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Chapter 77
by
Uwe37073
Wie geht es mit John und Sabrina weiter?
Das Date Part 3
POV John
Noch immer im Nachbeben meines vorherigen Höhepunktes hängend, eile ich plötzlich mit Sabrina aus dem dunklen Kinosaal heraus, in dem noch immer der romantische Film läuft. Doch statt den Film bis zu seinem Ende zu schauen, bugsiert mich die Mutter meines besten Freundes im Eiltempo hinter sich her. Bevor ich mich versehe, stehen wir auch schon vor dem Kino, wo einige Leute die beleuchteten Gehwege entlang flanieren. Ich sehe, wie sich Sabrina einmal kurz nach links und dann nach rechts umschaut. Dann greift sie wieder meine Hand und zieht mich ohne ein weiteres Wort zusagen hinter sich her. Wir gehen einige 100 Meter bis wir den Eingang eines etwas in die Jahre gekommen Hotels erreichen und kurz inne halten.
„Ich habe uns ein Zimmer gebucht, reserviert für das After-Date“ erklärt mir Sabrina mit leicht geröteten Wangen unsere aktuelle Position, wobei sie mich mit ihren lodernden braunen Augen anfunkelt.
„Alles klar“ murmle ich leise, während meine Gedanken noch immer bei den Worten After-Date hängen und mein Penis sofort die ersten Gedankenfetzen nutzt, um wieder etwas an Härte zu gewinnen. Doch bevor ich noch weitere Gedanken an das wohl Kommende verschwenden kann, hat Sabrina schon wieder meine Hand ergriffen und mit einem herzerwärmenden Lächeln auf den Lippen gehen wir Seite an Seite in das Hotel hinein.
Nachdem wir bei der älteren Dame an der Rezeption den Schlüssel für unser Zimmer mit der Nummer 69 erhalten haben, lassen wir uns nicht viel Zeit um dieses ohne weitere Umschweife aufzusuchen. Hand in Hand in mit stark klopfenden Herzen gehen wir den langen Flur entlang, welcher von vielen dunklen Zimmertüren gesäumt wird. Fast am Ende des Flures erreichen wir endlich unser Ziel und ich blicke für einen verträumten Moment auf die goldenen Ziffern an der Tür, bis diese mit einem Mal aufschwingt. Ich blicke auf Sabrina die mit einladender Hüfte in den dunklen Raum tritt, um sich dann erwartungsfroh zu mir zu drehen. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen funkelt sie mich, während sie mit ihren Händen an den Trägern ihres sommerlichen Kleides spielt.
„Na mein lieber Tanzpartner, magst du zu mir kommen oder hast du es dir doch nochmal anders überlegt?“ fragt sie mich verspielt, um im nächsten Atemzug ihre Träger über ihre Schultern fallen zu lassen, sodass mit dem Bruchteil einer Sekunde später das komplette Kleid zu Boden gleitet. Mit offenen Mund stehe ich noch immer vor der Tür und blicke auf die attraktive Frau vor mir. Mit lodernden Augen mustert sie mich, während mein Blick ihren perfekten Körper inspiziert. Nur noch in ihrer weißen Spitzenunterwäsche und den hohen Schuhen bekleidet erstrahlt sie wie ein Engel vor mir. Ihr vollen, voluminösen Brüste heben sich in ihrem engen Gefängnis aus weißer Spitze sanft auf und ab. Ihr schlanker Bauch bewegt sich im Takt ihrer tiefen Atemzüge und ihrem weißen Tanga kann ich ihre eigene Erregung schon ansehen. Ein leicht transparenter Fleck breitet sich auf der Höhe ihres Liebesparadieses auffällig auf, was meinen Penis nun endgültig zu voller Härte verhilft.
„Wahnsinn…einfach Wahnsinn…wie kann man nur so atemberaubend hübsch sein“ sage ich atemlos und trete letztlich endlich in das dunkle, altmodische Zimmer was nur von einer kleinen Lampe erhellt wird, ein. Ich habe kaum die Tür hinter mir geschlossen, da hat Sabrina schon ihre Arme um mich geschlungen. Wie von selbst finden meine Hände ihre weibliche Hüfte, die sich sogleich gegen meinen wartenden Penis drückt. Wieder blicken mich die mir so gut bekannten rehbraunen Augen an, während sich ihre Lippen den meinen ganz langsam nähern. Kurz bevor ihre Lippen sich mit meinen vereinigen können hält Sabrina inne. Es herrscht für einen kurzen Moment absolute Stille, in dem ich nur Sabrinas heißen Atem auf meiner Haut spüren kann.
„John, mein lieber, lieber John…lass uns diese Nacht wieder unvergesslich machen. Lass uns diese Nacht wieder unsere gegenseitige Leidenschaft schenken. Heute Nacht bin ich keine verheiratete Frau, diese Nacht bin ich alleine deins, deine geliebte Freundin Sabrina“ raunt sie mir die erotischsten Worte entgegen, die ich mir nur vorstellen könnte, um mir dann im nächsten Moment einen seelenergreifenden Kuss zu schenken, in dem unsere hungrigen Zungen wieder einmal in einen gemeinsamen Tanz verfallen.
Wie aus einem Automatismus heraus bewegen wir uns synchron zueinander durch das Hotelzimmer ohne unseren stürmischen Kuss zu durchbrechen. Schneller als mir selbst lieb ist erreichen wir das große Bett in der Mitte des Zimmers, auf welches sich Sabrina sogleich fallen lässt, als sie die Bettkante in den Kniekehlen gespürt haben muss. Somit durchbricht sie auch unseren leidenschaftlichen Kuss und liegt nun vor mir ausgebreitet und schwer atmend in dem Bett. Ihre Augen bohren sich in die meinen, während ein wahrlich erotisches Lodern von ihnen auszugehen scheint. Ich werfe nochmal einen intensiven Blick auf die halbnackte Frau vor mich, bevor ich damit beginne sie endlich von ihren restlichen Klamotten zu befreien. Erst gehe ich auf die Klie und lasse meine Hände ganz sanft an ihren weichen Oberschenkeln hinab über ihre trainierten Waden bis zu ihren Fußknöcheln gleiten. Dieses Spiel wiederhole ich einige Male, welches Sabrina immer wieder ein zufriedenes Summen entlockt, bevor ich ihre hochhackigen Schuhe ausziehe.
Ohne weitere Zeit zu verlieren visiere ich direkt mein nächsten Ziel, ihren durchnässten Tanga an. Diesmal will ich mir aber mehr Zeit lassen und ich setze deshalb meine Lippen an ihrem linken Fußknöchel an und schenke ihr einige zärtliche Küsse, bevor ich mit meiner Zunge ganz sanft ihre Wade entlang gleite. Sofort spüre ich wie Sabrina ihr Becken leicht hin und her bewegt und ein nun lauteres Seufzen ihren Lippen entfährt. Als ich letztlich ihre Knie erreiche halte ich wieder inne und küsse einige Male ihr Knie bis ich die Innenseite ihres linken Oberschenkels erreiche. Kurz blicke ich nach oben und sehe, wie Sabrina die Augen geschlossen hat, während ihre vollen Brüste sich nun deutlich hektischer auf und ab senken. Zufrieden mit ihrer Reaktion setze ich mein zärtliches Liebesspiel fort und beginne wieder damit mit meiner Zunge ganz zärtlich über ihren inneren Oberschenkel zu lecken. Immer höher lasse ich meinen Kopf gleiten bis ich nur noch einige Zentimeter von ihrem Liebesdreieck entfernt bin und förmlich die ausströmende Hitze ihrer wartenden Muschi spüren kann. Anstatt direkt in Richtung ihres wartenden Lustlochs zu fahren, lasse ich meine Zunge ganz sanft am Rand ihrer Muschi entlang gleiten, sodass ich sogar einen Teil ihres feuchten Tangas berühre. Ich höre wie Sabrina zischend die Luft zwischen ihre Zähne einsaugt und dann schon fast enttäuscht schnaufend ausatmend als ich nun ihren hektisch auf und ab bewegenden Unterbauch küsse. Ich lasse meine küssenden Lippen bis hinüber zu ihrem rechten Oberschenkel gleiten und setze meine Reise abwärts weiter fort. Hinunter knapp an ihrer Muschi vorbei, entlang an ihrem empfindlichen inneren Oberschenkel bis ich auf der anderen Seite ihr Knie erreiche. All das wird unterstützt von Sabrinas immer unkontrollierteren Liebesdreieck, welches sich nach Aufmerksamkeit suchend versucht meinem Mund entgegen zu stoßen aber letztlich nicht zum Erfolg beitragen kann. Zufrieden mit meinem Spiel lasse ich kurz von Sabrina ab, die mich sogleich mit großen Augen und stark geröteten Wangen anschaut. Ich kann nicht anders als zu lächeln, als ich die Mutter meines besten Freundes so vor Lust ausgeliefert vor mir liegen sehe.
„Du verdammter Mistkerl, du machst mich hier wahnsinnig mit deiner Zunge…Bitte kümmere dich endlich um mich…Goooottt ich zerfließe hier vergeblich vor Lust“ raunt sie mir **** entgegen und beginnt nun damit ihren BH zu öffnen und diesen binnen weniger Sekunden quer durch den Raum zu werfen, sodass ich erstmals an diesem Abend freien Blick auf ihre phänomenalen Brüste habe. Ihr dicken Nippel stehen bereits steif und steil von ihren runden Halbkugeln ab und zeigen mir deutlich ihren Erregungszustand. So blicke ich auf die ältere, attraktive Frau vor mir die nun ihre Brüste fest mit ihren eigenen Händen stimulierend umklammert und ich mir letztlich ihr letztes Kleidungsstück schnappe. Mit beiden Händen greife ich nach dem dünnen Hauch von nichts und ziehe dieses geschwind ihre langen, gebräunten Beine hinunter. Es dauert nicht lange, da spreizt Sabrina auch schon ihre Beine obszön weit auseinander, sodass ich auf ihr wartendes komplett rasiertes Liebesparadies blicken kann.
„Bitte….bittteeeee…Joooooohn…leeeeeck mich…liiiiiebe mich…niiiiiiimmm miiiich“ stöhnt Sabrina mir **** entgegen und mit einem letzten tiefen Atemzug lass ich mein Gesicht nun in ihr feuchtes Liebesparadies gleiten, welches mich sogleich mit seinen süßlich, betörenden Liebessäften empfängt.
Wie geht der Abend weiter?
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Verführungsgeschichten
Eine Kollektion von verschiedenen Kurzgeschichten
Eine Sammlung mehrer Kurzgeschichten aus den Bereichen , Cheating Wives, Teens und Romance.
Updated on Apr 2, 2026
by Uwe37073
Created on Jul 16, 2020
by Uwe37073
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