Chapter 8
by
Gordon17
Heisse Stunden mit der jungen Schwaegerin oder kommt es anders?
Anke wird gefickt!
„Verdammt, Steffen!“ keucht Anke, „Jetzt fick mich endlich! So wie du die Kleine eben weggefickt hast! Ich will das schon so lange, Nina wird nie was davon erfahren, versprochen!“ Ich schmunzele meine Schwägerin an. Noch nicht lange her, da war ich am verzweifeln wohin mit meinem Trieb. Und jetzt gleich zwei geile junge Fotzen, die scharf auf meinen Schwanz sind! So ungefähr stell ich mir das Paradies vor… Ich drücke meine noch von Christins Liebesnektar glänzende Eichel ein kleines Stückchen zwischen Ankes feucht glitzernde Mösenlippen. „Wie heißt das Zauberwort?“ Frech grinse ich Ninas kleine Schwester an. Zischend zieht Anke die Luft ein. Und sie bettelt förmlich um meinen Schwanz. Drei heftige Beckenbewegungen und ich stecke bis zu den Eiern in meiner Schwägerin. Ich lege mir ihre Beine auf meine Schultern und rammel sie so heftig wie ich nur kann. Da ich gerade in Christins Studentinnenmöse abgespritzt habe, halte ich auch eine ganze Weile durch, ohne gleich abspritzen zu müssen.
Anke kreischt auf, als ihr Orgasmus ihren Körper zittern lässt. Mit ihren Armen krallt sie sich an mir fest, als ob sie mich nie wieder loslassen will. Ich liege auf Ninas Schwester, schweißnass, ich stöhne, mein Ständer steckt nach wie vor in Ankes zuckendem Unterleib. Sanft bedecke ich sie mit feuchten Küssen, ihre Stirn, ihre Wangen, meine Zunge tänzelt von Ankes Schläfen hinab und beiße leicht in ihren Hals. Ihr Körper gleicht sehr dem ihrer Schwester, fast als wäre es Nina selbst.
Da kommt mir eine Idee, die mich sehr anturnt. „Komm mit„ hauche ich Anke ins linke Ohr, „wir gehen ins Schlafzimmer!“
Was habe ich vor?
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