Chapter 127
by
Geilspecht99
Sie hat einen Plan!
Arschficken!
“Geht es dir gut?”
Sie spürte ihn in ihren Eingeweiden, aber weder tat es ihr weh, noch war sie an ihren Grenzen.
“Du forderst meinen Hintern ganz schön, aber ich glaub ich kriege das hin. Hör nur nicht auf meinen Kitzler zu massieren”, sagte sie zuversichtlich und ihr Becken fing vorsichtig an zu kreisen.
“Der wird noch größer”, warnte er sie vor.
“Ich weiß, sei mir nicht böse falls es mir doch zu viel wird!”
“Ich kann dir gar nicht böse sein.”
“Bist du dir da sicher?”
“Was hast du angestellt?”, fragte er grinsend. Er war schon auf 95 %, aber sie bewegte sich immer noch unbeeindruckt auf ihm. Sie zierte sich schuldbewusst und gab ihm keine Antwort.
“Ich weiß, dass du seit dem Nachmittag nur mehr herumhurst, dass du auf DP stehst, habe ich schon beobachten dürfen. Dass du gerne Sperma trinkst, hast du auch schon verraten und deine Studie willst du auch fortsetzen, mit allen Konsequenzen. Also was könnte meine Schlampenfreundin ausgefressen haben?”
Versuchsweise zog er sich ein paar Zentimeter aus ihr zurück, sie schaute ihn erschrocken an, dann fuhr er ihr wieder bis zum Anschlag in den Arsch. Sie glaubte, seine Eichel im Magen zu fühlen, doch der erwartete **** blieb aus und sie wurde noch lockerer.
“Die Wahrheit ist die Basis einer gesunden Beziehung oder muss ich sie dir herausficken?”
Diesmal versetzte er ihr einen tieferen Stoß, aber er legte es natürlich nicht darauf an, ihr weh zu tun. Seine Argumente funktionierten ohnehin besser, denn sie rückte zaghaft mit der Wahrheit heraus.
“Heut Nachmittag hat alles angefangen, irgendwie verschwimmt meine Erinnerung. Das Erste, was ich wieder weiß ist, dass ich unglaublich geil war und an einem Schwanz lutschte!”
“Das war die Blume”, warf er ein. Mittlerweile zog er seinen voll ausgefahrenen Schwanz bei jedem Stoß schon zur Hälfte aus ihrem Arsch und sie genoss jeden Millimeter, in beide Richtungen.
“Und wessen Schwanz habe ich heute als erstes gelutscht?”, keuchte sie schuldbewusst.
“Keine Ahnung? Ist das Wichtig?”
“Es war dein Vater. Er hat mich übertölpelt, als wir bei Lena und Mark gespannt haben.”
Sie bewegten sich nicht mehr, da er vor Lachen losbrüllte, er konnte gar nicht aufhören zu lachen.
Nicky verstand gerade nur Bahnhof und als beste Möglichkeit, ihren Freund zur Räson zu bringen, erschien es ihr, sich selbst auf seinem Riesen auf und ab zu bewegen. Es fühlte sich himmlisch an, wie er durch ihren Darm pflügte, immer höher erhob sie sich, um ihn sich dann wieder rasch ganz einzuverleiben. Sie war stolz darauf, diesen Schwanz ganz aufnehmen zu können, und das mit ihrem zierlichen Körper. Dann kam ihr der Gedanke, dass Andreas Schwanz durch das Kraut ja noch größer werden würde und im Rausch der Gefühle nahm sie sich vor, dies sogar aktiv zu forcieren. Sie war schon etwas erschöpft, daher stieg sie ab. Andy hatte sich von seinem Lachkrampf erholt.
"Du schämst dich dafür, meinen Vater geblasen zu haben? Find ich süß!", sagte er grinsend.
"Er hat mich gefickt, willst du Details oder reicht dir das?”, ihr kam es immer noch seltsam vor, dass es ihm gar nichts ausmachte.
"Die Blume ist wie ein Unkraut und in ein paar Monaten wird die ganze Welt unter ihrer Wirkung stehen und du schämst dich wegen Papa?
Mach dir da mal keine Sorgen, mein Schatz, ich bin dir nicht böse und in ein paar Wochen wird es keinen mehr interessieren, wer es mit wem treibt!"
"Du meinst diese permanente Geilheit wird zum Normalzustand?"
"Genau das will ich dir sagen!"
Während sie diese Erkenntnisse erst verarbeiten musste, begann er sie langsam immer flotter zu stoßen. Sie hatte Konzentrationsprobleme, denn es fühlte sich für sie an, als würde sein Schwanz ihre Organe durcheinanderwirbeln, aber es war ein angenehmes Gefühl und ihr ganzer Unterleib fing an zu kribbeln, ihr Kitzler und ihre Spalte glühten. Langsam beugte sie sich nach vorne, um ihn zu küssen, dann erhob sie sich und steckete ihn sich nochmals kurz in die Votze, um die Reibung zu vermindern. Dann ging sie auf alle Vier und bot ihm ihr Hinterstübchen an, indem sie ihre Arschbacken auseinanderzog.
"Bist du sicher!"
"Nimm mich endlich, du geiler Bock!"
Er setzte an und drang vorsichtig in sie ein, sie keuchte, fingerte ihre Votze und streichelte den Sack.
"Oh ja, nimm mich!" Dieser Aufforderung kam er nur zu gerne nach und nachdem sie ihn nicht einbremste, gab er ihrem Hinterstübchen bald seine ganze Länge.
"Gefällt es dir, wie ich dich in deinen Hintern ficke?" Es war eine rein rhetorische Frage, weil sie drückte sich ihm entgegen und eine Hand wirbelte über den geschwollenen Kitzler und die tropfende Möse.
”Es fühlt sich so versaut an, wie dein Riese in meinem Arsch herumwirbelt.''
"Kannst du so kommen?"
"Ist doch egal, Hauptsache es macht dir Spaß und tut mir nicht weh!"
"Ich will aber, dass du auch am Arschficken Spaß hast. Du hast ein paar gesunde Finger also zeig mir, wie es dir gefällt!" Er hielt kurz inne damit sie seinen Auftrag umsetzten konnte. Als er fühlte, wie sich ein Finger in ihre Möse verirrte, begann er sie wieder zu ficken, richtig zu ficken. Er merkte, dass es für ihn einen riesigen Unterschied ausmachte, ob er Nicky oder nur irgendeine Frau vögelte. Für Nicky wollte er nur das Beste und er schöpfte seine Erregung hauptsächlich aus ihrer Geilheit, bei anderen Frauen war er da bisher immer viel egoistischer gewesen, von Isabella und Jessica einmal abgesehen. Daher störte es ihn auch, als sie immer noch nicht auf dem rechten Weg war, sie konnte bei dieser Fickerei ihre Hände einfach nicht am richtigen Ort halten.
“Leg dich so hin, dass du schön mit deiner Votze spielen kannst, während ich deinen Arsch ficke!”, forderte er.
Sie schnappte sich ein Polster, legte sich auf den Rücken, platzierte das Kissen unter ihrem Arsch und spreizte zur Einladung die Beine.
Er krabbelte zu ihr, strich ihr über die Möse und fragte:
“Zuerst anfeuchten?”
“Ja, aber hier!”, winkte sie ihn zu sich.
Er wurde nur kurz angeblasen, dann sorgte sie dafür, dass er richtig eingenässt war und dirigierte ihn zu ihrem Schoß. Dieses Luder öffnete ihre nasse Spalte ganz für ihn und fingerte sich mit der anderen Hand. Er konnte nicht anders als zumindest ein paar mal dazu zustoßen, aber Nicky war ihm nicht böse. Als er dann ihren Muskel wieder überwunden hatte und sich langsam vorarbeitete, legte sie ihm ihre Füße auf die Schulter.
“War es geil”, fragte er und zog sich bis zur Eichel zurück.
"Was meinst du?”
“Mit Papa!” Nicht sehr schnell, aber unnachgiebig drängte sich sein Schwanz in den letzten freien Winkel ihrer Gedärme.
“Fast so gut wie du!”
“Siehst du! Kein Grund, sich zu schämen.” Er drängte sich bis zu ihren Lippen hinab.
Ihre Stellung raubte ihr den Atem, so tief steckte er in ihr, aber sie lächelte und forderte ihn auf, endlich richtig loszulegen. Er entschied sich für das Ausdauerprogramm und schenkte ihr seine volle Länge in regelmäßigen Abständen, er wollte noch nicht kommen. Ein tiefer Stoß in ihre Möse hätte ihr genügt, aber sie verstand, dass sie selbst für Erlösung sorgen musste und malträtierte ihren Kitzler immer wilder. Auch als der Orgasmus sie überrollte, änderte er sein Tempo nicht, doch das war noch nicht Mal das Ende der süßen ****.
Als sie aufhörte sich zu befriedigen und ihn erstmals wieder klaren Blickes ansah, bemerkte sie sein spitzbübisches Grinsen. Er glitt aus ihrem Hintern direkt bis zum Anschlag in ihre Pussy und es durchfuhr sie wie ein elektrischer Schlag. Doch anstatt ihr den Rest zu geben, wechselte er in der Folge immer wieder zwischen Votze und Arsch hin und her. Sie musste sich erst daran gewöhnen, aber mit jeder Sekunde nahm es sie mehr mit und es wurde egal wohin er sie fickte, dafür machte er es zu gut. Aber auch seine Kräfte waren endlich, er verpasste ihr noch einen ordentlichen Orgasmus, dann zog er sich im letzten Moment zurück und verteilte seinen Samen auf der oberen Körperhälfte seiner Freundin, die langsam wieder zu sich kam.
Er reichte ihr Küchenrolle, doch sie wollte auf keinen Fall etwas verschwenden.
Was haben die beiden als nächstes vor?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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