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Chapter 33 by Mali Mali

Woran erwache ich?

Annas Finger in meinem Po

Ein sehr merkwürdiges Gefühl lässt mich aus meinem tiefen Schlaf erwecken. Ich benötige einige Sekunden, bis mir endlich bewusst wird, dass etwas in meinem Poloch steckt! Anna presst sich dicht an meinen Rücken und flüstert mir ins Ohr: "Guten Morgen meine kleine Schlampe. Dein Schlampen-Arschloch ist noch wirklich super eng! Daran werden wir wohl noch etwas arbeiten müssen. Wie soll denn sonst Toms gewaltiger Schwanz mal darein passen." Um ihre Feststellung noch etwas zu unterstreichen, bewegt Anna noch ihren Mittelfinger, den sie mir tief in meinen Hintern geschoben hat. Es ist ein ungewohntes und auch nicht gerade sehr angenehmes Gefühl für mich. Hoffentlich will Anna mir nur angst machen und lässt mich nicht wirklich von Tom anal ficken! Niemals wird dieses monströse Teil jemals in meinen kleinen Po passen!

Ohne Vorwarnung zieht Anna plötzlich ihren Finger aus meinem Anus und erklärt mir: "Dann stehen wir mal endlich auf. Lisa geht heute mit deiner kleinen Schlampe etwas shoppen und auch wir haben heute noch einiges vor! Doch jetzt gehen wir erst einmal duschen." Das hört sich nicht gut an! Das schlimmste daran ist nicht, dass Anna heute weiter mit mir "spielen" wird, sondern dass Anna über Lisa auch noch meine Tochter beeinflusst und ich nichts dagegen unternehmen kann.

Nackt wie wir noch immer sind, führt mich Anna in ein Badezimmer, welches bestimmt so groß ist wie unsere halbe Wohnung. Auch die Einrichtung ist absolut vom feinsten. Es gibt eine Eckbadewanne in der problemlos zwei oder sogar drei Personen platz finden, eine Regenschauerdusche die ebenfalls sehr überdimensioniert ist, dazu noch zwei große Waschbecken, die vor einem riesigen Spiegel hängen, der Rest des Badezimmer ist mit weißem Marmor gefliest. Allein dieses Bad kostet bestimmt mehr als ich in einem ganzen Jahr verdiene!

Anna dreht direkt das Wasser der Dusche an. Als das es warm ist, stellt sie sich in die Dusche. Ich bleibe derweil regungslos mitten im Badezimmer stehen bis Anna mir ungehalten zuruft: "Kommst du jetzt endlich zu mir unter die Dusche oder was hast du vor?" Wie ein gehorsames Haustier befolge ich ihre Anweisung und stelle mich ebenfalls unter die warmen Regentropfen. Kaum stehe ich direkt vor dem nackten Mädchen, befiehlt sie mir auch schon: "Leck mich Schlampe!"

Inzwischen kommt mir diese Anweisung schon wie eine der harmloseren vor. Daher knie ich mich auch sofort vor Anna hin und sie legt mir ein Bein über meine Schulter, so dass sich ihre haarlose Spalte leicht vor meinem Mund öffnet. Bereits nach sehr kurzer Zeit, kann ich die Geilheit von dem Mädchen auf meiner Zunge schmecken, was mir sehr gefällt. Immer intensiver verwöhne ich Annas Muschi, unter dem warmen Regen mit meinem Mund, bis sie ihren Höhepunkt erreicht. Als ihr Unterlaib zu zucken beginnt und sie dabei leise Stöhnt, bemerke ich wie sich auch ihr herrlicher Geschmack verstärkt. Wie ferngesteuert versuche ich jeden Tropfen von ihrem Nektar aus Annas Schoß zu saugen, dies zieht ihren Orgasmus noch zusätzlich in die Länge.

Nachdem sich das Mädchen wieder gefangen hat, stellt sie voller Hohn fest: "Oh ja, ich wusste doch gleich, dass du und Mia richtig gute Fotzen-leckende-Schlampen seit!" Noch immer vor Anna kniend ist diese Aussage nur noch erniedrigender für mich als ohne hin schon. Doch das schlimmste daran ist, dass dieses Miststück vielleicht sogar recht hat damit! Schließlich hat es mir tatsächlich gefallen sie zu lecken und Mia hat Lisa sogar freiwillig geleckt, ohne dass sie dazu **** wurde. Was ist nur mit uns los?!

Als nächstes befiehlt mir Anna: "Jetzt wasche mich und meine Haare!" Ich stehe wieder auf und bekomme direkt von Anna das Shampoo in die Hand gedrückt. Dann dreht sie mir den Rücken und die langen schwarzen Haare zu. Während ich damit beginne Annas Haare einzuschäumen, komme ich mir vor wie eine Dienerin oder sogar eine Sklavin, die gerade die tief schwarzen Haare von Cleopatra wascht. Das Shampoo riecht unglaublich intensiv und herrlich nach frischen Rosenblüten.

Als ich mit ihren Haaren fertig bin, stelle ich das Shampoo wieder zur Seite und nehme mir stattdessen das Duschgel. Als ich etwas von der dicken Flüssigkeit auf meiner kleinen Handfläche verteile, mischt sich Vanille unter den Rosenduft des Shampoos. Die beiden Düfte zusammen ergeben ein unglaublich sinnliches Aroma.

Mit meinen bloßen Händen verteile ich das Duschgel sanft auf Annas perfektem Rücken und ihren Armen. Um auch ihre untere Hälfte einzuseifen, knie ich mich erneut auf den harten Boden. Mein Gesicht ist nun genau auf der Höhe ihres Hinterns und ich muss mir einfach eingestehen, dass ich noch nie so einen perfekten Po gesehen habe! Von unten reibe ich Annas schier endlos lange Beine mit der Seife ein, bis ich ihre festen Pobacken erreiche. Ich kann nicht anders, als Annas Hintern sehr gründlich mit dem Schaum einzumassieren.

Als ich gar nicht mehr damit aufhören möchte, dreht sich Anna zu mir um. Ohne zu zögern seife ich jetzt auch ihre Vorderseite von Unten nach Oben ein. Als ich die glatte Muschi erreiche, muss ich mich schon sehr beherrschen, um nicht einen Finger zwischen ihren rosigen Schamlippen verschwinden zu lassen. Unterwürfig blicke ich an Annas nacktem Körper hinauf und kann die Zufriedenheit in ihrem Blick erkennen.

Ermutigt dadurch richte ich mich auf und mache mit ihrem flachen Bauch weiter. Da ich deutlich kleiner als Anna bin, fällt mein Blick unwillkürlich auf die mächtigen Rundungen von dem Mädchen. Wie von selbst wandern meine kleinen Hände zu Annas festen Kurven und bedecken ihre großen rosa Nippel mit dem weißen Schaum. Als ich die harten Knospen zwischen meinen Fingern spüre, kann ich mich einfach nicht mehr **** und küsse Annas Nippel.

Doch anstatt es zu genießen, dass ich ihren Nippel Küsse, zieht Anna mich an meinen nassen Haaren zurück und stellt ernst fest: "Du kleine nimmersatte Schlampe kannst dich wohl einfach nicht ****! Dennoch darfst du meinen perfekten Körper nur berühren, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube!" Achtlos stößt sie mich hart zur Seite. Die harsch Reaktion von Anna ruft mir von einer Sekunde auf die Andere wieder in Erinnerung, was für ein verdammtes Miststück sie doch ist!

Nachdem sich Anna den Schaum wieder vom Körper gewaschen hat, steigt sie auch schon aus der Dusche und trocknet sich ab. Auch ich verlasse kurz darauf die Dusche und trockne mich auch ab.

Was hat Anna heute noch vor?

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