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Chapter 34 by gurgel gurgel

Was passiert mit Angela?

Außer Zittern bis jetzt noch nichts

Die Männer verschwendeten keine Zeit und steckten ihre Schwänze in sie. Hin und wieder schaute Denise sich um, nur um den nächsten Schwanz zu erblicken. Nach einer Weile wurde sie auf den Rücken gedreht, da jeder Mann auch in die Fotze abrotzen wollte. Eine Stunde lang wurde sie im Minutentakt wie eine Gummipuppe gefickt, während Boris und Simon bisher nur zusahen. Nachdem alle Männer bedient worden waren, nahmen sie ausgespritzt ihre Plätze wieder ein. Denis lag da und keuchte vor Erschöpfung. Aus ihrer Möse rann das Sperma nur so.

Siesah zu Boris hinüber und fragte: "Darf ich mich jetzt wenigstens ausruhen?"

"Noch eine kleine Weile", antwortete Boris.

„Was wollt ihr noch von mir? Ich habe doch alle deine Freunde gefickt.“

"Du hast Simon noch nicht gefickt."

Er lächelte sie an.

„Ich habe seinen Schwanz gelutscht. Bitte lasst mich in Ruhe, bettelte sie.

Eine unheimliche Stille legte sich über den Raum. Simon ging hinüber und bedeutete ihr, die Hundeposition wieder einzunehmen. Verwirrt tat sie langsam, was er verlangte. Sie machte sich auf einen letzten Fick gefasst. Sie mochte Simon nicht. Er war hart und böse, aber er hatte den saftigsten und größten Schwanz von allen. Sie beobachtete, wie die Männer ihn erwartungsvoll anstarrten. Er fing langsam an, den Kopf des Schwanzes gegen ihr Arschloch zu drücken. Ihre Augen wurden so groß wie Dessertteller, als ihr klar wurde, was er vorhatte. Sie kämpfte, um wieder von ihm los zu kommen. Da spürte sie, wie Simon fest ihre Hüften packte.

„Nutte, ich werde dieses Loch ficken, ob es dir gefällt oder nicht! Wir können das auf die harte Tour oder auf die einfache Art machen. Wenn du kooperierst, werde ich Gleitmittel verwenden. Wenn du gegen mich kämpfst, werde ich dich so ficken."

Sie blieb auf Händen und Knien und wartete auf den ****. Ihre Augen konzentrierten sich auf den Fernseher, als die Jungs die Aufzeichnung von ihr abspielten, zum Beispiel wie sein beim Ficken gefingert wurde. Simon tauchte seinen harten fetten Schwanz in ihre nasse Fotze und fickte zunächst langsam. Aber er zog sich bald dort raus und begann sich gegen die kleine Rosenknospe zu drücken. Ihr Körper widerstand seiner Invasion. Als Strafe gab es bald einen harten Klaps auf den Hintern.

„Mach auf Schlampe! Ich will dieses Loch ficken! Lass mich sofort in dein Loch“ sagte er immer wieder.

Sie versuchte sich zu entspannen, aber der **** war heftig. Jedes Mal, wenn er sich dem Eindringen näherte, stoppte sie ihn.

„Du bist zu dick“, schluchzte sie.

Simon packte sie an den Haaren und brüllte:

"Ich werde meinen Schwanz auf die eine oder andere Weise in deinen engen weißen Arsch schieben, lass mich rein, Hure!"

Schließlich gab ihr Arsch Simons Ansturm nach. Sie spürte, wie er seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter hineingleiten ließ. Es gab ein gemischtes Gefühl von Demütigung, **** und Befriedigung.

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