Was "alles" machen sie jetzt?

Das volle Programm

Chapter 50 by Hentaitales Hentaitales

Lächelnd beugte sich Alex über sie und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, und er konnte spüren, wie Tamara erschauderte - offenbar hatte sie sich tatsächlich so sehr nach ihm gesehnt, dass schon das hier Glücksgefühle in ihr auslöste. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken, und er ließ seine Hände abwärts über ihren Rücken gleiten, was ihr ein leise Stöhnen entrang. "Oh fuck", flüsterte sie ihm ins Ohr, "ich laufe jetzt schon aus. Du hast ja keine Ahnung, wie gut sich das anfühlt!"

"Du fühlst dich auch gut an", raunte Alex ihr zu, schlüpfte kurz aus ihrer Umarmung und streifte dann sein T-Shirt ab. Tamara sah ihn einen Moment lang hungrig an, dann griff sie entschlossen nach seinem Gürtel und öffnete ihm. "Sag nichts", hauchte sie mit belegter Stimme, während sie seine Hose aufknöpfte, mit der Hand hineingriff und seinen nicht mehr ganz schlaffen Schwanz hervorholte. Während sie mit Alex Blickkontakt hielt, begann sie, seinen Riemen mit der Hand zu streicheln, sanft zu kneten - sie hatte ganz ohne Zweifel einige Erfahrung bei der Sache.

Alex brauchte nicht lange, um unter ihrer Massage steif zu werden, und er hob leicht seinen Hintern an, um seine Jeans und Unterhosen komplett abstreifen zu können. Kaum, dass er fertig war, senkte Tamara auch schon ihren Kopf in seinen Schoß und nahm seinen Eumel in den Mund, direkt bis zum Anschlag hinab, so dass ihre Nase gegen seinen Bauch drückte. Alex keuchte auf und fasste mit seinen Händen in ihr Haar, um ihr erregt den Kopf zu kraulen, während sie ihn mit Lippen und Zunge gekonnt verwöhnte-

-und sich dann plötzlich überrascht zurückzog und zu ihm aufsah. "Alex, dein Schwanz - er- er wächst! Also, ich meine jetzt nicht, dass-"

"Mein ganzer Körper wächst", sagte Alex leise. "Sorry. Ich hätte es dir sagen sollen. Es ist ähnlich wie bei Diana. Wenn ich erregt werde, werde ich größer."

"Oh." Tamara sah an ihm auf und ab - er hatte aktuell vielleicht fünf Zentimeter zugelegt, sein Schwanz allerdings deutlich mehr. "Wie groß kannst du werden?"

Alex hob die Schultern. "Weiß nicht genau. Gestern war ich... zweifünfzig? Zweisechzig? Vielleicht geht noch mehr."

Tamara musste schmunzeln. "Ich meine deine Latte. Wie groß wird die?"

"Ziemlich." Alex überlegte kurz. "Gestern waren es sicher mehr als dreißig Zentimeter. Wir müssen also ein bisschen aufpassen, wenn wir-"

"Sscht!" Tamara legte ihm mit leuchtenden Augen einen Finger auf die Lippen. "Kein Wort mehr! Ich will dich in mir! Jetzt gleich!" Sie rutschte ein Stück weg von ihm und legte sich rücklings auf das Bett.

Alex sah etwas besorgt zu ihr. "Soll ich dich nicht erst noch ein bisschen lecken? Ich will dir nicht wehtun-"

Aber sie spreizte einfach nur ihre Spalte ein klein wenig mit den Fingern, dass Alex den Mösensaft sehen konnte, der dort heraustroff. "Feucht genug für dich?" lächelte sie.

"Ja, das wird reichen", schmunzelte er und rutschte zu ihr, bis er über sie krabbeln konnte. Vorsichtig legte er seinen harten Schwanz auf ihren Bauch - aktuell hatte er vielleicht neunzehn oder zwanzig Zentimeter Länge - beugte sich zu ihr hinab und küsste sie noch einmal sanft auf die Lippen, was sie erwiderte, indem sie ihren Mund auf seinen presste und ihre Zunge mit seiner spielen ließ. Zugleich fasste sie entschlossen an sich herab, nahm seinen Riemen in die Hand und führte ihn dann langsam an ihre Spalte. Ein paar Mal ließ sie seine Eichel durch ihre Pforten gleiten, wobei sie jedes Mal leise aufstöhnte, dann aber schließlich umfasste sie ihn fest und drückte ihn unmissverständlich nach unten. Alex nickte, und er schob seinen Kolben in sie hinein.

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"Mpffuuuuck!" stöhnte Tamara auf, als sie seinen Pfahl in sich spürte, und ihr ganzer Körper drängte sich nach oben und ihm entgegen. Alex hatte zunächst vorsichtig in sie eindringen wolle, aber er konnte fühlen, dass ihre Möse recht weit zu sein schien und ihm nicht sonderlich Widerstand leistete, und so schob er zwar langsam, aber in einer einzigen Bewegung seine ganze Länge in sie. Er hatte sich gerade zu zwei Dritteln in sie versenkt, da rollten ihre Augen plötzlich nach oben, und sie gab ein helles Stöhnen von sich, während sie drei-, viermal heftig zuckte - sie war nur davon gekommen, dass er gerade ihre Grotte das erste Mal ausfüllte!

Als er schließlich bis zum Anschlag in ihr war, ließ Alex ihr einen Moment Zeit, wieder zu Atem zu kommen. Erst, als ihr Blick wieder klarer wurde, sprach er sie an. "Alles okay mit dir?"

Tamara blickte mit geweiteten Pupillen zu ihm. "Nimm mich", sagte sie. "Nimm mich hart."

Was gab es da noch zu sagen? Alex hob sein Becken an und begann, sie zu stoßen, erst langsam, dann schneller, und Tamaras Atem beschleunigte sich fast augenblicklich zu einem keuchenden Stakkato, während sich ihre Finger in seine Schultern krallten. Keine zwanzig Sekunden später kam sie auch schon wieder, diesmal mit einem gequälten Schrei, und erneut presste sie ihren Körper instinktiv gegen seinen, um ihm ganz nahe zu sein. Alex umfasste mit einer Hand ihre weichen, wogenden Titten und spielte mit ihren Nippeln, während er sie fickte, und sie kam schon wieder wie ein Biest, wimmernd und zitternd, und wieder und wieder. Zwischen ihren Höhepunkten lag maximal eine halbe Minute, so heftig war die Erregung, die Alex' pumpender Schwanz in ihr auslöste.

"W-Was machst du mit mir", wimmerte sie zwischen ihren Orgasmen. "Es ist so gut, so gut- NNNHK!" Erneut zuckte sie unter dem Hochgefühl. "Ich spüre dich überall... du- du bist überall in mir-"

"Ja, Baby, komm, komm von mir!" stöhnte auch Alex. Das hier war für ihn seine perfekte Fantasie. Eine Frau, unter ihm, und sie war vollkommen gefangen von seiner Fickgewalt, von seiner Männlichkeit. Sein Schwanz war so hart wie noch nie zuvor.

Zugleich war er natürlich weiterhin am Wachsen. Spätestens mit ihrem ersten Höhepunkt waren auch in ihm die Gefühle so stark geworden, dass sein Körper größer und größer wurde, und auch sein Schwanz schwoll weiter an. Hatte ihr Fötzchen im ersten Moment noch weit und weich gewirkt, so kam es ihm jetzt von Stoß zu Stoß enger vor, der Widerstand in ihr wurde größer, und obwohl sie ungeheure Mengen an Mösensaft absonderte, bohrte sie er bei jeder Bewegung nun ein Stückchen mehr auf. Inzwischen war er deutlich über zwei Meter groß; sein Schwanz musste nahe an die dreißig Zentimeter herankommen, und es konnte nicht mehr lange dauern, bis-

Und da war der Augenblick auch schon gekommen, und Alex konnte spüren, wie seine Eichel gegen ein Hindernis stieß. Sie küsste Tamaras Muttermund, tief in ihr drinnen.

Tamara stieß keuchend die Luft aus, und ihre Augen weiteten sich. Reflexhaft schlang sie ihre Arme um Alex' Nacken, und ihre Schenkel wickelten sich um seine Hüften. Sie klammerte sich mit aller Kraft an ihm fest, so stark, dass er sich keinen Millimeter in ihr rühren konnte.

Und dann spürte er, wie ihre Mösenmuskeln plötzlich wie ein Erdbeben um seinen Schaft zu rumoren begannen.

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Was ist jetzt mit ihr los?

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