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Chapter 27 by schreiberling2021
Was ziehe ich wohl zum Abendbrot an?
Das kleine Schwarze
Als wir wach wurden, machten wir uns zum Abendessen fertig. Wir duschten und zogen uns an. Ich zog mir das kleine Schwarze an.
Auf dem Weg zum Abendessen benutzen wir den Fahrstuhl. Dort lag Tim seine Hand auf meinem Po. Da wir alleine waren, schlüpften seine Finger schnell unter das Kleid. Dies machte mich schon wieder heiß. Als der Fahrstuhl unten angekommen war, nahm er aber erst seine Finger von mir, als wir draußen waren. Ich rückte das Kleid wieder etwas zu recht. Vor dem Speisesaal stand dann die Angestellte vom Hotel und wies den Gästen ihren Platz zu. Als sie uns beide sah, wurde sie gleichwieder rot im Gesicht. Tim und ich lächelten uns dabei verschmitzt an. Komisch war dann nur, dass die Angestellte dann nur mit Tim sprach und nur nach seinen Wünschen zu einem Tisch fragte. Aber egal. Tim sah einem am Fenster mit Blick auf das Wasser.
Wir wählten unsere Getränke und bekamen eine Karte. Als die Angestellte die Getränke servierte, bekam Tim als erster sein Getränk. Dabei fiel mir auf, dass sie ihn regelgerecht anhimmelte und mich fast links liegen ließ. Die will doch etwas von ihm. Ich fand es süß. Nach dem Essen gingen wir noch etwas am Strand spazieren. Der Strand vor dem Hotel war wirklich schön und groß. Nach ca. fünfhundert Metern kam aber schon ein neuer Strandabschnitt der nicht mehr zum Hotel zählte. Wir gingen noch etwas und nach einer Stunde waren wir wieder zurück. Unten an der Bar nahmen wir uns noch etwas zu trinken. Auch hier war wieder die Angestellte zu sehen. Tim hatte es noch gar nicht mitbekommen, dass sie immer wieder zu ihm schaute. Als wir mit den Getränken fertig waren, machten wir uns auf den Weg zum Zimmer.
Als wir auf den Fahrstuhl warteten, sah ich wie die Angestellte in unsere Nähe kam. Aber da ging schon die Tür auf. Im Fahrstuhl dann, drückte ich mich gegen Tim und fing ihn an zu küssen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass die Angestellte immer noch in unsere Nähe kam. Da ging ich in die Knie und fummelte an Tim seiner Hose rum. Aber da schlossen sich die Türen schon. Ich holte Tim seinen Schwanz aus der Hose und nahm ihn gleich in den Mund. So dauerte die Fahrt mit dem Fahrstuhl nicht lange. Kurz bevor wir oben ankamen, war sein Schwanz hart. Ich versuchte ihn wieder einzupacken, aber es dauerte etwas, da waren die Türen vom Fahrstuhl schon eine kleine Weile offen. Die Türen wollten gerade wieder zu gehen, da drückte Tim auf den Öffnenknopf. Auf dem Weg zu Zimmer, schob Tim mein Kleid nach oben. Untenrum war ich jetzt nackt, aber niemand war zu sehen. Tim öffnete die Tür und ließ mich als erstes rein. Auf dem Weg zum Bett, zog ich mir schon mein Kleid aus. Tim schloss die Tür und zog seine Klamotten schon da aus. Nackt saß ich auf dem Bett und schaute zu Tim. Tim: „Los umdrehen, jetzt will ich deinen Arsch haben.“ Ich drehte mich langsam um. Dabei gab er mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Kaum stand ich auf allen vieren auf dem Bett, spürte ich auch schon etwas Feuchtes auf meinem Po. Sogleich war auch ein Finger von Tim in meinem Arsch. Schnell war er mit zwei Fingern in mir drin. Er genoss mich so zu fingern. Da kam noch ein großer feuchter Schwall auf meinen Po und er schob seinen Schwanz hinein. Erst nur die Eichel. Da ließ er mir etwas Zeit mich daran zu gewöhnen. Aber dann schob er den Rest, ohne weitere Warnung einfach rein. Ich stöhnte. Als er ganz in mir war, spürte ich zusätzlich seine Finger an meinem Kitzler. Tim bewegte sich aber nicht weiter. Durch den Druck in meinem Arsch und Tim Finger an meinem Kitzler sollte es nicht lange dauern bis ich kommen sollte. Aber das spürte Tim auch und ließ seine Finger von mir. Jetzt begann er sich langsam zu bewegen. Mal zog er seinen Schwanz ganz raus, nur um ihn dann wieder schnell in meinen Arsch zu stecken. Dies weiderholte er immer mal wieder. Bis es ihm zu viel wurde. Da nahm er mich ohne auf mich Rücksicht zu nehmen. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte und so fickte er meinen Arsch. Da spürte ich wieder seine Finger an meinem Kitzler und ich kam recht heftig. Tim fickte mich noch etwas und pumpte dann sein Sperma in meinem Arsch. Dann sanken wir beide erschöpft auf das Bett und schliefen schnell ein, bis zum nächsten Morgen.
Wie wird der erste Tag?
What's next?
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Alexandra
Soldatin
Eine junge Soldatin (24) verführt den Nachbarsjungen. Wird dann selbst in eine sexuelle Abhängigkeit verführt. Mit Blasen, Ficken, Anal, zwei Männer gleichzeitig, mehrere Männer hintereinander, Fesselspiele, in der Öffentlichkeit zeigen usw.
Updated on Jun 14, 2022
by schreiberling2021
Created on Nov 2, 2021
by schreiberling2021
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