, weißt wohl nicht, wie man sich wäscht?" steigt auch der Nächste sofort darauf ein, spuckt in seine Hand, drückt mir diese mitten ins Gesicht und verreibt das Ganze dann auch noch.

Auch deren Anführer wird wieder aktiv. Grob packt er mich am Kinn und zieht mich so zu sich nach oben. Daumen und Zeigefinger pressen sich schmerzhaft gegen mein Fleisch und veranlassen mich dazu einen Fischmund zu machen. "Ich glaube die Hündin braucht etwas Auslauf." fängt er grinsend an. "Was meint ihr Jungs, gehen wir mit der Schlampe Gassi?" Natürlich wird auch dieser Vorschlag, von seinen Schergen sofort johlend bestärkt. Ein ungutes Gefühl macht sich in meiner Magengegend breit. Bevor ich noch darüber nachdenken kann, wie wörtlich die Typen diesen Einfall nehmen würden, wird mir auch schon ein kratziges, dickes Hanfseil um den Hals gelegt. Sie nehmen es wohl verdammt wörtlich. "Bitte nicht... ich..." klatsch bekomme ich umgehend eine schallende Ohrfeige. "Psst..." fängt der Anführer mit einem hämischen Grinser an. "Eine Hündin spricht nicht. Die bellt höchstens." schnürt sich das Seil auch schon beengend um meine Kehle, sodass ich hustend nach Luft ringe. Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, bleibt mir wohl nichts übrig, als das entwürdigende Spiel mitzumachen.

Nachdem die Türken mein weißes Top noch einmal etwas zurecht geschoben haben, sodass meine kleinen Brüste auch schön darüber hervor quellen, erfahre ich durch ein ziehen am Hals, dass es los geht. In dem Moment bin ich ganz glücklich darüber, dass mir die Hände bereits auf den Rücken gebunden sind und sie mich deshalb nicht auch noch auf allen Vieren durch die dunklen Gassen treiben können.

So ziehe ich als offensichtliche Sexsklavin von vier Türken, durch die schummrig beleuchteten Gassen der Stadt. Entblößte Titten, ein vollgespritzter Minirock und meine durch Sperma verklebten Haare festigen das Bild für jeden neugierigen Beobachter. Gerade mal meine kniehohen Stiefel sind noch einigermaßen unbefleckt. Immer wieder spüre ich lüsterne Hände zwischen meinen Schenkeln und auf meinen Brüsten. Mal nur ein kleiner Klaps auf den Hintern, dann wieder zwei stürmische Finger, die unwirsch in meine Spalte eindringen.

Die Reaktionen der wenigen Passanten, die um diese Uhrzeit noch auf den Straßen sind, sind ganz unterschiedlich. Manche gaffen nur schockiert, grinsen, oder werfen mir mitleidige Blicke zu. Ein deutscher Junge, der etwa im Alter der Türkenbande ist, gibt sich etwas mutiger. Nach kurzer Absprache mit den Vieren, zückt er einen schwarzen Permanent Marker und schreibt mir in Großbuchstaben 'HURE' oberhalb meiner Büste auf die Haut. Dies finden die vier jungen Türken so amüsant, dass sie ihm im Gegenzug erlauben mich kurz zu Fingern.

Ohne mich zu wehren, was vermutlich ohnehin nichts bringen würde, nehme ich jede Demütigung hin. Was allerdings am Schlimmsten ist: Auf eine verschrobene Art und Weise, fängt es an mir immer mehr zu Gefallen. Das Gefühl der Hilflosigkeit. Ausgeliefert zu sein. Ein bloßes Objekt der Begierde. Selbst meine Möse scheint einfach nicht trocken zu werden. Ich genieße förmlich die ganze Aufmerksamkeit die mir zukommt - auch wenn ich dies, zumindest jetzt noch - niemals offen zeigen würde.

In der nächsten Querstraße wartet die nächste Überraschung des Ausflugs.

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