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Chapter 2 by drz drz

What's next?

Brief an eine Freund

Hallo

Du hast angedeutet, du würdest dich mit dem Gedanken rumschlagen, auch eine Frau aus der Besserungsanstalt kaufen zu wollen. Und jetzt willst du wissen, wie das ist, mit einer gekauften Frau zu leben.

Wo fange ich da an?

Du weißt doch noch wie meine erste Frau mich verlassen hat. Nach 15 Jahren Ehe zog sie aus. Ihr Anwalt verhielt sich wie ein Raubritter. Und das Gericht hat ihr das Sorgerecht für unsere **** überlassen. Ich war am Ende. Nie wieder sollte eine Frau in mein Leben dringen.

Doch der Haushalt musste bewerkstelligt werden. Also hatte ich mir eine hübsche junge Haushälterin eingestellt. Und wie das halt so ist. Ihren Reizen bin ich halt erlegen. Kein Wunder. Mit meinem Namen kann ich doch nicht in jeden Puff gehen. Der Skandal wäre fürchterlich. So wuchs mein Samenstau. Dieses junge Ding wusste genau was es tat, als sie so mit ihrem Hintern vor meinem Gesicht wackelte. Ob sie den Sex wirklich nicht wollte, weiß ich nicht.

Doch die Summe die notwendig war, um mir ihrer Diskretion sicher zu sein, würde ich ohne meine Frau immer noch jeden Monat zahlen.

Ein Geschäftfreund aus Russland brachte mich darauf, mir doch ein Mädchen aus der Besserungsanstalt zuzulegen. Der Mann hat es bereut. Ich nicht.

Erst wurde telefoniert. Dann stieg ich morgens in mein Flugzeug und war am nächsten Mittag zur Vorstandssitzung wieder zurück. Der Abend dazwischen war für mich die Einführung in das Paradies. Erst musste ich mit der Anstaltsleitung Verhandlungen führen. Ohne Mitgliedschaft läuft da gar nichts. Als das geklärt war, durfte ich die Mädchen über die Überwachungskameras beobachten. Und was ich da sah war so unglaublich. Erst schreckten mich die Erziehungsmethoden ab. Doch nach und nach fand ich gefallen an den Qualen der Mädchen. Das erste mahl, dass ich meine sadistische Ader bemerkte. Die Leiden anderer sind meine Lust. Nie zuvor hatte ich so empfunden.

Absoluter Gehorsam wurde dort praktiziert. Und wirklich absolut. Der kleinste Wiederstand; schon wurden drakonische Strafen verteilt. So konnte ich es kaum erwarten, die Mädchen abends in der Bar kenne zu lernen. Diese Frauen sind mit nichts zu vergleichen.

Du betrittst den Saal, schaust neugierig und sie erzählen dir wie das da Läuft. Männer mit schlechter Laune werden sofort aufgeheitert. Selbst Leute, die dort eigentlich nur geschäftliches vereinbaren wollen, werden ganz dezent verwöhnt. Die Mädchen benehmen sich, als ob sie Gedanken lesen können. Ich trat ein und wurde am Tresen in meiner eigenen Sprache begrüßt. Eigentlich dachte ich ein wenig Small Talk zu halten. Doch nach wenigen Minuten sprachen wir über meine Rede, die ich auf der Vorstandssitzung halten wollte.

„Ich sei doch der Mann.“ Und der Chef delegiert und befielt. In dieser Nacht hatte ich 3 Mädchen ausprobiert. Alle einzeln nacheinander. Ein Kind von Traurigkeit war ich noch nie. Und auch kein Kostverächter. Doch was ich in dieser Nacht erleben durfte überstieg meine kühnsten Erwartungen. Diese Mädchen erfüllen dir jeden Wunsch noch bevor du ihn aussprichst. Und sie Spielen mit dir das alte verführen und versagen Spiel in Perfektion. Für die 3 Damen brauchte ich 7 Stunden. Und jede Minute verbrachte ich auf Wolke 7. Die Rechnung war gesalzen. Doch war jeder Cent gut angelegt.

Mein Selbstvertrauen stieg ins unermessliche. Ich war an diesem Tag neugeboren worden. Auf der Aufsichtsratssitzung habe ich dann keine Rede im herkömmlichen Sinne gehalten. Nein, ich habe erst einmal ein paar Köpfe rasiert. Danach wollte niemand mehr von mir was wissen. Ich bin der Mann. Und der Chef. Und ich delegiere und befehle.

Ja diese Frauen haben eine tolle Wirkung. In den nächsten Monaten war ich fast jede Woche einmal in dieser Bar. Ich Probierte die Mädels alle nacheinander aus. Vielleicht nicht ganz alle. Mir war gar nicht aufgefallen, dass es da eine Reihenfolge gab. Doch erst als Stammgast kam ich an die wirklich guten Mädchen rann. Jedes mahl konnte die Qualität noch gesteigert werden. Am Ende aber kristallisierte sich eine einzige Frau als die beste für mich heraus.

Leider wussten die anderen Männer auch um ihre Vorzüge.

Wenn zwei Männer die gleiche Frau begehren, so kann das Mädchen selber wählen. Schnell war ich ihr Stammfreier. Anders kann man das eigentlich nicht nennen.

Du kennst diese Frau, ich habe sie geheiratet.

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