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Chapter 67 by Caranthyr Caranthyr

Wie gehts für Christiane weiter?

Christiane wird gebrochen

Mo, 07.08.2023, 20.30

Christiane befindet sich im absoluten Überlebens-Modus. Komplett nackt liegt sie aufgespreizt gefesselt im Bett ihrer Zelle, ihre Gliedmaßen sind **** an den Ecken des Bettgestells verschnürt, ihre langen glatten schwarzen Haare sind mittlerweile wild zerzaust und verklebt. Mittlerweile, nach so vielen Erniedrigungen und Schlägen ist Sie nun vollends bereit, einfach alles zu tun, damit die Typen sie nicht mehr hauen. Anfangs war sie noch bockig, aber diese dauernden Schläge auf den Kopf und in den Bauch haben ihren Widerstand mit der Zeit gebrochen. Der letzte Typ wollte sogar, dass sie ihn anlächelt, und auch das hat sie gemacht, wenn auch mehr schlecht als recht. Wie gemein der war, und wie mies sie sich jetzt fühlt! Wie Abschaum, auf dem man spucken kann. Nur weil sie sich entschuldigt hat, schlug dieses Monster zu, ihr Ohr tut jetzt noch weh von seinem brutalen Schlag. Und seitdem nahm sie sich endgültig vor, jetzt wirklich keinen Ton mehr zu sagen - bloß nicht noch mehr Haue! Die Typen sehen in ihr nichts weiter als eine Matratze mit Titten und Fotze zum Reinficken. Sie weiß nicht, wie viele sie schon benutzt haben, und was noch schlimmer ist, wie viele noch kommen werden. Wenigstens rammeln die Typen ihre Pussy nun ganz vorsichtig. Und dank des Gleitmittels tut es auch kaum noch weh, aber seelisch fühlt sie sich jedes Mal ganz furchtbar.

Wieder schmiert ein Mann einen Haufen Gleitmittel in ihre Scheide und schaut sie so lüstern an! Und wieder fühlt sie sich so unendlich erniedrigt. Wegzuschauen wagt sie sich nicht mehr - dafür waren die Konsequenzen zu hart. Das letzte Mal, als sie ihren Kopf wegdrehte bekam sie einen so schrecklich starken Fausthieb auf ihren linken Busen - der schmerzt ihr immer noch! - Nein, das will sie auf gar keinen Fall nochmal riskieren, darum hat sie seitdem beschlossen, ohne Pause die Augen dieser gemeinen Männer anzuschauen, egal wie sehr die sie demütigen. Ihren Stolz hat sie sowieso schon komplett in den Müll geschmissen, den kann sie jetzt wirklich nicht mehr gebrauchen, jetzt geht es einzig ums Überleben.

Langsam lässt er seinen Schwanz in ihre Pussy reingleiten, wie gierig dieses Fickmonster sie anglotzt! Schon wieder wird sie benutzt, dabei hat sie doch so einen riesengroßen Hunger! Ihre letzte Mahlzeit war ein Kuchen gestern Mittag bei Reinhardt, diesem miesen Verräter. <Klatsch> - schon wieder bekommt sie eins auf die Backe, diesmal ganz schlimm - ein Heulkrampf kündigt sich in ihr an und sie kämpft verbissen dagegen. "Lach nicht so doof!" Sofort gefriert ihr improvisiertes Lächeln, sie dachte eigentlich, dass sie das nun tun sollte. "Ja, so ists gut, guck mir treu und brav genau in die Augen, keinen Millimeter daneben, immer nur in meine Augen, woanders darfst du nicht hinschauen, sonst setzts eine! Und wehe du grinst mich nochmal so dämlich an!" schnauzt er sie an. Sie kann sich nicht helfen, ein Schwall von Tränen fließt aus ihren Augen. <Klatsch> - auf die andere Backe. "Hör sofort auf mit dem Geflenne! Ich zähl bis 10. Sonst stoße ich mal so richtig hart zu!" Christiane nimmt all ihre Kraft zusammen und kämpft noch verbissener gegen ihre Tränen. Ihr Körper wippt unter den Stößen seines Schwanzes vor und zurück, seine Hände beschäftigen sich ausgiebig mit ihren Titten genauso wie all die anderen Männer vor ihm. Ihren Heuldrang hat sie unter Einsatz all ihrer Kräfte besiegt, sie konzentriert sich mit all ihrer Kraft auf seine Augen - und die blicken genau wie bei allen anderen Männern vor ihm im stetigen Wechsel auf ihre Pussy, ihre Titten und ihr Gesicht. "Jetzt bist du wieder friedlich und brav, kleines Fickstück. Jaaaa, so ists guuuut, und nun lass dich schööön durchficken, und ich kontrollier genau, ob du auch wirklich gaaaanz braaav in meine Augen schaust, du kleine Nutte" lacht der Mann und fickt sich in Stimmung. 'Ich, weiß, dass ich eine Nutte bin, das ist sooo gemein, dass die mich alle ständig daran erinnern!' denkt Christiane traurig.

Stumm und glotzend fickt der Mann sich über ihr so richtig aus, Christiane wartet einfach, bis er fertig ist, was soll sie auch sonst machen? Brav und demütig schaut sie direkt in seine lüsternen Augen. Sie kann förmlich spüren, wie diese gemeinen Typen ihr Selbstwertgefühl Stück für Stück aus ihr heraussaugen als wären sie Vampire. Endlich ist auch er bald so weit, das kann Christiane mittlerweile fühlen - und keine fünf Sekunden später bäumt er sich auf und spritzt seine ganze Lust stöhnend in sein Kondom. Seine Finger greifen fest und rücksichtslos in ihre Titten. "Oooaaaa das war geeeeil" sagt der Mann, geht in die Knie und zieht seinen Schwanz aus ihrer reichlich übernutzten Pussy heraus. Er grabscht voll hinein in ihre Muschi, seine Hand glitscht in all dem Gleitmittel, in ihrer Pussy und auf ihrer Vulva. Voller Spott sagt er: "Gleich fickt dich der nächste - freust du dich schon, kleine Hure?" Christiane weiß ganz genau, wie sie die nächste Haue vermeiden kann: Sie nickt zustimmend. "Jaaaa, du bist ne echte Hure, wusste ichs doch" lacht der Mann sie aus. 'Hast ja recht, bin ich wohl' denkt Christiane traurig.

Der Mann öffnet die Tür und verabschiedet sich, "Tschau, du winzig kleines Flittchen, groß biste ja nicht gerade, dafür haste verdammt geile Titten. Viel Spaß bei deinem nächsten Fick". 'Du bist so gemein' denkt Christiane. Kaum hat die Tür sich geöffnet kommt der nächste hinein, diesmal mal wieder ein Schwarzer, ein riesengroßer Hüne! Wie immer ist ihr Blick direkt in die Augen dieses fremden dunkelhäutigen Mannes gerichtet, der sich gierig an ihrem schutzlosen gefesselten nackten Körper ergötzt. Gleich nach ihm betritt Kemal das Zimmer, erschrocken wendet Christiane ihren Blick dem großen Meister zu. 'Jetzt bloß nichts falsch machen!!!' denkt Christiane, sie schaut ihn zwischen ihren gefesselten Händen so lieb und brav an wie sie nur irgendwie kann. Der hatte sie heute schon dreimal so übel verdroschen, bis ihr vor **** übel wurde. 'Bitte bitte hau mich nicht! Ich war eeeecht brav, besser kann ich nicht!!!' denkt sie voller Furcht.

Er setzt sich neben ihr Gesicht an die Bettkante, und erst einmal fasst seine Hand voll und komplett in ihre Muschi, prüfend schaut er ihr in die Augen, und voller Angst schaut Christiane zurück. Sie fühlt sich wie eine Maus vor einer Schlange, kaum kann sie seinem Blick standhalten. "Du hast dein Betragen verbessert, Venus. Mach genau so weiter, dann wird das hier aufhören." Christiane atmet erleichtert auf, voller Dank nickt sie. "Musst du scheißen?" fragt er unverblümt und Christiane nickt sehr heftig. Wortlos befreit er sie von ihren Fesseln, "na los, scheiß jetzt, und beeil dich, ich hab heute noch mehr zu tun." 'Noch nicht mal das darf ich alleine machen' denkt Christiane frustriert. Langsam steht sie auf und setzt sich gleich gegenüber aufs Klo. Ihre Beine tun weh, doch sie ignoriert den **** einfach. "Spreiz die Beine" sagt er, und schamlos schaut er ihr zu. "Wisch dich ja richtig gut sauber, wehe da klebt nachher noch irgendwas dran!" droht er ihr und sie bemüht sich. Schließlich spült sie, doch leider stinkt es nun im Zimmer. "Jetzt sauf was, Sklavin" sagt er und sie bückt sich an den Wasserhahn, das tut gut, sie hat ja so einen starken Durst. Mit beiden Händen umgreift er dabei ihre Titten von hinten und grabscht darin herum, während sie das kühle fließende Wasser trinkt und endlich was **** darf.

"So, ab ins Bett, leg dich auf den Bauch." sagt er in einem harschen Befehlston. Diesmal fesselt er sie nur an den Händen, ihre Füße lässt er frei. Unter ihr Gesicht stellt er eine Schüssel voller kaltem weichgekochten matschigen Reis. Ihre Augen quellen über! 'Essen, endlich was zu Essen!!!' denkt sie voller Freude. Und gerade will sie ihren offenen Mund in die Schüssel reinstecken. "Halt!" Gerade noch kann sie stoppen, flehend schaut sie in seine Augen. "Du frisst erst, wenn der Schwanz ganz in deiner Pussy steckt. Sobald er ihn wieder herauszieht, zieh ich dir auch dein Fressen weg." Und Christiane schaut wieder in Kemals Augen und nickt.

Schnell zieht der Schwarze sich aus. "Mach die Beine breit, Hure" sagt er. Sie gehorcht und öffnet sie, so gut sie kann. Mit seiner ganzen Hand voll in ihrer geöffneten Pussy kniet der Schwarze sich zwischen ihre splitternackten ungeschützten Schenkel und schmiert ihre gespreizte Muschi mit Gleitmittel ein. Gleich darauf spürt sie, wie sein langer Schwanz Stück für Stück in ihre Pussy reinfährt, die großen starken Hände dieses Mannes ziehen grob ihre Arschbacken weit auseinander. Erst, als sein Schwanz ganz hinten in ihrer Pussy steckt nickt Kemal leicht. Das ist ihr Zeichen - wie ein wildes Tier macht Christiane sich auf den Reis. Ihr ganzes Gesicht versenkt sich bei jedem Bissen komplett in die Reisschüssel, sie kaut nur so wenig wie möglich und schluckt so schnell sie kann. Und der Schwarze fickt sie von hinten so richtig komplett durch, seine starken Hände an ihrem Becken schieben ihren Körper bei jedem Stoß mächtig vor- und zurück. Christianes Gedanken stecken natürlich einzig und allein in ihrem Essen, jeder Happen tut so unendlich gut! Dass es einfach nur Reis ist stört sie kein Bisschen. Schon fängt der Typ an, zu stöhnen, hämmert immer heftiger in sie rein und Christiane weiß, dass sie nicht mehr viel Zeit übrig hat - noch schneller schluckt sie runter, kaut den Reis so gut wie gar nicht mehr. Und dabei ist die Schüssel noch halbvoll! Mit einem Mal hält der Schwarze inne und lässt ihren Körper in Ruhe. "Aaaaaargh ruft er voller Genuss, Christiane spürt jeden einzelnen Samenschwall, auch wenn ein Kondom seinen Schwanz von ihrer Pussy trennt. Gleich darauf zieht er seinen nassen Lümmel aus Christianes durchgevögelter Fotze heraus, und im gleichen Moment zieht Kemal auch die Schüssel weg. Gerade noch so eben stopft Christiane ihr Gesicht tief in die Schüssel und nimmt sich gierig einen letzten großen Happen ins Maul, und diesmal kaut sie den Reis.

Wieder blickt sie ehrfürchtig und unterwürfig in Kemals Augen. "Falls du sehr sehr brav bist bekommst du nach einigen Ficks deine nächste Mahlzeit, sonst nicht" sagt Kemal. Christiane nickt und nimmt sich in diesem Moment vor, sich nichts, nicht mal das Allerkleineste, zu Schulden kommen zu lassen, denn sie hat immer noch Hunger, das Bisschen Reis war viel zu wenig. Kemal löst ihre Fesseln. "Dreh dich wieder auf den Rücken" kommandiert er und sofort dreht sie sich, fixiert dabei seine Augen ohne auch nur ein einziges Mal mit den Wimpern zu schlagen. Brav hält sie ihre Hände an die Ecken des Bettgestells, und schon wieder fesselt Kemal sie. Seine Hand fasst besitzergreifend in ihre Möse, eine ihr mittlerweile gewohnte Prozedur. "Deine Beine sind nun frei. Und wenn du weiter so eine gehorsame Hure bist, dann darfst du dich schon bald ganz ohne Fesseln ficken lassen. Freust du dich darauf?" Ohne zu zögern nickt Christiane. "Schau jedem Mann gefügig in die Augen - ununterbrochen! Zeig denen, dass du ihr williges Fickfleisch bist, genau das bist du, und nichts weiter, vergiss das niemals! Ist dir das bewusst???" Christiane nickt. "Nun, gut, du weißt, die erstatten mir alle Bericht, also lass dich schön brav ficken." sagt er und mit diesen Worten verlässt er den Raum und schließt die Tür. **** liegt sie nun da und starrt auf die geschlossene Tür, aber da kommt niemand. Ihre Schenkel sind immer noch sehr weit gespreizt, erst jetzt bemerkt sie es und schließt ihre Beine wieder. Jetzt, wo sie nach so langer Zeit wieder alleine ist hört sie wieder dieses elendig eintönige Surren der Belüftungsanlage, sonst sind da keine Geräusche im Raum. Sie wundert sich, dass sie so lange alleine bleibt und niemand kommt, um sie zu konsumieren. Nach und nach hat sie das Gefühl für die Zeit verloren, wie spät es ist kann sie nicht mal erraten. 'Oh Gott, du bist nur Fickfleisch! Einfach nur Dreck!' denkt sie. Niemals würde sie jetzt noch weggucken oder sonst irgend etwas Verbotenes tun, egal wie tief sie noch fällt, sie will bloß keine Schläge oder Hunger riskieren. Und sie fühlt sich so schmutzig und wertlos. Allmählich wird sie immer müder, ihre Augen wollen zufallen. Und so gibt sie ihnen einfach nach, und schon schläft sie.

Ein Schlag auf den Kopf weckt sie abrupt. "Hey, hier wird nicht geschlafen, Hure! Und wo sind deine Augen?!?" schimpft da plötzlich eine Stimme. Völlig verdattert schaut sie hoch und fixiert sofort voller Angst die Augen des jungen dunkelblonden Mannes, der sich neben ihr gerade seine Hose auszieht. "Blas ihn hoch, Nutte" kommandiert er und kniet sich über ihr Gesicht. Das ist für Christiane bereits Routine, sie öffnet ihr Maul und nimmt den Schwanz ganz hinein, gekonnt bearbeitet sie ihn mit ihrer Zunge. Pausenlos schaut sie dabei treu und ergeben in seine Augen. Seine Hände beschäftigen sich sehr aktiv mit ihrer Muschi und ihren Titten, sein Blick ist starr und lustvoll auf ihrem Körper gerichtet. Und so dauert es auch nicht lange, und sein Schwanz pulsiert sich knüppelhart in volle Länge. Gleich darauf kniet er sich zwischen ihre Schenkel. Christiane öffnet sie so weit, wie sie nur kann, weil es dann weniger schmerzt. Wie immer spürt sie seine Hände in ihrer Pussy, tief hinein schmiert er das Gleitmittel. Und gleich darauf dringt auch schon sein eisenharter Schwanz in ihre Möse - es ist immer der gleiche Ablauf. Dann folgt das lange Warten. Stöhnend bewegt der Mann sich über ihr vor und zurück, ihr Körper wippt bei jedem seiner Stöße. "Schling deine Beine um mich" befiehlt er und selbstverständlich gehorcht Christiane genauso wie sie jedem Kommando sofort nachgeht - auch wenn sie sich viel lieber entspannen würde, denn diese Haltung ist sehr anstrengend für sie. Nach einer Ewigkeit kommt er endlich in ihr und sie fühlt deutlich den Spermafluss, der in sein Kondom pulsiert. Natürlich schaut sie zu keiner Sekunde irgendwo anders hin als mitten in seine gierigen, rücksichtslosen Augen. Und sie spürt genau, wie diese Erniedrigung immer mehr Würde und Selbstwertgefühl aus ihr heraussaugt. Erst als der Mann endlich geht und hinter sich die Tür schließt, macht auch Christiane ihre Augen wieder zu, und fast zeitgleich schläft sie auch schon wieder ein.

So geht es endlos viele Stunden lang weiter - ihr ist, wenn überhaupt, eine halbe Stunde Schlaf vergönnt, bis der nächste kommt.

Wie ergeht es Martina oben im Club?

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