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Chris verführt Sarah

Chapter 37 by User-F1992

Laute Musik wummerte dumpf durch das massive Eichenholz der Schlafzimmertür, ein rhythmischer Pochen, das den Boden unter den Füßen vibrieren ließ. Draußen im Flur war die Luft heiß und schwer mit dem Geruch von Schweiß und Körpersäften, aber hier drinnen herrschte eine andere Stimmung. Das Elternschlafzimmer von Stefans Eltern war eine Oase der Liebe. Der Boden war mit einem dicken, cremefarbenen Teppich bedeckt, der jeden Schritt schluckte, und an den Wänden hingen Gemälde von Landschaften, die es so in dieser Stadt nicht gab.

Chris lehnte mit dem Rücken gegen die geschlossene Tür und atmete langsam aus. Es war zu viel für Sarah. Sie war achtzehn, technisch gesehen alt genug für all das, was heute Nacht passieren würde, aber die Realität einer Sexparty wich drastisch von den Fantasien ab, die sie in ihrem Kopf hatte. Chris blickte sie an. Das Bett war riesig und Sarah wirkte darin noch zierlicher, beinahe zerbrechlich. Auf den Nachttischen standen elektrische Kerzen umd Chris schaltete sie an.

„Das ist... verrückt“, flüsterte Sarah.

Chris drehte den Kopf zu ihr. Ihre Haut war im Licht der Kerzen fast durchscheinend blass.

„Hey“, sagte Chris und schob sich von der Tür ab. Seine Stimme klang rau, er räusperte sich. „Es ist nur ein Zimmer. Niemand weiß, dass wir hier sind.“

Sarah blickte zu ihm auf. Ihre Augen waren weit, die Pupillen erweitert. Sie spielte mit einer Haarsträhne, wickelte sie um ihren Zeigefinger. „Ich weiß. Aber es ist..."

Chris ging auf sie zu, langsam, um sie nicht zu erschrecken. Er konnte die Nervosität in ihren Augen sehen. Er wusste, dass sie noch nie so etwas wie diesen Moment erlebt hatte. Er wusste, dass sie noch nie mit einem Jungen in einem Bett gewesen war, geschweige denn auf einer Sex-Party. Der Gedanke daran ließ seinen Herzschlag beschleunigen, nicht aus Angst, sondern aus einer plötzlichen, heißen Welle der Vorfreude, die in seinem Magen aufstieg.

„Es ist nur ein Ort, Sarah“, sagte er sanft und blieb einen Meter vor ihr stehen.

Sie nickte, aber ihr Blick wanderte zu seinem steifen Schwanz, dessen Größe nicht so wirkte, als würde er in ihr junfräuliches Loch passen.

„Die Tür ist abgeschlossen“, sagte Chris. Er stellte klar, dass sein Penis keine Gefahr war, auch wenn jeder Muskel in seinem Körper danach verlangte, sie zu berühren. „Und Stefan kümmert sich um seine Gäste. Niemand wird uns stören.“

Sarah schluckte. Sie ließ den Blick durch den Raum schweifen, bis ihr Blick wieder bei Chris Schwanz landete. Sie zog die Unterlippe zwischen die Zähne, eine Geste, die er bei ihr oft gesehen hatte, wenn sie unsicher war. Aber heute Nacht wirkte es anders. Heute Nacht wirkte es wie eine Einladung.

„Du hast gesagt, du willst mir etwas zeigen“, sagte sie leise. Ihre Stimme zitterte kaum merklich.

Chris nickte. Er trat einen Schritt näher. Der Abstand zwischen ihnen schrumpfte auf wenige Zentimeter. Er roch ihren Duft, süß und unschuldig, das den raumgreifenden Geruch des Hauses durchdrang. „Ja. Wenn du willst.“

Er kam näher, zögerte aber kurz. Sarah sah sein Glied an. Es war nur ein paar Zentimeter von ihrer Möse entfernt.Sie atmete tief ein, ihre Brust hob sich und dann senkte sie ihre Schultern leicht ab. Sie gab nach. Chris legte seine Hand sanft auf ihre Wange. Ihre Haut war kühl, weich wie Samt. Sein Schwanz teilte ihre Schamlippen.

„Du zitterst“, stellte er fest.

„Ich habe noch nie...“ Sarah brach ab. Sie schloss die Augen für einen Moment und lehnte ihre Wange in seine Hand. „Ich habe noch nie so etwas gefühlt.“

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