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Chapter 14

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Besuch im Sexclub

Am nächsten Abend begleitete mich Alex in den Sexclub. Wir waren beide aufgeregt, ich klingelte und der Türsteher brachte uns gleich zu Vladimir ins Büro. Er tat sehr nett, war jedoch auch sehr bestimmten. Nach einem kurzen Vorgespräch kam er gleich zur Sache und sagte: Zieh dich aus und präsentiere dich, zeig mir ordentlich deinen Hurenarsch, ich möchte deine Ficklöcher sehen. Alex reagierte sofort und meinte: Wie redest du mit meiner Freundin.

Vladimir schaute erst mich an und sagte dann zu Alex: Hat dir deine Freundin nicht gesagt, das ihre Hurenlöcher ihrem Zuhälter gehören und wir bestimmen wann, wo und für wen sie die Beine breit zu machen hat. Du kannst froh sein, das zu sie überhaupt ficken darfst, denn ab heute wird die Nutte für mich anschaffen gehen.

Nicole stand nun nackt und mit leicht gespreizten Beinen vor Vladimir, der dann zu ihr sagte: Sag deinem Freund wem deine Fotze gehört und für was du das bist.

Meine Freundin antwortete: Alex ich bin eine Nutte und gehe für Vladimir anschaffen, er bestimmt über meine Fotze und er besorgt mir die Kunden, mit denen ich zu ficken habe. Ich werde wann immer er will, die Beine breit machen. Dann sagte Vladimir: So ist es richtig Nutte.

Er rief nach dem Türsteher, der kam sofort und meinte dann zu Nicole: Blas Sergij den Schwanz und laß dich anschließend von ihm in den Arsch ficken. Zu Alex sagte er dann: Und du schaust ihr zu, glaub mir sie kann nicht genug bekommen, deine kleine Freundin wird sich von wirklich jedem ficken lassen.

Vladimir hatte recht, ich habe mich schon lange von jedem noch so widerlichen Freier ficken lassen, ich hatte den Ekel davor schon lange verloren, ich bin nun mal eine Hure geworden und wollte es auch weiter sein.

Alex gab mir einen Kuss und fragte mich: Nicole möchtest du das wirklich wieder machen? Ich sah ihn an und sagte: Ja, ich glaube ich kann nicht mehr darauf verzichten und du? Alex sagte dann: Ich möchte gerne das du für 3 Tage in der Woche eine Nutte bist.

Nun gab Vladimir wieder den Ton an und sagte sehr streng: Da das nun endgültig geklärt ist, fang endlich an, wir sind uns alle einig Nicole, du bist und bleibst eine Hure.

Ich kniete mich nun vor Sergij hin und öffnete seine Hose, es sprang mir ein riesiger Schwanz entgegen, an seinem Schaft bebten die Adern nur so vor Erregung, ich begann seine Eier zu lecken, sie schmeckten widerlich nach Pisse, ich verzog mein Gesicht, Vladimir sah es und lachte: Sergij wie oft habe ich dir schon gesagt, das du dir deinen Schwanz waschen sollst, wenn er aus einem Hurenarsch kommt, dann schmeckt er Nicole auch besser, so wird sie ihn dir bestimmt gerne ersteinmal sauber lecken. Ich tat alles, damit es ihm gefiel, meinen Ekel hatte ich verloren und ich wollte mich am liebsten sofort in den Arsch ficken lassen, doch Sergij spritze mir ersteinmal eine riesige Menge Sperma in den Mund, einiges lief mir davon heraus und tropfte auf meine Brüste, ich verrieb es und fühlte mich unendlich geil.

Das Gefühl wieder als Nutte behandelt zu werden war großartig. Doch Sergij kam nicht mehr dazu mich anal zu nehmen, eine Gruppe von Gästen war eingetroffen und Vladimir gab mir den Auftrag mich um die fünf asiatischen Geschäftsleute zu kümmern, er legte mich einen fast durchsichtigen Umhang um und führte mich dann in den Gastraum. Ich hatte mich in einem Zimmer breitbeinig auf das Bett zu legen, streichelte mich und wartete darauf, das der erste der Fünf zu mir kam.

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