Chapter 13
by
SecretLab
Drehen sie tatsächlich das Video?
Das selbstgemachte -Video
Nur wenige Tage später im Präsidium. Kommissar Luthe hatte wie so oft in letzter Zeit schlecht geschlafen. Zu viele unruhige Träume. Erstmal Kaffee, dann zur SoKo ins Nachbarbüro schauen, was es Neues gibt…
Heute Morgen war nur Carla im Büro, von Christine und Peter keine Spur. Freundlich begrüßte ihn die junge Büroassistentin.
„Guten Morgen Karsten! Oje, wieder eine schlechte Nacht gehabt? Du Armer!“
Außer ihnen beiden war niemand im Büro. „Gestern haben wir das ****-Video gedreht, von dem wir gesprochen haben. Das war ganz schön nervenaufreibend. Christine und Peter haben heute deswegen erstmal frei genommen.“
Karsten nickte nur grimmig. Das verstand er voll und ganz. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass der Vorschlag von Christine selbst kam, ein Vergewaltungsvideo zu drehen, um im Darknet den Gangstern einen Schritt näher zu kommen.
„Willst du das Video sehen? Ich bräuchte deine Zustimmung dazu, ehe ich es unter einem Fake-Account hochlade.“
Er wollte seine Kollegen eigentlich nicht in der Situation sehen, keine einzige Sekunde davon. Aber wenn es sein muss. Der Fall hat absolute Priorität, auch wenn er die beiden danach vielleicht nie wieder in die Augen blicken könnte.
Abermals nicken. Leg los.
Carla lächelte ihn kurz mit ihren hübschen blauen Äuglein an, bevor sie auf die Tasten drückte. „Mach dich auf was gefasst… Wir haben uns alle richtig Mühe gegeben, damit das glaubhaft wird.“
Karsten schluckte.
Das Video begann und zeigte einen alten Heizungskeller, aufgenommen durch eine leicht wackelige Amateurkamera. Die Neonröhren an der Kellerdecke waren stark genug, um die Szenerie einigermaßen gut auszuleuchten. Am Boden neben den Heizungsrohren lag eine ausrangierte , riesige Matratze.
„Gut oder? Wir haben uns gedacht, wenn schon dirty, dann richtig. Das ist der Heizungsraum bei meinen Eltern. Die waren unterwegs und wir hatten das ganze Haus für uns, um richtig Lärm machen zu können. Perfekte Location also.“ Die junge Carla wirkte wie eine abgebrühte Regisseurin, als sie alles eifrig erklärte. Hätte sie nicht mit hochrotem Kopf dagesessen.
„Ansonsten habe ich die meisten Requisiten besorgt. Für Christine haben wir keinen passenden Stoffsack auf die Schnelle gefunden und daher einfach eine billige Einkaufstüte genommen, paar Luftlöcher reingeschnitten, aber nicht zu viel. Gerade so zum Atmen. Dadurch wirkt es noch bedrohlicher.
Und Peter hat ein Messer zum Herumspielen dabei, das steigert das Ganze ebenso. Damit er nicht so schnell schlapp macht, hat er eine Viagra eingeworfen. Waren alles meine Ideen.“ Sie klang stolz und für einen Bruchteil einer Sekunde fürchtete sich Karsten fast vor der zarten jungen Frau.
Dann ging das Video los.
Schummriger, beängstigender Heizungskeller. Ein paar Sekunden der Ungewissheit vergingen, ehe plötzlich aus der Bildseite eine Frau in braver Unterwäsche unsanft auf die Matratze geschubst wurde. Sie rollte sich halb ungeschickt über ihre Schulter ab, schaffte es irgendwie heil, seitlich zum Liegen zu kommen. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken fest mit einem Kabelbinder zusammengeschnürt. Ihr Kopf war komplett bedeckt mit einer Einkaufstüte, und mit Panzertape um ihren Kopf, ihren Mund mehrmals herumgeklebt, so dass sie völlig blind und wehrlos war, nur vor sich hin röcheln konnte. Aufgeregt zuckte und jammerte sie herum. Das sah wirklich schlimm aus!
Christine war kaum zu erkennen, aber Karsten erkannte ihre Statur und wusste, dass sie es war. Sie hatte eine hübsche, ansehnliche Figur für ihr Alter, zarte rosa Haut, sportlich trainiert. Sie trug ein weißes, gepunktetes Unterhemdchen und einen braven Schlüpfer mit kleinen Herzchen drauf. Ihre üppigen Brüste bebten unter dem dünnen Hemdchen, und harte Nippel zeichneten sich deutlich ab. Sie robbte blind auf der Matratze umher, kroch in eine Ecke an ein Heizungsrohr.
Dann kam Peter ins Bild. In schwarzer Kleidung und mit schwarzer Skimaske. Er packte sie an den Füßen und zog sie grob zurück zu sich, über die komplette Matratze. Sie wimmerte, konnte sich aber in ihrer gefesselten Pose überhaupt nicht wehren. Sie musste sich aufrecht hinknien, hinkauern, die Hände hinterm Rücken.
Plötzlich blitzte ein breites, gefährlich aussehendes Messer auf – war an der Kehle der Gefangenen. Sofort wurde sie brav, atmete schwer und zitterte sichtlich. Sie spürte das kalte Metall sicher auf ihrer empfindlichen Haut!
Karsten war beeindruckt von dem Schauspieltalent der beiden. Das würde jeder als echt abnehmen. Hut ab!
Die Messerschneide bewegte sich langsam, fast schon genüsslich vom Hals zur Brust herunter. Schnitt das dünne Hemd mit Leichtigkeit auf und entblößte immer mehr Dekolleté von Christine. Dann packte eine Hand zu und riss mit einem zischenden Ratsch den Stoff einfach auseinander. Zwei kugelrunde, leicht hängenden Brüste mit großen dunklen Nippeln kullerten aufgeregt heraus und wackelten hin und her.
Karsten hielt die Luft an. Christine hatte ja wirklich wunderschöne Titten – äh Brüste!
Die Männerhände grabschten grob an dem weichen Busenfleisch herum, zogen an den Nippel, kneteten und prügelten auf sie ein, biss sie schnell rot wurden. Die Frau unter der Plastiktüte klang weinerlich, aber auch etwas ****. Man hatte sie offenbar abgefüllt, um sie dann zu missbrauchen, so war der Eindruck.
Erneut glitt die scharfe Klinge mit fast schon diabolischer Freude langsam über die zarte Haut, den straffen Bauch, die Busen, hinterließen ein ganz feines rotes Linienmuster. Die Frau traute sich nicht zu atmen, als die das Messer spürte. Hielt ganz still. Die Handkamera (Carla) ging ganz nah ran, um alle brutalen Details gut einzufangen.
Die Gefangene wurde grob hingeworfen. Der Slip so grob heruntergerissen, dass er auf Höhe der Knie riss. Sie versuchte sich zu wehren, zappelte mit ihrem festen kleinen Arsch hin und her, zwecklos. Das Messer **** ihre Schenkel gewaltsam auf und präsentierte eine süße rosa Muschi mit einem feinen Landing Strip darüber. Karsten fing zu schwitzen an, als er die Pussy seiner Polizeikollegin in Großaufnahme zu Gesicht bekam. Ringsherum im Schritt ungepflegte Stoppeln, die Frau dort war nicht auf Herrenbesuch eingestellt.
Carla erklärte kurz flüsternd. „Christine hat sich die letzten Tage extra nicht mehr nachrasiert, damit glaubhaft ist, dass sie nicht auf Männerbesuch da unten eingestellt war. Gut, oder?“ Karsten schwieg und glotzte ungläubig den Monitor an.
Die Hand des Gangsters griff grob und ohne Vorwarnung in die schutzlose Pussy und presste gleich mal mehrere Finger in sie, dass sie erschrocken aufjaulte. Dann Messer an der Kehle zur Warnung – schön stillhalten – Brav die Kleine!
Die andere Hand sorgte mit festem Druck dafür, dass ihre Beine, sitzend auf der Matratze schön weit aufgespreizt wurden. Ihre Muschi soll schön zu sehen sein. Schön tiefe Nahaufnahme auf die schwitzende Pussy.
Dann der Gangster am Rand – betrachtete durch die Skimaske zufrieden sein Werk. Zog seine Hose runter, auch die schwarzen Boxershorts. Kräftige, behaarte Beine und ein rosa Schwanz, normal lang aber enorm dick und leicht krumm, darunter ein dicker Sack. Alles schön glattrasiert. Der Männerprügel stand bereits hart und stramm und tropft schon sichtlich voll Vorfreude. Die Vorhaut zurückgezogen leuchtet und glüht eine dicke, spitze Eichel.
Ungläubig betrachtete Karsten das Geschehen, den nackten Schwanz seines Kollegen und Freundes. Wie er dort im Heizungskeller eindrucksvoll den Gangster markierte. Als hätte er das schon öfter gemacht… Als würde es ihm tatsächlich Freude bereiten…
Dann wurde es ernst – der Vermummte packte die Gefangene wie eine Spielzeugpuppe rüttelte sie hoch, spielte immer wieder brutal mit ihren Brüsten herum, wie es ihn beliebt. Schläge am ganzen Körper folgten und erinnerten an die Misshandlungen der Gangster im Hause der Winters.
Sie musste sich nun vorbücken und der Kamera ihre aufgespreizten Hintern präsentieren. Die Kamera filmte tief in beide intime Löcher, als ob sie hineinkriechen möchte. Die Pussy war leicht dunkel angeschwollen und glitzerte verdächtig feucht. Was passierte da? Peter hatte doch nicht wirklich seine brave Christine erfolgreich geil geprügelt, oder? Konnte das sein?
Geht das brutale Video noch weiter?
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Einbrecherbande
... kommt auf immer neue Ideen
Einbrecher, die im Laufe ihrer kriminellen Karriere immer raffinierter und brutaler werden ...
Updated on Jan 17, 2026
by fantasy_defiler
Created on Jan 20, 2023
by fantasy_defiler
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