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Chapter 85
by
Hentaitales
Was passiert denn jetzt?
Annas Fötzchen ist unglaublich
Obwohl ich mir sicher war, dass ich im Moment stärker kam als je zuvor, sank der Füllstand in Annas Gebärmutter mehr und mehr - sie schlürfte mein Sperma nun doch mit einer höheren Geschwindigkeit weg, als ich es herausschleudern konnte. Warum sie erst jetzt damit angefangen hatte, wusste ich nicht - hatte sie mir ein falsche Hoffnung machen wollen? War das ein Teil ihres Spiels? Aber wie konnte sie annehmen, dass das für mich wichtig gewesen wäre, ihr einen dicken Bauch einzuspritzen? Es war ihre Idee gewesen, meine Eier zu pimpen, ihr Versuch, diesen komischen Göttervergleich in ein praktisches Beispiel umzusetzen, und ich hatte nichts, aber auch rein gar nichts damit zu tun-
Nur, dass das nicht stimmte. Auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte: der Gedanke, ein Mädchen so vollkommen mit meinem Samen aufzupumpen und sie vollkommen damit zu überwältigen, der war absolut fantastisch für mich. Es war die Kulmination all meiner Besamungsfantasien, und Anna hatte es mir ermöglicht, sie wahr werden zu lassen. Zu schade, dass es offenbar nicht ausreichte, um es auch mit ihr zu machen. Ihr Bauch wurde mit jeder Sekunde flacher, mein Sperma wurde immer schneller absorbiert, und schon nach kurzer Zeit hatte sie wieder ihre normalen Maße erreicht, auch wenn sie immer noch auf den höchsten Höhen ihres Orgasmus zu schweben schien, wenn ich ihren Gesichtsausdruck und ihr verzücktes Stöhnen richtig interpretierte.
Schließlich zog sich ihre Gebärmutter eng um meinen Schwanz zusammen, und ich wusste, was jetzt kam: sie begann damit, mir den Samen direkt aus den Eiern zu saugen. Das Gefühl war so unerträglich geil wie beim letzten Mal, vielleicht sogar noch intensiver jetzt, da sie mich verbessert hatte. Ich spürte den süßen ****, von Anna ausgepumpt zu werden; meine Soße wurde durch ihre Stimulation noch einmal eingedickt, da jetzt noch mehr Samenzellen in die aus mir sprudelnde Flüssigkeit gerieten. Ich würde leer werden, vollkommen leer, und ich machte mir fast ein bisschen Sorgen, ob ich morgen mein Versprechen gegenüber Romy würde einlösen können - beim letzten Mal hatte es ja etwas länger gedauert, bis ich wieder zum Abspritzen in der Lage gewesen war. Eigentlich sollte meine verstärkte Fortpflanzungsfähigkeit sich schnell regenerieren können, aber andererseits: was, wenn mir Anna gerade eben all das wieder aussaugte, was sie mir zu Weihnachten gegeben hatte? War es das, was sie vorhatte? Ein kurzer Anfall von Panik durchfuhr mich-
In diesem Moment erzitterte Anna plötzlich, gab ein kurzes Keuchen von sich, und ich konnte spüren, wie sich ihre Finger hart in meine Schenkel krallten. Dann hörte der Sog in meinen Eiern unvermittelt auf.
Und dann begann ihr Bauch wieder anzuschwellen.
Ich konnte mein Glück nicht fassen, aber es sah so aus, als würde ich doch noch dazu kommen, sie abzufüllen, und das, obwohl mein Sperma inzwischen deutlich langsamer sprudelte als zu Beginn meines irren Orgasmus. Tatsächlich hatte ihr Fötzchen offenbar vollständig mit dem Schlürfen aufgehört! Was hatte das zu bedeuten? War es ihr zu viel geworden? Konnte sie nicht noch mehr meiner Samenflüssigkeit in sich aufnehmen? Ich versuchte, in sie hineinzuhorchen - dank unseres gemeinsamen Höhepunktes konnte ich ja ihre Empfindungen teilen - aber ich spürte kein "Völlegefühl" oder sonst einen Drang der sie dazu gebracht haben konnte, so plötzlich ihr Saugen einzustellen. Das einzige, was ich spürte, war... Zufriedenheit. Gelassenheit. Wohliges Behagen bei dem Gefühl, von meinem Samen aufgefüllt zu werden.
Jetzt sah sie aus wie im sechsten Monat. Wie im siebten. Im achten. Im neunten.
Der Druck auf meiner Eichel wurde immer größer, und dann plötzlich endeten die durch mich pumpenden Wellen meines Orgasmus, gerade noch rechtzeitig, ehe ich vollkommen leer war. Mein Werk war getan; Annas Gebärmutter war bis zum letzten Tropfen gefüllt, und ich spürte, wie mein erschlaffendes Rohr langsam aus ihrem Muttermund herausgepresst wurde, ehe er sich hinter mir fest verschloss. Anna öffnete langsam die Augen, wie in Trance, sah mich an, dann herunter auf ihren angeschwollenen Bauch, und dann wieder zu mir. Sie lächelte erschöpft.
"Wow", sagte sie schließlich.
Okay... und jetzt?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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