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Chapter 7 by hotciao hotciao

was jetzt?

Christian wird von Emma angemacht

Christian verkam mehr und mehr. Seine Wohnung war ein einziges miefendes Drecksloch, und inzwischen machte er sich auch nicht mehr die Mühe, sich frische Klamotten aus dem Wäscheberg in der Ecke seines Zimmers zu suchen. Nachts schlief er meistens nackt, und tagsüber nahm er sich einfach irgendeine Unterhose, die weniger fleckig und verkrustet zu sein schien, als die anderen, und streifte sich eine Jogginghose und ein nach Schweiß riechende T-Shirt über. Die Tage verbrachte er damit, auf seinem Rechner Pornos zu gucken und sich zu wichsen, und natürlich auf den Abend zu warten, wenn Emma ihm ihr Spektakel bot. Das alles zog ihn so herunter, dass er angefangen hatte zu ****, schon am Vormittag hing er **** auf einer der Parkbänke vor dem Billo-Supermarkt herum, wo er sein Dosenbier kaufte. Er war ein echtes Wrack, und es konnte für ihn nur eine Rettung geben: Emma.

Eines Tages war es dann so weit. Die Straßen von Marzahn waren menschenleer, als er ****, stinkend und abgerissen nach Hause stolperte. Die wenigen Passanten, die ihm begegneten, starrten ihn an, ihre Blicke ein Gemisch aus Abscheu, Verwirrung und Spott. Ein älterer Mann in einem grauen Mantel spuckte vor ihm auf den Boden, als Christian an ihm vorbeitaumelte, und murmelte: „Was für ein verdammter Penner.“ Eine Gruppe Jugendlicher, in Kapuzenpullis und mit Bierdosen in den Händen, johlte laut, einer warf eine leere Dose nach ihm, die an seinem Rücken abprallte. „Hey, du Freak, zieh dir was Frisches an, du stinkst ja wie ’ne Kanalratte!“, rief ein Mädchen mit pinken Haaren, und ihre Freunde lachten. Christian hielt den Blick gesenkt, er zog sein dreckiges, halb zerrissenes T-Shirt enger um sich und bemerkte dann, dass sein Schwanz halb aus seinem warum auch immer offenen Hosenstall hing. Er stopfte ihn zurück in die Jeans und dachte: Sie haben Recht, alle haben sie Recht, ich bin nichts als ein dreckiger Spanner, ein Penner, ein Niemand. Der Regen lief über sein Gesicht und seine ausgelatschten Sneakers quietschten nass bei jedem Schritt. Er war fix und fertig. Scheißleben.

Endlich erreichte er seinen Plattenbau, die graue Fassade fleckig vom Regen, die Neonlichter des Eingangs flackerten unregelmäßig. Der Fahrstuhl summte leise, die Türen öffneten sich mit einem metallischen Ächzen, und Christian stolperte hinein, seine blauen Augen tränten, seine Hände zitterten, sein Körper stank nach Sperma, Pisse und Schweiß, er war nichts als ein Penner. Er lehnte sich gegen die Wand, sein Atem ging schwer, als die Türen sich schlossen. Doch bevor der Fahrstuhl losfuhr, glitt eine Hand zwischen die Türen, und sie öffneten sich wieder. Da stand Emma, seine Nachbarin, die Frau, deren Stöhnen ihn nachts in den Wahnsinn trieb. Ihre langen, kastanienbraunen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, ihre grünen Augen funkelten durch lange Wimpern, ihre vollen Lippen lächelten offen. Sie trug ein knappes, rotes Kleid, und sie hatte eine kleine Clutch in der Hand, sie schien von irgendeiner Party zu kommen. Christians Gedanken rasten: Sie sieht mich, fuck, und sie sieht, was ich wirklich bin.

Emmas grüne Augen musterten ihn lange, und ein wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen, als sie seinen Zustand bemerkte: abgerissen, zitternd, ein bisschen nach ****, aber vor allem nach Sperma und Pisse riechend. Seine blauen Augen füllten sich mit Tränen, weil er merkte, dass er zwar seinen Schwanz zurückgeschoben, aber die Jeans immer noch offen gelassen hatte. Es war entsetzlich, wie er sich ihr präsentierte, er wurde rot vor Scham. „Oh, Christian“, sagte sie mit weicher Stimme, „was ist denn mit dir passiert? Sieht aus, als hättest du einen wilden Abend gehabt.“ Ihre Worte waren zweideutig, und natürlich befeuerte sie mit diesem Spiel seine Fantasie. Sie trat näher, ihre Finger streiften leicht über seine Brust, ihre Nägel kratzten sanft über seinen Körper, ein brennender Genuss, der ihn aufstöhnen ließ. Und plötzlich passierte etwas, was er überhaupt nicht erwartet hatte: „Komm mit zu mir“, flüsterte sie, ihre Stimme ein einziger verführerischer Hauch, „du kannst dich bei mir aufwärmen, du armer, kleiner Wurm.“ Ihre Worte waren liebevoll, doch ein spöttischer Unterton lag darin. Christian merkte, wie ihn genau das anmachte, diese dominante Art, mit der sie sich über ihn lustig machte. Sein Schwanz zuckte, und seine Gedanken rasten: Vielleicht will sie ich ja doch ..., fuck, sie spielt doch mit mir.

Emma führte ihn in ihre Wohnung, die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Die Wohnung war ein Kontrast zu Christians kargem Einzimmerapartment, ein sinnlicher Raum, der ihre Persönlichkeit widerspiegelte. Der Flur war schmal, die Wände in einem tiefen Bordeauxrot gestrichen, beleuchtet von kleinen, goldenen Wandleuchten, die ein warmes, schummriges Licht warfen. Ein dicker, cremefarbener Teppich schluckte ihre Schritte, der Duft von Vanillekerzen und Moschus lag in der Luft, vermischt mit einem Hauch von Zigarettenrauch und Rotwein. Das Wohnzimmer öffnete sich zu einem großzügigen Raum mit bodentiefen Fenstern, die den Blick auf die funkelnden Lichter Berlins freigaben. Ein schwarzes Ledersofa dominierte den Raum, die Kissen in Rot und Gold, daneben ein gläserner Couchtisch, auf dem eine halbvolle Flasche Champagner, zwei Gläser und ein Aschenbecher standen, Kippen mit Lippenstiftspuren darin. An der Wand hing ein großes, abstraktes Gemälde in Rot-, Schwarz- und Goldtönen, das an verschlungene Körper erinnerte, daneben ein Regal mit Kerzen und offen herumliegendem Sexspielzeug – ein schwarzer Dildo, ein Vibrator, Handschellen – und einer Sammlung von Parfümfläschchen. Der Boden war mit dunklem Parkett ausgelegt, ein roter Perserteppich lag in der Mitte, weich und einladend. Eine Tür führte zu einem Schlafzimmer, durch die offene Tür sah Christian ein großes, rundes Bett mit schwarzen Satinlaken, roten Kissen und einem Spiegel an der Decke, der die Szene darunter reflektieren würde. Die Luft war warm und schwer von Moschus, ein Hauch von Emmas Parfüm, das Christian in den Fahrstuhl begleitet hatte.

Emma zog ihr Handy aus der Clutch und tippte schnell eine Nachricht. Ihre Finger flogen über den Bildschirm, und ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Paul, komm in zwei Stunden mit deinem Schlüssel, ich hab eine Überraschung für dich“, schrieb sie. Dann legte sie das Handy weg. Wenn er sie etwas wacher beobachtet hätte, hätte er sehen können, wie ihre grünen Augen funkelten. Ihre Gedanken kreisten um ihre Idee, jetzt endlich umzusetzen, was sie sich schon so lang vorgestellt hatte: ihren Nachbarn zu benutzen, ihn in eine Falle der Lust zu locken.

Sie drehte sich zu ihm um. „Du siehst aus, als könntest du ein bisschen Liebe gebrauchen“, flüsterte sie mit samtweicher und verführerischer Stimme, als sie näher trat. Ihre Lippen streiften sein Ohr, er spürte ihren warmen Atem. „Komm, setz dich.“ Sie führte ihn zum Sofa und schob ihn sanft auf das weiche Polster.

Emma kniete sich vor ihn und lächelte ihn liebevoll an, als sie seine Jeans öffnete und herunterzog, zusammen mit seiner spermabefleckten Unterhose. Sein Schwanz sprang hervor, hart, hungrig, erlöst. „Oh, Christian, du kleiner, geiler Junge“, flüsterte sie schnurrend und beugte sich herab. Ihr Atem auf seinem pochenden Fleisch, ein Spucketropfen, ihre weichen Lippen. Ihre Zunge glitt über die Spitze, Speichel lief über seinen Schaft, und er biss sich in den Handrücken, um nicht laut aufzuschreien. Sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund, saugte sanft, ihre vollen Lippen glitten sanft über seinen Schaft, und ihre geübte Zunge spielte mit seiner Eichel. Ein schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, ihre Hände streichelten seine Oberschenkel, und ihre Nägel kratzten leicht über seine empfindliche Haut. „Oh, Emma, das fühlt sich so gut an“, stöhnte er und streichelte vorsichtig und sanft ihre kastanienbraunen Haare berührte, ließ die Wellen leicht zwischen seinen Fingern hindurch streichen und empfand nichts als Lust und die Hoffnung, dass dies der Anfang einer großen Liebe war.

Emma zog ihr Kleid hoch und zeigte ihm ihre nasse Möse. „Ganz nass machst du mich, Christian …“, flüsterte sie, als sie sich auf seinen Schoß setzte und seine zuckende Eichel an ihre Fotze führte. Sehr langsam nahm sie ihn in sich auf und schloss dabei ihre Muschi eng um seinen Schwanz, so dass er aufkeuchte. „Nimm meine Fotze, Christian, und fick mich … shhhh … ganz sanft“, stöhnte sie, ihre Hüften bewegten sich langsam und kreisend, und ihre Fotze pulsierte um seinen Schwanz. Sie war **** nass, ihre Säfte liefen über seine Eier und tropften auf das Sofa. Ihre harten Brustwarzen drückten sich durch den Stoff, als sie hre Titten an seine Brust drückte. Dann fanden ihre Lippen wieder seine zu einem weichen und sinnlichen Kuss, ihre Zunge spielte mit seiner, ihr bereitete es enorme Lust, ihn zu verführen und in Sicherheit zu wiegen. Christian spürte die nasse Wärme ihrer Fotze, die Sanftheit ihrer Berührungen, und dachte: Sie will mich, sie will mich wirklich. Sie ist anders, als ich geacht habe, vielleicht ist ja doch alles gut.

Sie ritt ihn langsam und erotisch, ihre Hüften bewegten sich in einem sinnlichen Rhythmus, ihre Fotze schloss sich um seinen Schwanz, und er spürte ihre glitschige Nässe. Keine Frage, sie war geil auf ihn, Christian war im siebten Himmel. Doch ihre Gedanken kreisten um nichts anderes als die Lust, ihn zu täuschen. „Komm in mir, Christian, ich will deine Wichse spüren“, stöhnte sie ihm entgegen und ritt ihn jetzt schneller, ihre Möse schmatzte beim Ficken immer saftiger. Eigentlich hätte er gern viel länger ausgehalten, aber dass das gerade wirklich passierte, überstieg seine Kräfte, und Christian kam mit einem spitzen Schrei, und sein Sperma schoss in ihre Muschi, bis sie überlief und seine Wichse auf das Sofa tropfte. Seine blauen Augen tränten vor Glück, er empfand nichts als Lust und Erleichterung. Emma lächelte, als sie sich von ihm löste, ihre Fotze tropfte vor Säften und seinem Sperma. Ah, was für eine geile Falle, die sie diesem Spanner von nebenan gestellt hatte!

wie geht es weiter?

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