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Chapter 26
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wink
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Auf dem Campus
Während ich mit Jennifer zur Uni fuhr, spürte ich, wie meine neue Macht in mir pulsierte. Ich drehte mich zu ihr und befahl mit fester Stimme: "Jennifer, spiel mit deinen Titten bis wir an der Uni sind du empfindest das als völlig normal." Ihre Augen glasierten sich für einen Moment, dann lächelte sie und fing an ihre Titten auszupacken und zu massieren. Ihr Atem ging schwerer, während ihre Finger über die nackte Haut ihrer Brüste glitten, und ich beobachtete fasziniert, wie sie sich selbst unter meinem Befehl gefügig stimulierte. Draußen huschten Fußgänger vorbei, aber niemand schien die Szene in unserem Auto zu bemerken oder zu kümmern. Als wir auf den Campus einbogen, hörte Sie wie befohlen auf und zog sich wieder an als wäre nichts Ungewöhnliches geschehen. Ich parkte den Wagen und dachte bereits darüber nach, wie ich meine Kontrolle auf dem Universitätsgelände testen könnte. Als wir aus dem Auto stiegen, sah ich Jennifer noch kurz ihre Bluse zurechtrücken. Ihre Wangen waren gerötet und sie atmete immer noch etwas schwer. "Das war... intensiv", murmelte sie, während sie sich ihre Kleidung richtete. Mein Blick schweifte über den Campus, während Jennifer neben mir ging, ihre Brüste noch spürbar unter dem Stoff ihrer Bluse. Wir betraten den Hörsaal, wo bereits die Hälfte der Plätze besetzt war. Jennifer zupfte noch nervös an ihrer Bluse, während wir den Hörsaal betraten. Ihre Brustwarzen waren deutlich durch den Stoff abgezeichnet, und ich genoss den Gedanken, dass ich sie jederzeit wieder zu meinem persönlichen Spielzeug machen konnte. Als wir Platz nahmen, bemerkte ich dass eine gute Freundin von Jennifer sich neben Sie setzte.
Ich sah, wie Jennifers Freundin Sarah sie verwirrt ansah und flüsterte: "Bist du okay? Du siehst so aufgewühlt aus." Ein perfekter Moment, dachte ich und konzentrierte mich auf Sarah. "Sarah, nach der Stunde lädst du uns in dein Zimmer, auf dem Unigelände, ein" befahl ich mental.
Sarah nickte, ihre Augen glasierten für einen Moment, bevor sie Jennifer anlächelte. "Hey, warum kommt ihr nach der Vorstellung nicht in mein Zimmer? Ich habe ein Einzelzimmer im Wohnheim." Jennifer erwiderte das Lächeln. "Klar, gerne." Die Vorlesung verlief wie im Nebel, während ich bereits Pläne schmiedete. Als wir Sarahs Zimmer betraten, schloss sie die Tür und ich befahl sofort: "Beide, zieht euch aus und kniet vor mir." "Was zum Teufel denkst du wer du bist?!" fing Sarah an, da sagte ich ihr: "Sarah, es ist auch für dich vollkommen normal und natürlich, dass ich anderen meinen Willen aufzwingen kann. Du wirst das nicht hinterfragen, sondern meinen Anordnungen, wie Jennifer, einfach Folge leisten. Und jetzt macht weiter." Sarahs Blick glitt kurz ins Leere und dann fing sie enthusiastisch an sich komplett auszuziehen und kniete sich neben Jennifer hin.
Ich betrachtete die beiden nackten Mädchen vor mir, ihre Körper angespannt in Erwartung meiner nächsten Anweisung. Ein Gefühl absoluter Macht durchflutete mich, als ich ihre unterwürfigen Gesten beobachtete - zwei intelligente, starke Frauen, die jetzt nichts als Werkzeuge meiner Befriedigung waren. "Gut gemacht," murmelte ich, während meine Hände über ihre gesenkten Köpfe strichen. "Sarah, du wirst Jennifers Brüste abwechselnd lecken und jedes Mal 'Danke, Herrin' sagen, wenn du die Brüste wechselst." Sarah gehorchte sofort, ihre Zunge glitt über Jennifers linke Brustwarze, bevor sie leise "Danke, Herrin" flüsterte und zur rechten wechselte. Jennifer stöhnte leise, ihre Hände verkrampften sich an den Oberschenkeln, während Sarahs Mund sich ihrem Körper widmete. Ich beobachtete, wie Jennifers Atem unregelmäßiger wurde und ihre Haut unter Sarahs Zungenkünsten errötete. Ein triumphierendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich meine Hand auf Sarahs Kopf legte und ihren Rhythmus bestimmte.
Sarahs Zunge glitt eifrig zwischen Jennifers Brüsten hin und her, jedes Mal wenn sie die Seite wechselte, flüsterte sie gehorsam "Danke, Herrin", während ihre Hände automatisch zu Jennifers Hüften wanderten und sie festhielten. Ich grinste sadistisch, als ich beobachtete, wie Jennifers Körper unter den Berührungen zuckte, ihre Brustwarzen steinhart von Sarahs Speichel glänzten. Ich genoss den Anblick ihrer unterwürfigen Hingabe, als meine Hand langsam zwischen Jennifers Schenkel glitt und sie zusammenzucken ließ, während Sarahs Mund nun beharrlich an einer Brustwarze saugte und leise stöhnende Geräusche entlockte. "Nicht aufhören", befahl ich laut, als Jennifers Finger sich in Sarahs Haar gruben und sie fester gegen ihren Körper pressten, ihre Hüften begannen sich rhythmisch zu bewegen, getrieben von der doppelten Stimulation. Sarahs Mund an ihren Brustwarzen, meine Finger, die jetzt hart zwischen ihre feuchten Schamlippen eindrangen. Ich spüre, wie sie sich unter meiner Berührung windet, ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, während meine Finger tiefer in ihre feuchte Hitze vordringen. Ihr Atem geht schnell und flach, ihre Hände klammern sich an meinen Rücken, als ich rhythmisch in ihr eindringe. Die Enge um meine Finger zieht sich wellenartig zusammen, ein Zeichen ihrer wachsenden Erregung.
Ich erhöhe das Tempo, spüre wie ihr Körper zittert und sich mir entgegenpresst, jedes tiefe Eindringen meiner Finger löst ein kehliges Stöhnen aus ihrer Kehle. Ihre Schenkel umschließen meine Hand wie ein Schraubstock, ihre Feuchtigkeit tropft über meine Hand, während die pulsierenden Kontraktionen ihrer inneren Muskeln immer heftiger werden. "Mehr... bitte mehr", stammelt sie zwischen abgehackten Atemzügen. "Stopp", befahl ich. Beide Mädchen hörten sofort auf, Jennifer sah man an dass Sie unbedingt mehr wollte. "Jennifer, leg dich mit gespreizten Beinen auf den Boden und bewege dich nicht, während Ich Sarah auf deinem Körper bumse", sagte ich mit erhobener Stimme. Sarah gehorchte sofort, ihr Körper schmiegte sich an meinen, während ich sie über Jennifer positionierte. Mit einem festen Griff an ihren Hüften drückte ich sie nach unten, spürte wie sich ihre feuchte Spalte über meinem harten Schwanz öffnete. Ein freudiges Stöhnen entrang sich ihren Lippen, als ich tief in sie eindrang, ihr enges Inneres umschloss mich heiß und pulsierend. Unter uns lag Jennifer regungslos, ihre gespreizten Schenkel zitterten leicht, während Sarahs rhythmisches Stampfen auf meinem Schaft sie jedes Mal streifte. Ich packte Sarahs Haare, zog ihren Kopf zurück und presste noch härter in sie hinein, jedes Stoßen ließ Jennifers Körper unter uns erzittern.
Mit jeder heftigen Bewegung meiner Hüften trieb ich Sarah tiefer auf meinen Schwanz, ihr Körper bog sich unter meinem Griff, während ihre geilen Schreie den Raum erfüllten. Unter uns lag Jennifer, völlig regungslos aber dennoch bei vollem Bewusstsein an der Grenze zu ihrem Orgasmus.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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