Chapter 12
What's next?
Das Studium
Mein Studium war fast beendet, ich wartete nur noch auf einen Termin für die mündliche Abschlußprüfung. Robert wollte das ich bis dahin bei ihm im Club auf Sylt arbeiten sollte. Ich ging immer noch für ihn anschaffen, auch wenn wir uns die letzte Zeit nicht mehr so häufig gesehen hatten und er mich seit mindestens 3 Monate nicht mehr gefickt hatte. Mir war klar, das er bestimmt eine neue Favorition hatte, die er weiter für sich einspannen würde, so wie er es mit mir auch gemacht hatte.
Heute hatte ich frei und wollte mit meiner Kollegin Sonja ausgehen und einen drauf machen. Wir gingen nach Kampen und wollten feiern. Wir beide kamen von der Tanzfläche und gingen an die Theke, dort saßen 2 gutaussehende Männer, nicht viel älter als ich und wollten uns auf einen Drink einladen. Einen der beiden fand ich richtig nett, es hieß Alex. Wir unterhielten uns lange und ausgiebig, er wollte das ich mit ihm mitgehe, das hätte ich liebend gerne gemacht, doch ich wollte ehrlich zu ihm sein und erzählte ihm im Auto, das ich als Hure arbeite und mir so das Studium finanziert hätte.
Es war Alex egal, er wollte mich wieder sehen und zwar so schnell wie möglich. Ich erzählte ihm wo ich anschaffen ging und so besuchte er mich am nächsten Tag. Wir gingen für 2 Stunden auf ein Zimmer. Er wollte reden und sagte mir, das er noch nie mit einer Nutte geschlafen hat, es ihn aber mächtig anmacht mich hier so zu sehen. Ich verwöhnte seinen Schwanz so gut ich nur konnte, wir küssten uns, er leckte mich, aber ficken taten wir nicht.
Wir verabredeten uns für übermorgen am Strand, da mußte ich erst am Abend arbeiten. Robert hat irgendwie von meinem Date mitbekommen, er nahm mich am Abend bei Seite und verlangte von mir, das ich mich ihm von hinten anbiete. Er wollte mich daran erinnern, das mein Hurenarsch ihm gehört und das ich nur von ihm ohne Bezahlung gefickt werde, ansonsten hat jeder Schwanz, der mir in eins meiner Ficklöcher gesteckt wird zu bezahlen.
Robert befahl mir mich nach vorne zu beugen und ihm meinen Hintern entgegen zustrecken. Ich mußte ihm meine Treue beteuern. Er wollte von mir hören, das ich seine Hure bin, ihm alleine mein Nuttenarsch gehört. Er setzte seinen Schwanz an meiner Rosette an und begann mich tief und hart zu ficken. Was soll ich euch sagen, das hatte ich seit langem nötig, es fühlte sich wunderbar an, ich wollte mehr und so feuerte ich Robert an: Bitte fick mich, gib es mir, zeig mir das ich deine Hure bin, die mit jedem zu ficken hat. Ich liebe deine Schwanz, ich mache für jeden die Beine breit.
Ich hatte einen gigantischen Abgang, der nicht enden wollte, so geil war es für mich, endlich einmal wieder von meinem Zuhälter ordentlich durchgefickt zu werden. Das hatte ich vermißt, es tat so gut, ich leckte seinen Schwanz, seine Eier, ich wollte mehr. Robert tastete meine Muschi ab, ich war nass, sie lief regelrecht aus und er sagte zu mir: Nicole was bist du nur für eine notgeile Schlampe. Dann schickte er mich weiter anschaffen.
Trotzdem traf ich mich mit Alex. Wir gingen an den FKK-Strand und ohne es zu bemerken, saß ich ihm mit gespreitzen Beinen gegenüber und er hatte freien Blick auf meine Muschi, es war für mich nichts besonderes mein Fötzchen zu präsentieren, das tat ich seit 4 Jahren. Ich dachte gerade das erstemal daran, wieviele Schwänze ich wohl schon in mir hatte. Waren es schon 10.000 oder mehr, ich glaubte nicht, aber sicher war, das es mehr als 6.000 waren. Ehrlich gesagt, ich war entsetzt.
Das wollte ich ändern, das wusste ich nun, meine Chance war Alex und die würde ich ergreifen, egal was kommt, so wollte ich nicht mehr weitermachen, ich hatte studiert, war so gut wie fertig, und ich hatte nicht vor als billige Hure zu enden.
What's next?
Messehostess
Mein erster Einsatz
Bewerbungsgespräch
Updated on Apr 11, 2023
Created on Mar 29, 2023
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