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Chapter 12

What's next?

Ben macht immer mehr eine Nutte aus mir

Am Samstagabend holte mich Ben pünktlich ab. Ich hatte mich fertig angezogen, da mein letzter Kunde mich heute bereits um 21.30 h verlassen hatte. So stand ich mit einem knappen Röckchen, einem engen bauchfreiem Top und Overknees vor Ben, er schaute mir unter den Rock und meinte: Wenn wir zusammen ausgehen, wirst du kein Höschen mehr anziehen, also. Ich zog den String aus, Ben hielt mir seine Hand hin und ich gab ihm den String. Er tastete sofort an meine Muschi und sagte: Die Welt kann ruhig sehen, was für eine schöne und geile Muschi du hast, deine Fotze soll uns doch eine Menge Geld einspielen. Wir gingen zum Auto.

Ben hatte einen neuen schwarzen Camaro, es war wunderschön, er öffnete mir die Türe, ich stieg ein, dabei rutsche mir der Rock so hoch, das ich mit meinem nackten Po auf dem Ledersitz saß. Es fühlte sich kalt an, doch alleine die Vorstellung, das meine Muschi zu sehen war, erregte mich schon wieder. Ben holte eine Tüte hinter meinem Sitz hervor, er zeigte mir eine nagelneue Louis Vuitton Tasche. Ben meinte dann: Ich werde dir die Tasche nach dem heutigen Abend schenken. Du bekommst sie dafür, das du in deiner ersten Woche, so erfolgreich für uns angeschafft hast und mich heute Abend auf der Eventparty nicht enttäuschen wirst.

Wir hielten auf dem Parkplatz und stiegen aus, ich zog mir den Rock so weit es ging runter, doch er bedeckte gerade so eben meinen Po, machte ich einen zu großen Schritt rutschte er sofort hoch und gab den Blick auf meine Muschi frei.

Wir gingen an einer Schlange am Eingang vorbei. Ben hatte eine Einladung für den VIP-Bereich. Wir mußten eine Treppe hoch gehen. Nicht nur das ich jeden Windzug an meiner nackten Möse spürte, jetzt hatte eine Unmenge an Gästen auch noch freien Blick unter meinen Rock. Ben hielt mich fest und küsste mich, er spürte genau was ich dachte und flüstere mir ins Ohr: Lara Süße, es denkt doch eh jeder, da kommt der Zuhälter mit seiner Nutte, du bist wunderschön, ich liebe dich.

Ben küsste mich leidenschaftlich auf der Treppe, dabei hatte es seine Hand auf meinem Po und jeder der uns zusah, konnte es sehen. Ben meinte nur: Du hast einen wunderschönen Hintern, lass uns eine Menge Spaß heute Abend haben. Im VIP-Bereich angekommen, reichte mir eine junge hübsche Frau ein Glas Champagner, sie stellte sich mir als Nora vor und war die Freundin von Jusuf, der heute Abend hier den Club eröffnete. Ben stellte mich als seine Freundin vor. Nach fast einer Stunde trafen ein paar neue Gäste ein, Ben schien sie zu kennen und einer der vier schaute mich sehr genau an. Ben drückte mich an sich und meine zu der Kerl, es war ein Ausländer mit weißen Anzug, das Hemd weit offen, eine Goldkette schaute hervor: Das ist Lara meine neue Freundin. Ben zog mir den Rock über den Po, präsentiere in förmlich, drehte mich zu dem Kerl, er schaute mir direkt vor meine frisch rasierte Muschi.

Der Kerl hieß Hasan und fragte Ben: Wie ich sehe ist sie wohl nicht nur deine Freundin. Ben sagte zu Hasan: Ich weiß was dir gefällt, wenn du mehr möchtest, mach mir ein Angebot und sie wird mit dir ficken, die kleine geht seit einer Woche für mich anschaffen, ihre Ficklöcher sind noch schön eng. Sie wird deinen Türkenschwanz gut rannehmen. Ben küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: Lara tue mir bitte den Gefallen, denk an die Tasche, du weißt dein Fötzchen gehört mir und ich bestimme wann, wo und für wenn du deine Beine breit machst. Haben wir uns verstanden.

Ich sah Ben an und stellte mich so hin, das Hasan mein Fötzchen leicht sehen konnte. Ben küsste mich, ich spielte mit meiner Hand an meiner Möse, steckte Ben die Finger in den Mund, küsste ihn, Ben sagte zu mir: Ich bin stolz auf dich, meine Süße, ich werde dich spätestens morgen richtig verwöhnen lassen, das verspreche ich dir. Dann kam Hasan zurück zu uns und legte € 500,00 auf den Tisch. Ben sah ihn an und meinte nur: Du kennst die Preise. Er holte einen weiteren Schein heraus, jetzt lagen € 1.000,00 da und Ben fragte ihn: Und was stellst du dir vor? Hasan sagte: Meine Freunde und ich werden uns um die kleine hier kümmern. Ben schob mich vor sich, diesmal zog er mir nicht nur den Rock hoch sondern auf mein Top, dann sollte ich mich rumdrehen und mich nach vorne beugen. Ben sagte dann: Schau sie dir genau an, siehst du ihren geilen Arsch, ihre Fotze ich schon ganz feucht und kann es kaum erwarten von dir gefickt zu werden. Lara läßt sich in all ihre Hurenlöcher ficken, leg noch einen Schein drauf und wir sind uns einig.

Es dauerte etwas, die vier sprachen untereinander, Ben hatte recht gehabt, in dem er behauptete ich wollte gerne gefickt werden, ich wurde hier wie auf einem Bazar angeboten, dann kam der jüngste der vier und legte den geforderten Schein auf den Tisch. Ben gab ihm meine Hand, er sagte zu mir: Lara du gehörst jetzt für 1 Stunde Hasan. Ich folgte den vieren, sie gingen mit mir in einen Nebenraum, sie zogen mir den Rock, das Top und die Stiefel aus, sie legten mich auf einen Tisch, zwei hielten meine Füße fest und spreizten meine Beine, Hasan stellte sich vor meine weit geöffnete Fotze, sie bebte vor Vorfreude und lief aus, ich war bereits jetzt schon geil, Hasan sah genau was los war und sagte zu seinen Freunden: Seht euch die Nutte an, sie kann es kaum erwarten endlich meinen Schwanz zu spüren.

Er hatte recht, ich wollte ihn in mir haben, ich bettelte Hasan an: Bitte fickt mich, gib mir deinen geilen Schwanz. Ich hatte es kaum ausgesprochen und er rammte mir seinen langen steifen Pimmel ohne Vorwarnung in meine weit offen klaffende Fotze, ich bekam noch Luft, Hasan hämmerte mir seinen Schwanz immer fester und tief rein, es dauerte eine kurze Zeit, ich hatte mich daran gewöhnt. Es war geil, einfach irre geil, ich war wie in Trance und doch bekam ich mit, der Raum in dem ich lag sich mit mehreren Kerlen gefüllt, die Menge feuerte Hasan an, die zwei Kerle die meine Füße festhielten, kneteten jetzt auch meine Titten, ich wurde immer geil, dann spürte ich langsam wie sich mein Orgasmus aufbaute, ich stöhnte immer lauter, mir war alles egal, ich fing an zu zucken, dann bebte mein ganzer Körper, ich kam und zwar so heftig, wie noch nie zuvor, ich war völlig außer Atem, Hasan spritze in mir ab, ging zur Seite und der nächste machte sich an mir zu schaffen.

Nachdem die vier mich von vorne gebumst hatten und ich bereits 4 mal heftigst gekommen bin, drehten sie mich auf den Bauch, jetzt war mein Arsch dran, einer der vier legte sich unter mich und leckte meinen Kitzler, die Menge gröhlte inzwischen, Ben hatte Ünal geholt, er hatte Angst, die Vorstellung nicht einfach so beenden zu können. Doch nach dem der letzte sich in meinem Darm ergossen hatte, ließen sie mich einfach liegen. Ich war fertig, aber auch irre befriedigt, das war eine geile Veranstaltung gewesen. Ben hob meine Sachen auf, ich sah Nora, sie zeigte Ben, einen Waschraum, ich machte mich sauber, Nora gab mir etwas zum schmicken und brachte mich anschließend zu ben zurück. Er küsste mich und meinte nur: Du warst großartig kleines.

Wir tranken noch etwas und wollten gerade gehen, da kam ein farbiger mehr als gutaussehender Mann auf Ben zu, er wollte wissen, ob ich für morgen bei ihm auf einer Party sein könnte, er hätte mehrere Gäste und würde ihnen gerne ein etwas anderes Vergnügen bieten. Er bot Ben € 3.000,00 für 3 Stunden. Ohne mich weiter zu beachten gaben sie sich die Hand. Ben sah mich an und meinte: Kleines du bist der Hammer, ich habe noch nie eine so geile Hure wie dich gesehen, es kam mir vor, als hättest du jeder Minute, deiner Vorstellung genossen.

Ich sagte nichts, ja es war geil gewesen und der vier Schwänze mich unterschiedlich befriedigt hatte. Bis jetzt hatte ich meinen Schritt in die Prostitution nicht im geringsten bereut, doch es war schon etwas peinlich hier so öffentlich vorgeführt zu werden, nicht jeder musste unbedingt wissen, das Lara eine Hure ist.

Im Auto nahm ich meine mehr als wohl verdiente Tasche, ich küsste Ben und meinte dann: Aus meinem Verwöhnprogramm für morgen wird wohl nichts.

Ben lachte und sagte nur: Lara, so wie ich das sehe, kannst du zur Zeit ja garnicht genug Schwänze bekommen. Ich grinste ihn an und sagte: Deinen den möchte ich heute noch haben, davon kann mein Nuttenarsch garnicht genug bekommen.

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