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Chapter 8
by
Lysarion
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Bei Ihr zuhause
Wir hatten das Parkhaus kurz bevor die Rolltore heruntergelassen wurden, verlassen. Sie steuerte den Wagen sicher, doch ich nahm all die kleinen Anzeichen ihrer Unsicherheit war. Verschalter, rabiate Überholmanöver. Wir fuhren durch eine malerische Landschaft, Schweizer Idylle. Unser Ziel war eines dieser Dörfer im Umkreis von Großstädten, die sich viel zu sehr aufgebläht haben und die mehr einer ausgelagerten Schlafsiedlung als einem Dorf glichen. Wir hielten vor einem unscheinbaren Mehrfamilienhaus. Schlüssel klapperten. Dann betraten wir Ihre Wohnung. Kaum war die Tür geschlossen legte ich meine Hände um Ihre Hüfte und zog ich sie an mich ran. Ich spürte das Vibrieren in ihrem Körper. Ihre Augen waren weit offen. Ihre Angst machte mich geil. Doch ich ließ mir etwas Zeit. Meine Hände wanderten aufwärts über ihren Körper. Sie stand steif da, als ich Ihr die Bluse aus der Hose zog. Meine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Beherzt griff ich zu. Sie schrie auf und beugte sich vor, um den Druck zu vermindern. Ich ließ los, packte ihr Haar und gab ihr rechts und links eine Ohrfeige. Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie zärtlich. Der Kontrast überraschte sie völlig. Einige Augenblicke lang küsste ich sie so. Dann löste ich mich von ihr. Ich erklärte nichts. Ich griff in den Bund ihrer Jeans zog sie an mich heran und versuchte ihr die Hose zu öffnen. Der Gürtel bereitete mir Probleme. Zack- rechts und links setzte es Ohrfeigen. „Hose runter“ befahl ich. Eilig zog sie die Hose aus. Ihr Slip war so ein unaufgeregtes weißes Teil. Ich packte sie am Handgelenk und zog sie hinter mir her.
Links war eine Tür, ich klinkte sie auf. „Mist das war das falsche Zimmer! Das hier war ein Jugendzimmer!“
„Das Schlafzimmer ist rechts...“ Ihre Stimme war Tränenerstickt. Ich zog sie hinter mir her dorthin. Das Zimmer war nichts Besonderes, ein Schlafzimmer wie es sie millionenfach gibt. Ich warf sie auf das Bett. Sie versuchte zum Kopfkissen zu krabbeln, doch packte sie am Bein und zog sie zurück. „Hinlegen! Beine breit!“ donnerten ich. Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung. Doch was machte sie? Sie krabbelte zum Kopfkissen! Ich verharrte kurz, dann ging ich zum Kopfkissen und packte sie am Hals. „Du hast Garnichts zu sagen! Mach gefälligst, was ich will, Du Spermaschlampe!“ Sie röchelte irgendwas. Ich trat zurück. Mein Penis ist lang und den ließ ich Sie sehen. Sie sollte ein Bild vor Augen haben, wenn sie den **** dort unten spürte. Ich merkte das mein bestes Teil immer erregter wurde, je mehr ich ihr wehtat. Also gab es noch einen Satz Ohrfeigen. Dann packte ich sie an den Beinen und zog sie zurecht. Ich kniete mittlerweile zwischen ihren Beinen. Ein Letztes mal zeigte ich Ihr meinen Penis. Noch immer liefen Tränen über ihr Gesicht. Ich konnte mich fast nicht mehr halten, Ich wollte sie Jetzt! Sofort! haben. So lag ich über ihr, ich schob das Höschen beiseite und drang in einem Stoß in sie ein. Ich merkte, wie nass sie dort unten war. Er flutschte gut hinein. Meine Stöße hämmerten in sie, an ihre Gebärmutter, sie weinte und schrie. Ich nahm mir keine Zeit. Und als ich spürte, wie es mir kam, biss ich in ihre Schulter.
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