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Chapter 35 by Reyhani Reyhani

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Ausdauertraining

Wie geil war das denn?!

Ich hatte mich in meinem Bürostuhl zurückgelehnt und verfolgte gebannt Annas Erzählung von ihrem Erstkontakt mit Hans’ Prügel. Ganz selbstverständlich hatte ich meinen eigenen Schwanz aus der Hose befreit und wichste ihn in gemäßigtem Tempo.

Ich war erregt aber irgendwie auf entspannte Art. Nicht so verkrampft, als wenn es um Bärbel gehen würde. Nach den stressigen Entdeckungen der letzten Tage war ich ganz froh, dass endlich einmal eine andere Frau im Mittelpunkt stand.

Jetzt war ich gespannt, was Hans noch mit der Jungschlampe anstellen würde, die sich praktischerweise selbst eingeritten hatte.

„Stimmt, es war noch lange nicht Schluss“, bestätigte Anna. „Ich war noch ganz benommen, da hat Hans mich schon vom Ergometer gehoben und auf die Couch gelegt. Meinen Slip und BH habe ich auf dem Weg dahin verloren, aber Hans freute sich sehr über meine sexy Strapse. Er hat sie immer wieder befummelt, dann meine Beine maximal gespreizt, nur um langsam meine Knie bis zum Kopf zu drücken. So lag meine Möse weit geöffnet vor ihm und er brauchte einfach nur noch seinen Prügel in mir versenken. Dieses Mal ging es ganz leicht, so gut vorgedehnt war ich. Dann hat Hans einfach losgefickt, ruhig und gleichmäßig, aber mit einer Ausdauer und Kraft, die ich einem Mann in seinem Alter nie zugetraut hätte.

Nach einigen Stößen bin ich schon wieder geil geworden. Ich habe seinen Schwanz and Stellen gespürt, wo ich es nie für möglich gehalten hätte. Zehn Minuten hat er mich bearbeitet, dann hatte ich einen zweiten Höhepunkt. Aber er hat einfach nicht aufgehört, so dass ich gar nicht erst von meinem Plateau runtergekommen bin, sondern weiter irgendwo zwischen Himmel und Hölle schwebte.

Ich habe Hans angebettelt, er sollte endlich kommen, egal ob mit mir oder ohne mich. Es müsste endlich ein Ende haben, ich wäre total fertig. Hans hat nur dreckig gelacht, ob ich denn gar keine Kondition hätte und schon aufgeben wollte?

Und dann hat er mich geküsst. Owohl wir schon so lange am Ficken waren, der erste Kuss. Sehr unanständig und sehr intensiv. Hans ist tatsächlich ein geiler Küsser. Ich habe alles um mich herum vergessen. Seinen fetten Wanst, sein Alter, den Nikotingeschmack ... ich war im Nirwana und habe nur noch genossen. Seine Zunge wirbelte in meinem Mund, sein Speichel lief mir aus den Mundwinkeln und er fickte mich ruhig und genüsslich einfach weiter.

Ja, alles hat mir wehgetan. Hans dehnte meine Fotze so sehr, dass ich zwischen **** und Geilheit hin und her schwankte. Dazu griff er hart in meine Titten und zog immer wieder an meinen Nippeln. Von meinem lauten Gestöhne war mein Hals schon ganz trocken und mein Hirn vor Geilheit ganz benebelt. Es war so als ob Hans einen bisher unbekannten Schalter in meine Hirn umgelegt hatte. Auf dem Schalter stand: harter Sex.

Was blieb mir übrig, als mich geschlagen zu geben?!

Leider verloren!

Da hat Hans endlich Erbarmen gezeigt und zum Finale angesetzt. Er hat es tatsächlich geschafft, mich noch einmal kommen zu lassen. Ich weiß nicht, was es genau war: wie er mit seinen Pranken grob meine Nippel bearbeitet hat, wie er mich sein Fickstück, seine läufige Nachbarshure, seine Jungstute genannt hat oder einfach das Gefühl, wie sein Sperma meine schon heißgelaufene Fotze geflutet hat? Wahrscheinlich die Kombination. Jedenfalls ist mir schwarz vor Augen geworden ...“

Anna war immer leiser geworden. Sie ließ sich in Bärbels Arme fallen und so verharrten die beiden Frauen. In der Stille des Moments ließ ich Annas Bericht Revue passieren. Dabei bearbeitete ich meinen Schwanz weiter. Ich stellte mir vor, wie die Ladung, die Hans ihr in die Fotze gespritzt hatte, vermischt mit ihrem eigenen Saft wieder aus meiner jungen Nachbarin heraussickerte. Schnell gab ich noch mein eigenes Sperma dazu, bevor sich das Bild wieder auflöste.

Der Abend hatte alle meine Erwartungen übertroffen und ich sah die Umrisse eines neuen Projektes vor mir. Ich musste es irgendwie hinkriegen, einmal live dabei zu sein, wie Hans eine meiner Nachbarinnen fickte. Dieses Schauspiel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Dass es mir eigentlich um Bärbel ging, konnte ich mir damals noch nicht eingestehen.

Zu guter Letzt löste sich Anna von Bärbel, nachdem sie sie noch scheu auf die Wange geküsst hatte. „Jetzt kannst du vielleicht verstehen, warum ich dein Fan bin. Seit ich dich und Hans von der Terrasse aus beobachtet habe, wollte ich in deine Fußstapfen treten. Auch wenn ich das damals noch nicht so genau gewusst habe.

Und später hat mir Hans noch mehr von dir erzählt und ich habe dich auch noch mal in der Nachbarschaft beobachtet. Ich wusste gar nicht, dass ich so eine Voyeurin bin, sorry.

Na ja, jedenfalls bin ich froh, dass ich dich endlich richtig kennengelernt habe. Ich hoffe, ich kann dir auch mal helfen. Oder wir können zusammen was unternehmen. Es tut so gut, mit jemandem zu sprechen, der dasselbe erlebt hat.“

Bärbel tätschelte noch einmal Annas Schulter, dann stand sie auf. „Puh, was für eine Geschichte. Ich brauche jetzt erst mal was Stärkeres. Willst du auch einen ****? Und dann ist es Zeit, ins Bett zu gehen, was denkst du? Willst du hier schlafen? Wir haben ein Gästezimmer.“

Ich verstand nicht mehr, was Anna antwortete, denn die beiden waren schon auf den Weg in die Küche. Ich wägte ab, ob ich die Kameras, die ich dort platziert hatte aufrufen sollte? Oder war es besser, hier schnell klar Schiff zu machen? Bis die beiden sich verabschiedet hatten, konnte ich längst im Bett liegen ... und die Aufnahmen liefen ja auch nicht weg.

Ich entschloss mich, kein Risiko einzugehen und für heute Schluss zu machen. Ich war zufrieden mit dem, was ich herausgefunden hatte. An Anna musste ich unbedingt dranbleiben.

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