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Chapter 24 by Frizza Frizza

What's next?

Besuch bei Familie Yilmaz

Bevor ich die Wohnung verlasse um Fatma einen Besuch abzustatten sage ich zu Annabella und Romina "Ihr beseitigt hier noch das Chaos und wartet dann auf mich."

Ich fahre zu der Adresse die mir von den Polizisten gegeben wurde.

Ein Einfamilienhaus in einer nicht ganz noblen, aber auch in keiner schlechten Gegend.

Ich klingel an der Tür.

Ein ca 45 jähriger Mann öffnet mir die Tür.

"Hallo was wollen sie hier?" Fragt er

"Hallo, ich bin es dein bester Freund, tu nicht so als ob du mich nicht kennst!" Sage ich mit zu einer Umarmung geöffneten Armen.

Der Mann beginnt zu grinsen und sagt "ach du bist es! Habe dich garnicht erkannt." Und schließlich mich in seine Arme. "Komm rein komm rein!" Sagt er und wedelt mit den Händen damit ich sein Haus betrete.

"Schatz du glaubst nicht wer hier ist!" Ruft es durchs Haus.

"Wer denn?" Ruft eine freudige Stimme zurück die näher kommt. Und als sie mich erblickt bleibt sie stehen und fragt ernst "Wer ist der Mann?"

"Das ist mein bester Freund! Weisst du denn nicht mehr?" Fragt er sie als wäre sie vergesslich.

"Nein dein bester Freund ist Machmut und nicht dieser fremde Mann." Versucht sie ihn aufzuklären.

"Ach komm" sage ich und öffne wieder die Arme. "Du kennst mich doch! Ich habe euch doch einander vorgestellt. Wir kennen uns schon ewig."

Auch ihr zweifelndes Gesicht wandelt sich und auch sie umarmt ihren alten Freund fröhlich.

Wir setzen uns gemeinsam ins Wohnzimmer.

"Fatma" Ruft der Vater. "Komm mal runter! Wir haben Besuch"

Ich höre in der oberen Etage eine Tür und jemanden die Treppe runter kommen.

"Ja was ist denn Papa?" Fragt sie und bleibt erschrocken stehen.

Fassungslos steht die junge Dame mit nun sehr unterschiedlichen lang geschnittenen Haaren dort. Einige Haare sind noch lang bis zur Hüfte wie vorher, andere hingegen so kurz dass nur noch ein weiteres abschneiden möglich ist.

"Was will er hier!" Fragt sie böse in den Raum.

"Das ist unser alter freund! Er hat uns damals einander vorgestellt. Ohne diesen Mann würde es dich nicht geben." Sagt die Mutter fröhlich.

"Was Nein! Das ist der Mann weswegen wir bei der Polizei waren! Der der mich zwingt diese Dinge zutun." Erklärt sie ihren Eltern.

"Was? Sowas machst du mit unserer Tochter?" Fragt der Vater und sieht mich böse an.

Ich antwortete schnell und tuhe überrascht.

"Was? Das ist eure Tochter? Das wusste ich nicht! Sonst hätte ich mich früher bei euch gemeldet und euch gewarnt! Es tut mir leid euch das sagen zu müssen, aber sie hat mir bei einem Date Sex angeboten und als ich ablehnte wurde sie wütend. Also bin ich vom Date wieder nach Hause gegangen."

"Was hast du?" Fragt ihr Vater erschrocken.

"Das ist überhaupt nicht wahr! Er zwingt mich dazu genau das zurun!" Sagt sie.

"Ihr glaubt ihr nicht aber mir." Sage ich leise zu den Eltern.

"Wie kannst du nur?" Fragt ihr Vater erbost, steht auf spuckt ihr uns Gesicht und sagt "Schande über dich! Meinen besten Freund für deine hurereien verantwortlich machen zu wollen."

Sie ist fassungslos und rennt wieder hoch auf ihr Zimmer.

"Beruhigt euch!" Sage ich. "Ihr werdet ihr kein Wort mehr glauben und Veränderungen an ihr werden euch nicht auffallen. Selbst wenn sie Leute mit nach Hause bringt ist das komplett normal für euch. Eigentlich ist sie euch sobald ich das Haus verlassen habe komplett egal."

Und ich lehne mich wieder auf der Couch zurück.

"Naja Was Kinder so alles erzählen" sagt ihr Vater. "Entschuldigung für die Belästigung durch die Polizei. Wir ziehen die Anzeige sofort zurück und sagen unsere schande von Tochter hat gelogen."

"Ja okay dann sagt ihnen dass ich von einer Anzeige wegen verleugnung absehe. Aber ich gehe noch einmal hoch zu ihr und frage was sie sich dabei gedacht hat." Sage ich zufrieden.

"Oh danke dafür. Ja ja klar geh hoch zu ihr."

Sagt die Mutter erleichtert davon dass ihre Tochter keine Anzeige bekommtaaber auch schockiert über das was ihre Tochter macht.

Ich gehe die Treppe hoch und betrete ihr Zimmer.

"Hallo Fathma" sage ich und setzte mich auf ihr Bett.

"Wie machen Sie das? Ich habe doch die Polizei." Sagt sie verstört.

Ich hole mein Handy heraus sage "setz dich neben mich und guck dir das an" als sie neben mir sitzt starte ich ein Video in dem man erst die Dienstausweise von zwei Polizisten sieht und gestöhne im Hintergrund hört.

Die Ausweise werden vor der Linse weggenommen und man sieht die beiden darauf abgebildeten Polizisten nun nackt und fickend aud dem Boden mit ihren Uniformen neben sich. Als die Schwarzhaarige Frau im Video die Kamera erblickt stöhnt sie laut schreiend auf und kommt.

Fatma hält sich unglaublich die Hand vor den Mund.

"Das kann nicht wahr sein" sagt sie immer wieder.

"Also du wirst ab jetzt besser gehorchen!"

Sage ich zu ihr und lege ihr die Hand um ihre Hüfte.

"Hol dein Handy raus" sage ich erst wie ein guter Freund "wir werden jetzt mal sehen was du so für Nachrichten auf deinem Telefon von den Leuten aus dem Sexshop hast und dann noch nach den anfragen in der Dating-App."

Sie holt ihr Handy aus der Schublade in die sie es abgeschaltet gelegt hat und schaltet es ein.

Es kommen einige Benachrichtigung herrein. "Du wirst sie alle annehmen und machen was von dir verlangt wird! Denk daran immer wenn du nein sagst oder etwas willentlich nicht tust musst du dir was von deinen wunderschönen Haaren abschneiden" ich streichle ihr mit der flachen Hand über die längsten ihrer Haare. Und falls du doch zu oft nein sagen solltest hast und keine Haare mehr hast, dann ist es nicht vorbei und du kannst deiner Wege gehen. Oh nein." Sage ich ruhig und lege ihr die neben dem Bett liegende Schere in die Hand. "Dann MUSST du so alles machen ohne dass du nein sagen kannst!"ich öffne die Schere in ihrer Hand und lege ein haarbüschel zwischen die klingen. "Also spar dir lieber deine Haare... verstanden?"

Mit Angst erfüllten Augen sagt sie "Ja ich habe verstanden" ich nehme ihr die Schere aus der Hand und lege sie wieder an die Seite des Bettes und stehe auf. "Guck auf dein Handy! Und vergiss die Schere nicht." Und ich verlasse ihr Zimmer...

Ich komme noch einmal zurück und sage "achja bevor ich es vergesse, du kannst auch keinen anderen etwas antun! Weder mit der Schere noch sonst irgendwie" Ich gehe wieder runter und verabschiede mich von ihren Eltern die mich wie ein Familienmitglied verabschieden und sich nochmals für ihre Schande von Tochter bei mir entschuldigen.

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