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Chapter 11 by hamburger73 hamburger73

Wie geht es nun im Internat weiter? Kommen die Schülerinnen wirklich zurück nach Hamburg?

Das Gespräch

Zufälligerweise hatten Sie am ersten Tag nach der Klassenfahrt in der ersten und zweiten Stunde Frau Sander während Herr Meyer eigentlich zunächst eine Freistunde hatte. So kamen also die beiden Lehrer gemeinsam um 8 Uhr morgens in den gefüllten Klassenraum.

Herr Meyer hatte die ganze Zeit nicht gerade mit einer gewissen Vorfreude auf dieses Gespräch, was nun kommen würde gewartet. Im Gegenteil er wusste ziemlich genau, dass dieses Gespräch wieder unangenehm werden würde.

Kaum als die Klassentür geschlossen worden war, fing Mia an:“ Also Herr Meyer, die Schülerinnen und auch ich sind sehr enttäuscht von Ihnen, dass Sie uns nicht vorher etwas gesagt haben, stattdessen ließen Sie uns ins offene Messer laufen. Es wäre schön gewesen, wenn wir eine Wahl gehabt hätten.“

„Wollt Ihr etwa behaupten, Ihr alle freiwillig in den FKK-Klub gegangen? Das glaubt ihr doch selbst nicht? Und warum war dieser Kralle am Bahnhof? Hat er euch erpresst? Und **** auch weiterhin für ihn zu arbeiten?“

Da mischte sich Jenny mit in das Gespräch:“ Bitte hören Sie auf über uns zu sprechen, als wenn wir nicht da wären! Und Herr Meyer, Kralle hat uns nicht erpresst und auch zu nichts ****. Wir haben alle sehr gern in einem seiner Bordelle angeschafft.“

Auch einige andere Schülerinnen stimmten zu. Herr Meyer fiel fast die Kinnlade herunter, als er dies alles hörte. Er sah wieder Frau Sander an:“ Sie wollen mir alle ernsthaft weismachen, dass ihr alle mal eben freiwillig in einem Bordell gearbeitet habt? Du etwa auch Maria?“

„Ja klar, haben Sie ein Problem damit, dass ich eine Hure bin?“

„Herr Meyer, dass was die Mädels sagen ist korrekt. Sie müssen, wissen, dass das Mittel in unseren Getränken, verlor spätestens um 23 Uhr seine Wirkung. Das haben wir von Kralle erfahren. Wir waren nämlich bei ihm, um mit ihm zu reden, da es doch sehr viele Sicherheitskameras in dem Klub gab. Nachdem er kurz mit uns geredet hatte, überlegten wir noch einen kurzen Moment und entschlossen uns gemeinsam dann dazu, die nächsten Nächte in dem Bordell von Kralle anzuschaffen. Ich denke, dass es uns allen sehr viel Vergnügen bereitet hat. Ich hatte zu mindestens sehr viel Spaß. Und bevor sie jetzt irgendeinen blöden Fehler machen. Sollten Ihnen klar sein, dass Kralle ziemlich ungehalten reagieren könnte, wenn Sie jetzt irgendwelchen Ärger hier verursachen.“

Herrn Meyer blieb nur mit offenen Mund in der Klasse stehen. Er konnte nicht glauben, was er hier jetzt hörte.

Da stand Julia auf, und ging direkt zu ihm. Dann kniete sie sich vor ihm hin und öffnete seine Hose. Herrn Meyer konnte nur, mit immer größer werdenden Augen, das Ganze zu beobachten. Währenddessen holte Julia seinen Schwanz aus seiner Hose, um ihn, mit ihrer linken Hand, kurz zu massieren. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und verwöhnte ihn, wie Herr Meyer noch nie verwöhnt worden war. Er schloss seine Augen und fing an, diesen wunderbaren Blowjob zu genießen.

Währenddessen konnte die anderen Schülerinnen und auch Mia sich ein gewisses Grinsen nicht verkneifen. Ihr Lehrer konnte nicht glauben, was er gerade hier in der Klasse vor allen seinen Schülerinnen erlebte. Julia hatte seinen Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Mund. Er schien es gar nicht zu bemerken, aber diese kleine Hure zog ihm gerade seine Hosen runter. Als ihr Kopf wieder in einer Abwärtsbewegung war, lege sie den Zeigefinger und den Mittelfinger ihrer rechten Hand an den Schaft mit an, um beide Finger anzufeuchten. Nachdem beide Finger schließlich schön feucht waren, fing Julia an, die Rosette ihres Lehrers zu massieren. Herr Lehrer war kurz vor seinem Orgasmus und er war mittlerweile davon überzeugt, dass es sich um einen Traum handeln musste, dass konnte doch nicht die Realität sein, oder doch?

Julia spürte, dass Ihr Lehrer kurz vor dem Höhepunkt, da steckte sie ihm die beiden feuchten Finger in seinen Arsch und drückte zu. Das war zu viel für Herrn Meyer. Er kam, wie er noch nie einen Orgasmus gehabt hatte. Er spritze wohl 3 oder 4 große Ladungen in den Mund seiner Schülerin. Aber das war für Julia kein Problem, im Gegenteil, sie schluckte alles, was er ihr gab und machte danach noch seinen Schwanz wieder ordentlich sauber.

Zum Glück war Mia so umsichtig gewesen, und hatte hinter Herrn Meyer einen Stuhl gestellt, damit er nicht hinfiel. Nun nachdem er sich ein wenig erholt hatte, sagte sie:“ So etwas können Sie von nun an, regelmäßig erleben, wenn Sie wollen. Ein paar meiner Kolleginnen würden Sie Samstags besuchen, während ich Sie am Sonntagnachmittag besuchen würde. Nur auf Geschlechtsverkehr müssten Sie bis Ende Oktober verzichten.“

„Darf ich fragen, warum das so ist?“ „Wir haben uns alle die Vorhaut unserer Klitoris piercen lassen. Und solange, dass nicht verheilt ist, können wir kein Geschlechtsverkehr haben. Also haben wir einen Deal?“

Herr Meyer konnte nur noch mit dem Kopf nicken. So gut war der Blowjob dieser kleinen Hure gewesen, dabei fragte er sich, ob alle so gut wären, wie Julia. Und auch was er noch so alles mit diesen Huren erleben würde. Ihm wurde allerdings auch klar, dass alle hier die Wahrheit gesagt hatten, seine Schülerinnen und Frau Sander waren nun Prostituierte. Er hoffte nur, als er diese Erkenntnis plötzlich hatte, dass niemals irgendjemand herausfand, was für eine Rolle er persönlich dabei gespielt hatte, dass alle gleichzeitig diesen Karrierewunsch hatten. Zum Glück handelte es sich hierbei um den Abschlussjahrgang. Wenn bis zum Juni nächsten Jahres niemand etwas mitbekam, wäre er sicher.

Mia und die Schülerinnen, haben dies alles natürlich nicht aus purer Herzensgüte Herrn Meyer angeboten. Sie hatten auf der Rückfahrt alle überlegt, wie sie ihn am besten kontrollieren könnten, und er dann auch keinen Ärger machen könnte und auch nicht wieder mit dem Spielen anfangen würde. Sie sind sich ziemlich sicher, solange sie Sex mit ihm haben, wird er genau das machen, was sie ihm sagen würden.

Was passiert als nächstes?

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