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Chapter 26 by RicVanDann RicVanDann

Die Stunden vergehen

Aus Stunden werden Tage

Es wurde Still im Container, das Winseln und **** ging in Schnarchen über, das nicht besser war. Lediglich Ben war am Arbeiten und schaffte es das Gitter von der Öffnung zu lösen und seinen "Dosen Wasser Sammler" aufzubauen, ehe er auch Schlafen ging.

Leon jedoch fand keine Ruhe. Sobald er die Augen Schloss plagten ihn Alpträume. Er sah Barbara, wie sie ihn misshandelte, sich selbst als Mädchen und wie ihn seine Freunde aus dem Heim auslachten und Schwuchteln nannten. Dazu war tief in seinen Gedanken wieder diese Frau zu Hören mit ihren " Ich liebe Schwänze" Gerede. Doch nach Stunden des **** Wach bleiben, übernahm die Müdigkeit die Oberhand.

Erst zum Frühstück wurde er von Alex Geweckt und gesellte sich zu den Anderen Jungen. Das Tageslicht erhellte den Raum und machte ihn sogar etwas gemütlicher. Die Anderen Jungs waren teilweise Jünger als er. Ben, Alex und er schienen die Ältesten zu sein.

Die meisten hatten Angst, weigerten sich zu reden. Es wurde nur still da gesessen.

Die Dose wurde herumgereicht, jeder nahm eine Gabel voll und reichte sie Weiter. Es war nicht viel und die Mägen Knurren. Das Gleiche passiert am Abend. Und so ging es die nächsten Tage.

Die Stimmung wurde etwas besser, es wurde zusammen Geredet, und selbst das auf's Klo gehen war Nichtmehr so unangenehm wie zuvor, es blieb auch nicht anderes Übrig.

Nach 3 Tagen gab es Regen, und Bens Wassersammler funktionierte. Die Bereits Leeren Flaschen wurden gefüllt und jeder trank sich erstmal satt, denn es gab im Moment mehr als sie benötigten. Sogar ein wenig waschen war möglich.

Leon hasste seinen Peniskäfig, jeden Tag ein wenig mehr, auch wenn er es mittlerweile Akzeptierte. Waschen ging nicht richtig, die Erregung war fast unerträglich, und er erwischte sich öfter dabei wie er die anderen Jungen ansah. Vorallen Ben.

Ben sah gut aus. Er hatte Dichtes kurzes Braunes Haar, mit einem leichten Rot Schimmer, einen Schlanken Sportlichen Körper. Sein Gesicht war für einen Jungen ziemlich Zart und dieses Grinsen war umwerfend. Die kleinen Bartstoppeln ließen ihn noch etwas Männlicher Wirken.

Leon konnte es nicht genau sagen, aber schaute Ben ihn auch an? Oder war das nur eine Einbildung, weil, wieso sollte er ihn ansehen? Aber wieso schaute er selbst Ben so an?

Leon hatte mit jedem Tag der Verging ein immer seltsameres Gefühl daß er nicht beschreiben konnte. Entweder war es die Angst vor der Zukunft, oder es war diese Unerträgliche Erregung. Er hatte das Gefühl daß er bald Platzen würde. Die abendlichen Gespräche über die Vergangenheit war sehr schön und Hebten die Stimmung, es wurde gelacht und Blödsinn gemacht. Man vergaß für eine Kurze Zeit den Container, die Zukunft

Auch Leon erzählte aus der Zeit des Heimes, was er anstellte und wie oft er eine Belehrung über seine Verhalten bekommen hatte, das er danach erst Recht nicht änderte.

Eine Frage die alles Verändert

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