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Chapter 25 by Findra Findra

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Anton und Alexandra

Die Morgensonne fiel schräg durchs Fenster ins Zimmer und erleuchtete das Kopfende des Bettes, während Alexandra sich räkelnd erwachte. Befriedigt dachte sie an Annabelle, die kleine Hure, welche die Nacht im Bettkasten unter ihr verbracht hatte. Vielleicht hatte sie etwas übertrieben, aber so würde es ihr in Erinnerung bleiben, dass der Pater ihr gehörte und das notgeile Flittchen es niemals genießen sollte, wenn der Pater sie wollte.

Neben ihr erwachte nun auch der Pater, welcher sich sogleich mit seiner Morgenlatte an Alexandra schmiegte und zärtlich ihre Brüste streichelte, während er sie liebevoll küsste. Den kurzen Gedanken an die leidende Annabelle verdrängte er wieder. Sie war nicht die erste und nicht die letzte, welche Alexandra erwischt und gefoltert hatte. Lieber wollte er jetzt seine Gattin besteigen.

Alexandra und Pater Anton waren schon lange verheiratet, als es beiden langweilig wurde. Anton wollte hin und wieder mal ein anderes Weibchen begatten, und Alexandra quälte sie gerne. So sammelte der charismatische Anton ein paar Devote um sich und ließ auch Alexandra ihren Spaß.

Mit der Zeit wurde der Wohnraum zu klein zum Halten der Sklavinnen, und auch Alexandra wollte hin und wieder mal einen anderen Kerl. Anton war schon immer sehr eifersüchtig, aber was sollte er dagegen sagen, wenn sie auch mal Abwechslung haben wollte?

Gemeinsam mit dem Geld der Sklavinnen und der Unterstützung von Alexandras Männern kauften sie das große Grundstück, auf dem sie nun lebten. Antons Vorliebe für Rollenspiele wurde mit der Zeit für die Gemeinde Normalität, sodass die Strafen als Strafen Gottes akzeptiert wurden und ihre Gemeinschaft einen gläubigen Hintergrund bekam.

So warben sie um neue Frauen und Männer, welche charakterlich geeignet waren, sich zu unterwerfen und bei ihrem „Spiel“ mitzumachen.

Mittlerweile hatten Pater Anton und Alexandra, die Älteste, es verinnerlicht und vergaßen selbst oft, dass es eigentlich nur ein Rollenspiel war. Inzwischen waren sie zu den Personen geworden, die sie so lange gespielt hatten.

Liebevoll drehte Anton seine Frau auf die Seite und kuschelte sich an ihren Rücken, um in dieser Position seine Morgenlatte zu versenken.

Leider hinderte Alexandra ihn daran, indem sie ihren Hintern herausstreckte und sich von ihm wegschob.

„Erst kümmere ich mich um das Flittchen“, sagte Alexandra mit gemeiner Vorfreude in der Stimme und ließ den Pater allein im Bett zurück.

Annabelle war schon längere Zeit wach. Die Schmerzen machten es ihr fast unmöglich zu schlafen, auch wenn sie vor Erschöpfung immer mal wieder eingeschlafen war. Sie hoffte so sehr, endlich befreit zu werden, und gleichzeitig hatte sie große Angst davor, was Alexandra als Nächstes mit ihr anstellen würde.

Jetzt setzte sich die Schublade in Bewegung, und jede Erschütterung schmerzte ihren steifen und malträtierten Körper, während das Sonnenlicht sie blendete.

„Guten Morgen, Hure Satans“, begrüßte Alexandra sie, und Annabelle konnte vor Angst ihren Urin nicht mehr halten und nässte sich vor Alexandra ein.

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