Chapter 9
by
roleplaygirl84
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Antje im Stall
Gegen Abend wurde es langsam ruhiger, Antje holte die **** aus der Krippe die leider nichts von ihrer Milch wollte. Die Spannung in ihren Brüsten nahm schnell zu und die Adern traten mehr und mehr hervor. Ein klares Zeichen wie voll sie schon wieder war. Bis zum gemeinsamen Kuscheln und stillen auf der Couch würden noch Stunden vergehen.
Aber es war einfach keine Zeit zum Pumpen. Abendessen, Wäsche waschen und alle möglichen Kleinigkeiten fraßen so viel Zeit, dass Antje gar nicht daran denken brauchte die Milchpumpe zu benutzen. Zum Glück tranken die **** vor dem Bett noch ein paar Minuten und der größte Druck wurde gelindert.
Doch bereits kurz danach in der Dusche, bemerkte Antje wie die Milch frei lief. Das warme Wasser öffnete jedes Mal die „Schleusen“. Kaum war sie sauber, lief ihr auch schon wieder die Milch über Bauch, Beine und Pussy. So machte das keinen Sinn!
Genervt bog sie nackt in die Küche um die Pumpe zu suchen. Aber sie war nicht da. Stattdessen lag dort ein Zettel. „Komm in den Stall zum Melken. Küsschen Karsten.“ Doch nicht nur das: Vor ihr lag ein Riemen-Body, der nur aus vielen knappen Lederschnüren bestand. Keine Körbchen!
Das Teil sah aus wie aus einem SM-Porno! Antje wurde knallrot im Gesicht und wollte es schon in die Ecke werfen. Doch als sie es in der Hand hatte spürte sie die Geschmeidigkeit des Leders. Warum nicht mal probieren? Sie machte sich keine großen Hoffnungen, dass ihre 75kg Kurven da reinpassen würden, doch sie irrte sich.
Es war mühsam anzuziehen und die fetten Milchtitten passten fast nicht durch die dafür vorgesehenen Öffnungen, aber als erstmal alles eingestellt war betrachtete sie sich im Spiegel.
Antjes nackte Kurven, fest eingeschlossen in all den Riemen sahen geil aus. Ihr dicker runder Po war genauso perfekt in Szene gesetzt wie ihre prallvollen J-Cups.
„Komme in den Stall!“ So? In diesem Outfit? Sie wohnten alleine auf dem Hof und die **** schliefen. Warum also nicht?
Antje ging quasi nackt wie sie war in ihrem Outfit hinüber zum Stall. Von Karsten war zunächst nichts zu sehen aber als sie an ihrem muhenden Vieh vorbeilief und in der hinteren Teil des Stalles kam, der für die Kälber mit Muttertieren vorgesehen war, fand sie ihren Mann. Er hatte eine Box mit frischen Stroh vorbereitet. An den Gittern hingen Riemen zum Anbinden und auf dem Boden stand ihre Milchpumpe.
„Oh Gott Karsten! Was machen wir hier?“
„Es ist Zeit zum Melken Schatz. Komm in deine Position!“
Antje tat wie ihr befohlen. Ihr Mann trug nur seine Latzhose und sein junger muskulöser Körper glänzte vor Schweiß. Antje merkte wie geil sie wurde.
Er schloss das Gatter und Antje musste sich vorlehnen. Dann fesselte er ihre Handgelenke an Rohre.
Er besaß sie…er würde sie melken….sie war bewegungsunfähig.
Ihre dicken Euter hingen schwer herab: Adrig und voll bis zum Bersten. Sie tropfte bereits und roch nach Muttermilch.
„So ist es fein.“ Karsten streichelte ihr über den nackten Arsch und holte die Pumpe. Dann befühlte er ihre schweren baumelnden Euter. „Du bis aber voll meine geile kleine Kuh.“ Sein Schwanz pochte während er die adrigen beuligen Brüste befühlte. Antjes Nippel leckten und waren feucht.
„MUHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Antje imitierte das Geräusch der Kühe neben sich, die sofort in einem Konzert aus Muhen antworteten. Gott was tat sie nur? Warum fühlte es sich so verboten und geil an?
Als Karsten wieder in ihr Blickfeld trat, hatte er den Hosenstall geöffnet und sein dicker Schwanz zeigte erigiert auf sie. Antje wollte ihn spüren, musste sich aber wohl noch gedulden.
Ihr Mann zog an ihren Nippel und Milch spritzte in seine Handflächen. Er stöhnte selber vor Geilheit und verteilte die Milch auf den großen Warzenhöfen und der gesamten Vorderseite ihre Brüste bis sie glänzten.
Dann stellte er die Pumpe an und ließ die Saugnäpfe gierig die Nippel einsaugen.
SLUURPPP…..SLATTTTTT……AHHHHHHHHHHH GOTTTTTTTTT JAAAAAAAAAAA!
Antje drückte den Rücken durch und warf den Kopf mit geschlossenen Augen nach hinten. Sie war so immens geil und das Saugen der Pumpe ließ Wellen der Lust von ihre Zitzen ausgehen.
SSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS……………Karsten hatte die Pumpe auf Maximum gestellt und Antje stöhnte erneut auf und muhte.
Karsten stand bereits hinter ihr und griff ihr zwischen die Beine. Seine Finger fühlten die Nässe ihrer Fotze und stießen mühelos hinein. Sofort schlang sich ihre enge Pussy um die Eindringlinge und Antje stieß ihm ihren Arsch entgegen.
„Fick mich Mann! Fick mich! Jetzt!“
Karsten tat wie ihm befohlen, spreizte ihre geilen dicken Arschbacken und rammte ihr den Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch!
„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA……….MUHHHHHHHHHHHHHH…….JAAAAAAAAAAAA……..“
Antje fühlte die enorme Erregung die aus ihrer gedehnten Fotze aufstieg, sie mit dem Kribbeln ihrer Milcheuter mischte und in ihrem Gehirn zu einem Feuerwerk führte. Sie konnte kaum sprechen während ihr Mann sie von hinten langsam aber hart vögelte. Er packte ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß fest in sie. Ihre Arschbacken bebten unter den Stößen und Schockwellen ließen sie Erzittern.
SMACK….SMATTT….SMATTT….Karsten stieß nicht allzu heftig, da die schweren Brüste seiner Frau stark und schwer schwangen und ansonsten sie Melkbecher nicht halten würden.
Antje hatte die Becher genau vor Augen und sie füllten sich rasend schnell. Jeder fasste 250 ml und es würde keine fünf Minuten dauern, bis sie voll wären.
Ihr wurde schwindelig, sie sah Farben und explodierte förmlich vor Geilheit.
„AAAAAAAHHHH MUHHHHHH MUHHHHHHHHHHHHHH!“ Sie kam heftig und ihre Pussy krampfte!
Karsten zog aus ihr heraus, wechselte schnell die Behälter und SLURRRRRRRRPPPPP SMATTTTT saugten sich die Becher der Pumpe auf die stark vergrößerten und in die Länge gezogenen Nippel. Fasziniert betrachtete er wie der ganze Vorhof inklusive Nippel eingesogen wurde.
„Meine geile Kuh! Du Eutersau!“ Antje liebte es, wenn er so mit ihr sprach. ER packte sie an den Haaren und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Gierig fing sie an ihn zu blasen. Tief nahm sie ihn in ihren Rachen, würgte leicht und ließ den Speichel auf seinen Schwanz und zu Boden tropfen.
Karstens Pracht-Zuchtschwanz kam auf über 23cm und war **** dick. Sie würgte erneut, nahm ihn aber fast vollständig in sie auf während ihre Euter gemolken wurden.
„AAAAHHHHHHHHHMMMMMMMMMMMMMMM JAAAAAAAAAAAAA!“ Ihr Mann explodierte und pumpte ihr den Samen tief ins Maul. Sein Schwanz schmeckte so geil, war so **** dick und hart und es machte sie an benutzt zu werden.
Sie schluckte alles und leckte ihn sauber. Doch Karsten blieb hart. Steinhart. Erneut musste die Becher gewechselt werden. Die Euter waren nun nicht mehr deformiert und beulig, denn sie hatte schon einen halben Liter pro Seite gegeben.
Karsten nahm einen der Becher und trank ihre Muttermilch. „HMMMMMMMM! Lecker! Beste Biomilch!“
Antje stöhnte. Sie war **** zufrieden.
„Wollen mal sehen ob ich das melken mit der Hand noch nicht verlernt habe.“
Karsten setzte sich auf einen Melkschemel und stellte einen Eimer unter die baumelnden Titten.
Antje fühlte inzwischen brennende Schmerzen in den gefesselten Armen, im Rücken und den Beinen. Die Melkhaltung war nicht bequem, aber sie wollte aushalten. Ihre Euter zog schwer nach unten und sie keuchte auf, als Karsten begann ihre geschwollenen Zitzen in die Länge zu ziehen.
Links…rechts….links….Antje muhte und stöhnte im Takt der melkenden Hände.
Karsten war geschickt und flink und sie hörte wie Milchstrahlen in den Eimer spritzten. Keiner von ihnen sprach, doch beide waren noch immer geil aufeinander.
Antje wimmerte und stöhnte während ihr Bauer sie molk, die Vorhöfe fest in seinen melkenden Händen massierend. Langsam wurde es weniger Milch und nach fast 15 Minuten, waren endlich beide Brüste leer.
„Gute Kuh!“ Karsten küsste sie und streichelte ihr durch die Haare. Er nahm den Eimer dessen Boden bedeckt war, die vier gefüllten Becher und ging damit in den Hofladen.
Antje hing in ihrem Geschirr und blickte ihm hinterher.
„Karsten? KAAAAAAAAAAAAARSTEN!“ Er war weg und sie stand neben dem Milchvieh alleine im Stall.
10 Minuten später:
„So! Kuh Antje darf jetzt mitkommen!“
Karsten kam mit einer Lederleine zurück in den Stall zu ihr. Antje war erleichtert und muhte glücklich als er sie losband. Er befestigte die Leine am Riemenbody zwischen ihren dicken, nun hängenden Brüsten und führte sie aus dem Stall.
Dieses Rollenspiel machte sie wahnsinnig vor Geilheit. Doch es ging nicht ins Haus, sondern in den Hofladen. Karsten führte sie ans Regal, wo aufgereiht 6 volle Becher mit Muttermilch in der Kühlung standen. Alle säuberlich beschriftet mit „Kuh Antje“.
„Den Rest habe ich selber getrunken. Halbe Becher verkaufen sich nicht.“ Also hatte sie mehr als 1,5 Liter Milch produziert.
Dann **** er sie sich auf einen Tisch zu setzen und die Beine breit zu machen. Folgsam tat sie wie ihr befohlen. Ihre riesigen Titten fielen zu den Seiten, während Karsten noch immer steinhart war und in ihre weit offen klaffende Fotze eintauchte. Er griff ihre schweren adrigen Titten und bespielte sie.
Er griff hart zu und sagte: „Deine Milch ist jetzt offiziell im Angebot des Ladens verstanden?“
Antje muhte zufrieden. Wenn ihr Mann nur wüsste, dass sie bereits etwas davon verkauft hatte….
Er griff die Riemen ihres Bodies und fickte sie immer härter. Ihre Titten flogen und klatschen ihr bis ins Gesicht, sie stöhnte und fühlte die Fülle in ihrer Pussy.
SMATTT….SMACKKKK…SMATTTT….die Bulleneier ihres Mannes klatschten an ihre Rosette so hart nahm er sie.
Antje gab sich völlig hin, spreizte die Beine weit auseinander und genoss jeden Stoß.
„Du geile Kuh! Ich will dir noch ein Kälbchen machen!“
Antje wollt erst lachen, schrie dann aber vor Lust: „Dann spritz mit in die Fotze du Bulle!“
Sie kamen beide heftig und Karstens heißes Bullensperma füllte sie mit Druck ab. Schub um Schub schoss es in sie und Antjes willige Pussy nahm es gierig auf. Sie zuckte, krampfte am ganzen Körper und brüllte.
„“MUHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA ICH….AHHHHHHHHHHHHH ………….KOOOOOOOMMMMMMMMMEEEEE!“
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Melkhus
Antjes Abenteuer als HuCow
Dies ist die Geschichte von Antje aus Friesland. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie einen Bauernhof am Jadebusen. Während Karsten sich um das Vieh kümmert, ist sie voll mit den Zwillingen beschäftigt und bedient im Hofladen. Ihr „Melkhus“ hat leckere Sachen im Angebot: Quark, Käse, Milch, Milkshakes. Doch eines Tages kommt Antje eine Idee; eine versaute Idee. Ihre riesigen Milchtitten sind prall voll und sie benötigt dringend mehr Geld. Was liegt also näher, als auch Muttermilch mit ins Angebot aufzunehmen…
Updated on Aug 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Jul 19, 2022
by roleplaygirl84
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