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Chapter 110 by Caranthyr Caranthyr

Was stellt Krassimir mit seiner neuen Blondine an?

Ankunft des Meisters

Mi, 09.08.2023, 06.30

Und dann steht er plötzlich da, in grauem Anzug mit grüner Krawatte und schwarzen Lackschuhen. Angespannt beobachtet Martina Stanas linken Fuß. Ein kaum zu sehender Fuß-Tapp, und gleich darauf erschallt mit einr synchronen lauten und braven Mädchenstimme "Guten Morgen Krassimir" im großen Saal. Kaum ist es ausgesprochen, senken die Mädchen ihre gleichzeitig Köpfe in Demut. Anerkennend und übertrieben lange applaudiert er im Zwei-Sekunden-Takt, "Wunderbar! Seeehr gut hast du das gemacht, Stana, und auch du, Kathrin!". "Danke" sagt Stana hörbar erfreut. Auch Martina sagt leise "Danke". Als sie so mit ihrem gesenkten Blick ihre nackte Pussy betrachtet stellt sie sich vor, wie er sie komplett nackt sieht, diese Vorstellung verursacht ein wohliges Kribbeln in ihrer Möse. Ob er sie jetzt durchficken will? Soll er doch, sie würde sich ihm sowieso komplett hingeben, das weiß sie ganz genau.

Noch immer steht er da, genüßlich betrachtet er die beiden braven Mädchen, diese köstliche Aussicht! Unweigerlich verhärtet sich sein Schwanz, vor allem beim Anblick von Martinas langer geschlossener Fickspalte. Übertieben langsam schlendert er auf Martina zu, väterlich legt er seine Hände auf ihre Schultern. Noch immer blickt Martina zu Boden, innerlich ist sie ist total aufgeregt. Wie er sie demütigt! Warum findet sie das gar nicht schlimm?? Sie kann sich überhaupt nicht verstehen! "Schau mir in die Augen, Kathrin" sagt er gleichzeitig dominant und freundlich, natürlich gehorcht sie sofort. Seine klaren stahlblauen Augen unter der spiegelglatt polierten Glatze lassen keinen Widerspruch zu, sein Mund formt das zufriedene Lächeln eines Herrschers. Trotz Martinas enormer Körpergröße ist er immer noch ein wenig größer als sie, aber im Vergleich zu seiner bärenstarken Statur wirkt sie wie ein Strich in der Landschaft. "Oh Kathrin. Vom ersten Moment an, an dem ich dich sah, wollte ich dich besitzen, und jetzt gehörst du mir! Und ich spüre genau, dass du auch mir gehören willst. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie glücklich du mich machst! Ich liebe dich!" Wie eine Schneekönigin freut sie sich über diese warmen Worte. Einen kurzen Moment lang meldet sich in ihr die Vernunft: 'Du willst ja wohl nicht sein Eigentum sein?!?', doch sogleich erlischt dieser Funke, denn sie ist so sehr eingeschüchtert von den Ereignissen der vergangennen Tage, seine Ausstrahlung ist so endlos dominant und sie hat ohnehin längst beschlossen, sich einfach in seine starke Führung zu legen, und darauf zu vertrauen, dass er sie gut behandelt. Spontan antwortet sie stotternd "I...i ... ich liebe dich auch". "Ich weiß. Bitte zeig es mir jetzt und küss mich". Um nichts in der Welt würde sie diesen Befehl abschlagen, in diesem Moment würde sie einfach alles für ihn tun, sie beugt sich ihm bedingungslos. Langsam schlingt sie ihre Arme um seinen starken Oberkörper, zuerst ganz zaghaft berühren ihre Lippen seinen so männlich dominanten Mund. Kaum berühren sich ihre Zungenspitzen krallen sich seine starken Hände in ihren Arsch, und sie genießt seine Kraft, lehnt sich innerlich ganz in seine Dominanz.

Doch dann geht er drei Schritte zurück. Noch eine ganze Weile lang betrachtet er die beiden strammstehenden nackten Mädchen auf ihren Stöckelschuhen, mittlerweile halten sie wieder ihre Köpfe gesenkt. Natürlich glotzt auch Milan die Mädchen an, leider sieht er sie von seinem Platz aus nur von schräg hinten, wenigstens die Titten sieht er einigermaßen. Dann endlich klatscht Krassimir langsam drei Mal in die Hände. "Lasst uns frühstücken, meine beiden Lieben, ihr dürft euch nun locker machen." Wie aus einer unsichtbaren Fesselung heraus lösen sich die Mädchen, und gleich darauf sitzen alle vier am Tisch, die beiden nackten Mädchen nebeneinander, gegenüber Krassimir und an der hinteren Stirnseite Milan.

Alle warten geduldig auf Krassimir, und der lässt sich mit voller Absicht viel Zeit. Erst als er endlich in sein Brötchen beisst fangen auch alle anderen an. Erst einmal herrscht mampfendes Schweigen am Tisch. Martina wagt es nicht, aufzublicken, sie fokussiert sich einfach nur auf ihren Teller. Dabei malt sie sich aus, wie er so richtig ihre nackten ungeschützten Titten betrachtet, um so mehr senkt sie ihren Kopf. "Sei nicht so schüchtern, Kathrin, du darfst bitte gerne aufschauen" sagt Krassimir plötzlich. Ein wenig ängstlich blickt sie auf, Krassimir lächelt sie an, doch seine unnachgiebige Aura fesselt sie regelrecht. "Ach bitte lege deine linke Hand auf dem Tisch ab, Kathrin, und zeige mehr Haltung, mir sind gute Tischmanieren sehr wichtig." Erschrocken legt sie beide Hände auf dem Tisch ab, verlegen stammelt sie "Tsch-schuldigung". "Alles gut, locker dich jetzt bitte auf, ja?", seine Stimme klingt so wohlwollend und freundlich. Unsicher sagt Martina "Ich wills versuchen". Auf einmal spürt Martina Stanas warme Hand auf ihrer. Verdutzt schaut Martina zu ihr", doch Stana lächelt sie einfach nur lieb an, mit ihrem weichen immer freundlich gesinnten Lächeln. Ganz entspannt sitzt sie da, so als ob sie gar nicht komplett nackt wäre, doch dabei präsentiert sie ja ihre beiden rundlichen Titten mit ihren beiden Nippeln.

"Also, wie war deine Nacht, Kathrin?" fragt Krassimir sie in behutsam warmer Manier. Martina schaut ihn einfach nur an, dann endlich gibt sie sich einen Ruck. "Emm, ja, also...", sanft drückt Stanas Martina Hand, hilfesuchend schaut Martina zu Stana rüber, verschmitzt lächelt sie Martina an. Endlich findet Martina Mut, "Es war schön!" platzt sie schnell raus. amüsiert lächelt Krassimir, "Es hat dir also gefallen, die Nacht so ganz eng zusammen mit meiner geliebten Stana in einem Bett zu verbringen?", gespannt und ebenso erwartungsvoll sieht er Martina an. Martina spürt seine Erwartungshaltung, darum sagt sie ganz schnell "Ja, es hat mir gefallen!". Bedächtig nickt Krassimir, "Das war auch mein Eindruck, ihr habt euch ja sogar geküsst!". Erschrocken schaut Martina zu ihm, doch dann fällt ihr ein, dass er ja alles durch die Kameras sehen kann. "Danke, dass ich nun eine Schwester habe, Krassimir" sagt Stana. "Sehr gern, meine liebe Stana, ich will nur das beste für euch.". 'Für dich selber willst du das beste meinst du wohl" denkt Martina, doch sofort hasst sie sich für diesen Gedanken, hoffentlich hat Krassimir nichts revoltierendes an ihr gemerkt. "Wenn das so ist, werdet ihr ab jetzt MINDESTENS so eng zusammen schlafen sein wie heute Nacht". 'Was meint er mit <Mindestens>? Enger geht es ja nun wirklich nicht!' fragt sich Martina.

Plötzlich plingt Krassimir seinen Teelöffel gegen sein Glas. Mit wichtiger Stimme verkündet er "Hört bitte alle her!", wie an jedem Morgen verkündet Krassimir nun den Tagesablauf. "Stana und ich fahren gleich nach dem Frühstück los, denn um zehn Uhr kommt Lina Lust mit ihrer Mannschaft zu mir ins Studio, die ist eine der ganz großen im Porno Business. Stana, ich erwarte absolut professionelle Masken", "Ja natürlich Krassimir!", Martina spürt die Freude in Stanas Stimme, das Schminkin erfüllt sie wirklich. "Kathrin, du putzt heute das Haus durch, Milan weist dich ein, es muss am Ende alles pikobello sauber und ordentlich sein, dann belohne ich dich, sonst bestrafe ich dich, alles klar?". Martina atmet auf, wenigstens keine Schwänze! "Alles klar!" sagt sie erleichtert. Doch sie muss daran denken, was er wohl meinen könnte mit 'Sonst bestrafe ich dich'. Sie will es mal lieber nicht darauf ankommen lassen! "Wenn ihr zwei fertig seid kommt ihr ins Studio." "Sehr sehr sehr gerne, Herr!" sagt Milan. Martina schluckt, das war deutlich! Vor allem diese Erregung in seiner Stimme! Martina ist nun klar, dass es nicht beim Saubermachen bleiben wird. Oh nein, es ist unvermeidbar! Insgeheim stellt sie sich schon vor, wie sich sein harter Schwanz in ihre Pussy hineinschiebt. Grinsend fügt Krassimir hinzu, "Und weil Kathrin ja Schmerzen hat, sollte ich sie wohl schonen". Erschrocken blickt Martina zu Krassimir, wie kann er das wissen? Doch der ignoriert ihren Blick. "Wo tuts denn weh, meine liebe? Und sei bitte 100 Prozent ehrlich". 'Er hat es gesehen, er hat alles gesehen!' begreift Martina plötzlich, "Ja ok, also emmm, ja, das tut voll weh, also,...jetzt nicht, Stana hat mir ja ne Tablette gegeben..." stammelt sie. "Ahaaa?" unterbricht Krassimir sie mit gespieltem Erstaunen, natürlich hat er sich die ganze Sequenz bereits im Video angesehen und weiß genau Besccheid. "Na dann komm bitte jetzt zu mir und zeig es mir, und zwar ganz genau", mit klopfendem Herzen steht Martina von ihrem Stuhl auf, ihre Stöckeschuhe erzeugen das bekannte Klacken auf den Fliesen, als sie langsam um den Tisch zu ihm geht.

Nun steht sie abwartend neben ihm. Wissend lächelnd fragt Krassimir "Na wo tuts denn nun weh? Führe doch bitte meinen Finger an die Stelle", dabei streckt er ihr seinen rechten Zeigefinger entgegen. Martina weiß ganz genau, dass er ihre Möse angrapschen will, und natürlich spielt sie das Spiel mit, auch wenn sie sich ziemlich benutzt fühlt - niemals würde sie sich trauen, was dagegen zu tun. Leicht senkt sie ihren Kopf, sanft führt sie seinen erwartungsvollen Finger. Es ist ein so krasses Gefühl, wie sie seinen Finger an ihre Pussy führt, und vor allem in dem Moment, in dem er ihre zarten Schamlippen berührt. "Tut es etwa aussen weh?". Sie weiß genau, dass sein gestreckter Finger mehr will - bereitwillig gibt sie ihm, was er verlangt. Langsam schiebt sie seinen gestreckten Zeigefinger in ihre Pussy hinein, immer tiefer, bis er komplett tief in ihr steckt, Martina ist überrascht, wie angenehm sich das anfühlt. Krassimir schmunzelt, als er spürt, wie saftig ihre Pussy ist, verschämt schaut Martina zu Boden. Schlüpfrig zieht er seinen feuchten Finger schmatzend aus ihrer Möse heraus. "So schlimm kann es doch gar nicht sein, hm?" stellt Krassimir mit einem breiten Grinsen fest.

"Na dann lass doch mal sehen, wo es weh tut". Krassimir räumt seinen Teller und ein paar Gläser zur Seite. Ein Fingerzeig genügt und sie weiß, was er will, vorsichtig setzt sie sich direkt vor ihm auf den Tisch, ihre Füße, die noch immer in den hohen Schuhen stecken, lässt sie baumeln. Mit leichtem Druck presst er ihre Schenkel auseinander, immer weiter, bis sie ihre Stöckelschuhe schließlich breitbeinig auf der Tischkante abstellen muss, und noch weiter, ihre Hände suchen sich einen Platz hinter ihr zum Abstützen.

Voll aufgespreizt präsentiert sie nun Krassimir ihre Pussy in voller Größe. Kräftig spreizen seine Hände ihr Fickloch komplett auf, dann beugt er seinen Kopf hinab zu ihrer gespreizten Fotze, aus nächster Nähe forscht er in aller Ruhe ganz tief in ihrem offenen Fotzloch herum, immer wieder gnubbelt und drückt er auf ihre Klitoris. Martina sitzt ganz still da mit geschlossenen Augen. Es ist so krass, sie fühlt sich unendlich tief in seinem Bann, er ist so endlos mächtig und gleichzeitig doch so nett zu ihr - findet sie zumindest in diesem Moment. Es fühlt sich falsch an, wie sie sich ihm so sehr öffnet, und doch gleichzeitig auf unerklärliche Weise richtig. Als er mal wieder aufschaut moniert er "Kathrin, schau mir bitte in die Augen, wenn ich dich untersuche." Sein lüsternes Rummgefummel an ihrer komplett gespreizten Pussy ist ihr ein wenig peinlich, sie fühlt sich benutzt. Doch sie kämpft gegen ihre Scham an, und tatsächlich blickt sie ihn lieb an, während er sich an ihrer komplett offenen Nacktheit vergnügt. "Ja genau so" bestätigt er. Nach einer Weile stillem komischem Rumgefummel in ihrer Pussy blickt er hoch, "Ich mag dein schönes Lächeln so gerne, Kathrin. Bitte mache mir doch dieses Geschenk, nur ein wenig, das reicht mir schon". Das auch noch! Sie versucht es, allerdings wirkt ihr Lächeln verschämt. "Naaaa, das kannst du besser, mach dich ganz locker" sagt er, und nun lächelt Martina tatsächlich ein wenig. "Jaaaa, das ist wundervoll, bitte entspann dich noch mehr, ja?" Und tatsächlich wird Martina innerlich ruhiger, ruhig betrachtet sie, wie Krassimir sich an ihrer ofenen Pussy vergnügt, mittlerweile schleckt sogar seine Zunge in ihrer Pussy rum. Bestimmt eine Viertel Stunde lang fummelt und leckt er tief in ihrer Möse rum, zu ihrem eigenen Erstaunen ist sie ist nun ganz entspannt. Als wäre sie völlig unbeteiligt, beobachtet sie einfach nur, wie Krassimir ganz offensichtlich großen Spaß an diesem nackten Körper findet, der ja eigentlich ihrer ist. "Wie schön du dich entspannst! Lächel noch ein Bischen mehr, mach mich glücklich!". Gesagt, getan, Martina lächelt ihn nun lieb an.


Auch Linda hat schon ihren dritten Schwanz in ihrer Pussy. Völlig übermüdet kniet sie tief nach vorne gebeugt auf dem Schoß von dem Typen, der sie gerade konsumiert. Immer wieder schaut sie sich um, wie lange muss sie denn noch ficken?! Sie will wirklich nicht mehr! Leider sind noch entsetzlich viele Typen im Schwimmbecken, sie fragt sich, warum zum Teufel das nicht weniger werden! Als sie sich gerade umschaut erkennt sie, dass sechs Typen die Treppe ins Wasser marschieren, zwei von ihnen waten direkt auf sie zu. Nach einer Weile kommt mal wieder Sinan durchs Wasser zu ihr, schon steht er rechts neben ihr, genau neben ihren Augen. "Du machst ja schon wieder so ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter! DAS machst du NICHT mit MIR!" schimpft er sie an. Voller Schreck schaut sie zu ihm nach rechts, natürlich hebt und senkt sie ihr Becken auf dem Schwanz in ihr pflichtbewusst weiter. Wie gerne hätte sie sich beschwert, weil andauernd immer neue Männer ins Schwimmbad kommen, und dass dies nicht abgemacht sei. Doch sie hat einfach nur Angst vor Sinans Reaktion, wenn sie irgendwas dagegen sagt, und sie muss doch Maria schützen! "Bitte nicht schimpfen, ich machs jetzt besser, vale?" . Nach einer kurzen Pause fängt er sich wieder, mit ruhiger Stimme sagt er "Nicht schimpfen? Zum letzten Mal jetzt, akzeptiers einfach und lächel die Typen an, zeige ihnen dein schönstes Lächeln! Dann gebe ich Pablo einen Daumen nach oben, sonst nach unten! Du willst doch deine kleine süße Schwester nicht ins n-a-c-k-t-e Unglück stürzen?!?", das Wort 'nackte' sagt er betont lang. Linda bekommt einen Riesenschrecken, "Ich versprechs dir, bitte bitte bitte pulgares arriba". Zufrieden nickt Sinan, es gefällt ihm sichtlich, wie sie ihn anfleht. "Dann zeigst du mir jetzt ne schöne fickrige Party, stöhn endlich auch mal ein Bisschen und also bitte beglück die Typen mit deinem exotisch schönen Lächeln, ich find das so geil, zeig es ihnen mit deinen strahlend weißen Beisserchen! Dann gibts auch Arriba an Pablo, ...vale?" Er hält seine Hand zum Handschlag hoch. Noch immer fickt Linda rhythmisch auf dem Schwanz des Typen unter ihr, und der geniesst es mal so richtig, wie diese exotische geile dünne Latina-Hure mit den feurigen Augen ne echte Standpauke von ihrem Zuhälter einstecken muss. Mit dem rechten ihrer Stützarme schlägt sie ein. Und nun gibt sie jede Hoffnung auf, sie selber ist sich jetzt endgültig egal, und wenn sie noch stundenlang weiterficken muss. Hauptsache sie zieht Maria da nicht rein!

Dem Typen unter ihr zeigt sie ihr süßestes und schönstes Lächeln. "So bist du gleich noch viel geiler, du süße Perle!" gibt er ihr ein zweifelhaftes Lob. Direkt links neben Linda liegt schon seit geraumer Zeit Mike, er hat sich einen Platz an ihrer linken Titte erkämpft, die er mal mit dem Finger, mal mit der Zunge genießt. Genüßlich hat er sich Sinans Gehirnwäsche angehört. Grinsend schüttelt er seinen Kopf, wie brav die geile Linda jetzt lächelt! Sagenhaft! Auch Thomas hat das ganze genossen, er schwimmt im Wasser und fingert an Lindas linken Fuß rum, mit jedem Fickstoß bewegt der sich vor und zurück. Näher kommt er gerade nicht an die geile Latina-Bitch ran, weil sich ein ziemlich beleibter Typ zwischen ihre Schenkel geschoben hat, von hinten umfasst der ihre schlanken Hüften, die gerade voll mit Ficken beschäftigt sind, seine Möhre steht wie ne Eins. "Lächelst du auch schön?" fragt er sie, sofort dreht sie sich um und lächelt ihn lieb und unterwürfig an, kurz schaut sie nach hinten zu Sinan, der auf der anderen Seite des Schwimmbads herumlungert. Der bemerkt ihren nach Anerkennung suchenden Blick und nickt zustimmend. "Jaaa, so ist es gut" lobt der Dicke hinter ihr sie, patschend haut er auf die obere Hälfte von ihrem Arsch, die über die Wasserspiegel ist. "Einen geilen Arsch haste, Kleine" tönt er. Wieder dreht sie sich um, künstlich lächelnd sagt sie "Danke", von Stolz und Selbstwertgefühl nicht die Spur. Das turnt den Mann mal so richtig an. Mit der linken Hand richtet er seinen steifen Willy genau an ihre Arschritze, dann schiebt er ihn Stück für Stück hinein. Instinktiv immitiert Linda Luststöhnen, aber in Wahrheit tut ihr das ganz schrecklich weh, und sowieso hasst sie Arschficks, aber wer fragt denn schon sie, was sie will? "Ja, das gefällt dir, was? du kleine Sau du, dich mach ich naß, du!". Jetzt ist seine Kanone komplett in ihrem Arschloch versenkt, in langen langsamen Stößen fickt er ihren Arsch durch. Beindruckt vom geilen Sandwich lassen Mike und alle anderen Lindas Titten los, sogleich schnappt sich der Arschficker Lindas süße feste Titten von hinten, "Geeeiles Tittenfleisch ey" kommentiert er sein Gegrapsche.

Nur wenige Sekunden später kann sich der Typ unter ihr nicht mehr halten, glucksend entlädt er sich in Lindas schwanzgefüllte Pussy. Eine ganze Minute lang lässt der saftig befriedigte Typ seinen Schwanz noch in ihrem Latina-Fickloch stecken. Der alte fette Typ hinter ihr hämmert sein hartes Fickstück unterdessen fröhlich weiter in ihr Arschloch. Bei jedem Stoß klatscht sein fetter Bauch gegen ihren knackigen Arsch und jedesmal wippt Linda vor **** stöhnend nach Vorne, was allerdings niemand hören kann, weil mittlerweile eine harte Möhre tief in ihrem Maul steckt. Endlich lässt der himmlisch befriedigte Typ ganz vorsichtig seinen spermanassen Schwanz aus ihrer Fotze gleiten. Er klettert nach rechts, dort wo Mike sitzt. Sofort zieht der Mann rechts von ihr seinen Lümmel aus ihrem Maul, "So, du exotische Schönheit, jetzt mach ich dich naß" sagt er entschlossen zu Linda. Sabbernd übernimmt er den Liegeplatz seines Vorgängers, beinahe wiederstandslos gleitet sein hochgeblasener Schwanz bis zum Anschlag in Lindas geschundene Fotze. "Aaaaargh ich komm ey!" stöhnt der fette Typ hinter Linda, er zieht seinen Schwanz aus ihrem Arsch, ungelenk krabbelt er direkt vor Mike, sein Schwanz unter seinem mächtig fetten Bauch hält er über Lindas Gesicht. "Schööön lächeln, du geile Sau!" sagt er schwanznudelnd, und Linda - was soll sie auch sonst tun - gehorcht. Und da lässt er es auch schon regnen, Schwall um Schwall schwappt sein Sperma auf ihre Backen, ihre Nase, und in ihr offenes Maul. Linda muss nun mit ihrer Haltung kämpfen, ihr ist ziemlich zum Heulen zumute, diese Erniedrigung war doch ein wenig viel für sie. Doch mit großer Willenskraft schafft sie es, sich wieder zu fangen. Noch immer lächelt sie den Typ lieb an, dessen Schwanz sich gerade köstlich in ihrer süßen Pussy vergnügt.

Mike macht nun Platz, er wollte ohnehin mal der zugedröhnten Schwarzhaarigen einen Besuch abstatten. Als er durchs Wasser watet dreht er sich noch einmal um, der nächste Typ versenkt gerade seinen Schwanz in ihr Arschloch. Abwechchselnd lächelt sie ihren Ficker und ihren fetten Arschficker hinter ihr an. Doch plötzlich ist es vorbei mit dem Lächeln, weil schon wieder ein Typ neben ihr kniet und ihr seinen Schwanz an die Lippen hält, welche ihn auch sofort aufnehmen. Grinsend schüttelt Mike den Kopf, als er neben Thomas im Wasser steht, "Geil, oder? Wie die Bitch ihre Stecher anlächelt, nicht weil sie es will, sondern weil sie es muss". Thomas nickt zustimmend, "Oh Mann, ich will die durchrammeln! Ob die mich dabei auch so bescheuert anlächelt?". Mike lacht, "Wenn nicht, sag einfach Maria, dann wird die Nutte dich süß wie Honig angrinsen! Hahaha!", nun muss auch Thomas lachen.

Was verlangt Krassimir nun von Martina?

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