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Chapter 3 by marenlovesporn

Was wird geschehen?

Auf die harte Tour

Ich starre ihn mit aufgerissenen Augen an. Seine Hände liegen eng um meinen Hals. Mit dosierter Brutalität drückt er immer weiter zu. Gleichzeitig hebt er mich an. Mein Hals wird langgezogen, ich muss mich auf die Zehenspitzen stellen, um den Bodenkontakt nicht zu verlieren. Er schiebt seine Hüften vor, sein Bauch berührt mich. Sein fetter, ekelhafter Bauch. Meine Sinne scheinen geschärft. Ich nehmen seinen Schweißgeruch war. Ich will atmen, will schlucken. Es geht nicht, ich werde immer panischer. Ein letzter klarer Gedanke. Ich muss loskommen von ihm. Mit Mühe sammele ich letzte Kräfte, versuche ihm mein rechtes Knie zwischen die Schenkel zu rammen. In diesem Moment lässt er mich los. Sofort verliere ich mein Gleichgewicht, sacke zusammen. Mein Knie verfehlt sein Ziel. Mein Körper knallt ungebremst auf den Boden, mein Kopf schlägt am Schreibtisch an. Ehe ich mich versehe landet eine harte Ohrfeige in meinem Gesicht. Mein Kopf schlägt herum, wird durch eine Ohrfeige von der anderen Seite wieder zurückgeworfen.

„Du kleines, dummes Miststück“, sagt er wütend. Er packt meine beiden Beine, hält sie hoch, zerrt mich hinter sich her durch den Raum. Ich habe keine Chance, finde keinen Halt mit meinen Händen. Ich versuche zu strampeln. Sein Griff ist eisern.

Er zerrt mich über den dreckigen Boden durch den ganzen Raum. Zerrt mich zurück auf den Hof. Beton, Kopfsteinpflaster, Dreck, schießt es durch meinen Kopf. Er zerrt unbeirrt weiter. Ich versuche mich mit meinen Händen abzufangen. Schnell merke ich, dass meine Haut aufreißt. **** versuche ich meinen Kopf zu heben, damit er nicht über den Beton scheuert. Ich kann aber nicht verhindern, dass er mehrmals aufschlägt. Ich bin benommen. Schmerzen überall im Körper. Er zerrt mich zu den Stallungen. Hier packt er mich. Was für eine Kraft der fette Alte doch hat. Er wirft mich über seine Schulter, trägt mich in eine Art Sattelkammer. Ohne Rücksicht wirft er mich über einen langen schmalen Eichentisch. Ich stöhne auf. Der **** in meinem Körper ist allgegenwärtig. Ehe ich richtig nachdenken kann, um mich gegen das Kommende zu wehren. Hat er schön Seil um meine Arm- und Fußgelenke gefesselt.

Ich liege mit dem Bauch auf dem Tisch, Arme und Füße unter dem Tisch aneinander gefesselt. Er atmet heftig, ich heftiger. „Das, was jetzt kommt, hast du dir selbst zuzuschreiben“, sagte er kalt. Es war ein Fehler, mich gegen ihn zu wehren. Ein verdammter Fehler.

Wird es noch ungemütlicher?

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