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Chapter 16 by Jan1974 Jan1974

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Dehnung in der Dusche

Mia stand unter der warmen Dusche und ließ das heiße Wasser über ihren trainierten Körper laufen. Es floss in dicken Perlen über ihre Schultern, rann über ihren Rücken, ihren flachen Bauch mit dem leichten Sixpack und teilte sich dann über ihren festen Brüsten. Die warmen Strahlen liefen über ihre harten Nippel, glitten weiter über ihren runden Po und bahnten sich ihren Weg zwischen ihren Schenkeln, wo sie über ihre bereits geschwollene, empfindliche Fotze strömten.
Sie nahm das Duschgel und seifte sich langsam ein. Ihre Hände glitten über ihre glatte Haut – zuerst über die Brüste, die sie ausgiebig massierte, dann über den Bauch, den Po und die langen Beine. Besonders vorsichtig war sie zwischen ihren Beinen. Sie wusch ihre äußeren Schamlippen gründlich, vermied es aber, Schaum direkt in ihre Öffnung zu bringen. Trotzdem half die Dusche kaum, ihre Gedanken von Karls riesigem Schwanz abzulenken.
Sie spülte den Schaum ab und ließ das Wasser noch einmal lange über sich laufen. Doch je mehr sie versuchte, an etwas anderes zu denken, desto deutlicher sah sie vor ihrem inneren Auge diesen dicken, schwarzen Kolben, der sich schwer in seiner Shorts abgezeichnet hatte.
Ihr Blick fiel auf die Shampoo-Flasche. Sie war rund, recht dick und die Form… erinnerte sie stark an das, was sie gestern beim Videodreh gesehen hatte.
Wenn auch nicht so lang… aber vom Umfang her…, dachte sie.
Die Neugier und die immer stärker werdende Geilheit gewannen. Mia stellte das Wasser ab, setzte sich auf den kühlen Boden der geräumigen Dusche und spreizte die Beine weit. Mit klopfendem Herzen führte sie die etwas schlankere Spitze der Flasche an ihre bereits tropfende Spalte.
Die Spitze glitt sofort ein Stück in ihre nasse Fotze. Dann kam der Widerstand. Mia biss sich auf die Lippe und drückte fester. Ein scharfer Dehnungsschmerz durchzuckte sie, als die dicke Flasche langsam ihre enge Öffnung weitete. Sie stöhnte laut auf – niemand war im Haus, sie konnte so laut sein, wie sie wollte.
„Ahh… fuck…“, keuchte sie.
Trotz des Schmerzes schob sie die Flasche weiter hinein. Zentimeter für Zentimeter dehnte sie ihre enge Möse, bis sie die Flasche fast bis zur Hälfte in sich hatte. Der **** verwandelte sich mehr und mehr in ein überwältigendes Gefühl von völliger Ausfüllung. Langsam begann sie, die Flasche vor und zurück zu bewegen. Zuerst vorsichtig, dann immer schneller und härter.
Das schmatzende, glitschige Geräusch ihrer Fotze hallte laut in der Dusche wider. Ihre Säfte liefen in Strömen an der Flasche herunter und bildeten kleine Pfützen auf dem Boden. Mia fickte sich jetzt richtig hart mit der Shampoo-Flasche, stieß sie tief in sich hinein und zog sie wieder heraus, nur um sie sofort wieder reinzurammen.
Ihre freie Hand knetete ihre Brüste grob, zog an den Nippeln. Ihr Stöhnen wurde lauter, ging in Schreie über.
„Oh Gott… so dick…“, keuchte sie, während sie sich immer schneller mit der Flasche fickte.
Der Orgasmus kam plötzlich und mit brutaler Intensität. Ihre Fotze krampfte sich fest um die Flasche zusammen, und ein starker Schwall klarer Flüssigkeit spritzte heraus, während ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte. Sie schrie ihre Lust laut heraus, ihre Beine zitterten, und sie spritzte mehrmals hintereinander, bis sie schließlich erschöpft und zitternd auf dem Duschboden lag – die Flasche noch tief in ihrer pochenden Fotze steckend.
Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder klar denken konnte. Mit einem leisen Stöhnen zog sie die Flasche langsam heraus und spürte sofort die plötzliche Leere in ihrer gedehnten Fotze. Ihre Knie waren weich, als sie aufstand. Sie stellte das Wasser wieder an, wusch sich richtig die Haare und duschte sich ab.
Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, wickelte sie sich ein Handtuch um den Körper und ging zurück in ihr Zimmer. Auf dem Bett leuchtete ihr Handy auf.
Eine Nachricht von Michael:
Michael: Hier der Fragebogen, Karl sagte, du wolltest ihn haben. Schau ihn dir in Ruhe an, dann sehen wir weiter.

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