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Chapter 7
by
Truthahn
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Aufbruch
Einen halben Tag lang sammelten Tinara und Amathea Holz zusammen und stapelten einen Scheiterhaufen daraus. Die andere Hälfte des Tages holten sie all die Toten und Leichenteile zusammen und legten sie auf das Holz. Erst am Abend waren sie soweit den Haufen zu entzünden. Er brannte die ganze Nacht und war im Morgengrauen noch lange nicht ausgebrannt.
Die beiden jungen Frauen nahmen die besten Waffen und Ausrüstungsgegenstände, die sie gefunden hatten, und verließen den ausgebrannten Ort.
Sie gingen hinunter zum Fluß und wuschen sich den Ruß, den Schmutz und den Leichengeruch von den Körpern.
Tinara sah ihre Schwester an, wie sie sich die Kampfkleidung anlegte.
Wie schön sie war. Wie entschlossen sie war.

Tinara wusste, daß es ernst wurde.
Dann nahmen sich die beiden eines der kleinen Fischerboote. Einen Einbaum, in den gerade sie beide mit der nötigsten Ausrüstung hineinpassten und paddelten in die Strömung des Flusses, die sie mitnahm in Richtung Caerron, der Stadt, die Sitz des Präfekten Arrakur war. In Richtung ****.
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In barbarischen Zeiten
Die Geschichte dreier Schwestern lange vor unserer Zeit
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