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Chapter 32

Was erwartet die Mädchen jetzt?

Auf Anja wartet Gruppensex. Aber Antje sträubt sich

„Hey. Ich habe meine Schwester das Zeug von euch gezeigt mit dem ich so abgegangen bin. Meinst du ihr habt noch etwas für mich?“, fragte Anja und macht dem Blonden, offenbar dem Anführer der Gruppe, schöne Augen.

„Na sicher haben wir was für euch“ grinst der, freudig überrascht darüber, dass die kleine Nutte nochmal wiedergekommen ist, denn sie war echt ein klasse Fick. Im Nu zaubert er ein paar Tütchen von irgendwo hervor. Antje ist die Situation etwas unangenehm. Sie will Anja fragen, was das alles soll, aber ihre kleine Schwester ignoriert sie völlig. Auch die Blicke der anderen Männer gefallen ihr nicht, schließlich ist sie nackt.

„WAS?“ Antje versteht die Welt nicht mehr. „Was hast du getan Anja? Wer sind diese Typen? Was geht hier vor?“ Sie schnappt sich ein T-Shirt das neben ihr über einem Sessel hängt und hält es sich vor die Brüste.

„Eine Line in die Fotze und eine Line zum Schnupfen, wie das letzte Mal?“, fragt der Blonde Anja.

„Nur für mich. Antje hab ich schon was für die Möse gegeben“, antwortet Anja, eilt zu dem Blonden herüber und zieht das weiße Pulver durch die Nase, kaum dass der Blonde es ausgelegt hat.

„Was soll das Anja? Sind das ****? Spinnst du?“ stottert Antje, das arme Mädchen ist mit der Situation völlig überfordert. Anja legt sich unterdessen aufs Bett und beginnt, sich ein weiteres Tütchen des weißen Pulvers in die Scheide einzumassieren. 3 der Männer gehen zu ihr hinüber, ihre Hände wandern über ihren zierlichen Körper, ihre Brüste, ihren Hintern, ihre zarten Schenkel.

Antje steht unterdessen da wie gelähmt. Sie beginnt zu zittern, aber sie kann nicht leugnen, dass es sie erregt zu sehen wie die Männer Anja behandeln und sie wird langsam aber sicher wieder feucht.

Der Blonde hat unterdessen eine zweite Line gelegt.

„Kommst du jetzt endlich her und nimmst auch?“ fragt er Antje ungeduldig. Die schüttelt entschieden mit dem Kopf.

„Nein, ich nehme keine ****. Ich gehe jetzt zu meinen Eltern und sage ihnen was hier vorgeht!“

Antje will das Zimmer verlassen, aber der letzte der Gruppe, ein muskulöser dunkelhaariger, wohl Rumäne oder Bulgare, packt sie und hält sie fest.

„Dann wirst du ihnen auch das hier erklären müssen“, meint der Blonde grinsend und schaltet den Fernseher ein. Darin läuft ein Film, aufgenommen mit einer einzelnen Kamera. Darin sieht man Anjas Gesicht in Großaufnahme, die Augen glasig vom Kokain, obszön stöhnend während die Männer ihren kleinen Körper heftig durchficken. Es ist der Film, den die Gruppe von Anja das letzte Mal aufgenommen hat.

Antje sackt förmlich in sich zusammen. Niemals könnte sie ihre Eltern das hier sehen lassen!

Sie sieht zu Anja hinüber. Die interessiert sich nicht mehr dafür, was mit ihrer großen Schwester passiert. Sie hockt auf allen vieren da, während einer der Männer sie von hinten fickt, seine Stöße sind so hart das Anjas kleine Titten wild umherfliegen, das klatschen des Beckens gegen ihre kleinen Pobacken erfüllt in einem stetigen Stakkato den Raum. Doch man hört keinen Mucks von Anja, denn ein zweiter hat seinen Schwanz bist zum Ansatz in ihrem kleinen Mund versenkt und fickt genüsslich mit langsamen tiefen Stößen darauf ein. Doch die leisen Stöhner die Anja noch hervorbringt weißen darauf hin, dass sie es zu genießen scheint. Der dritte Kerl, der von Anja nichts abbekommen hat, kommt unterdessen auf Antje zu.

Was machen die drei verbliebenen Männer mit Antje?

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