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Chapter 9 by laumbi laumbi

Vagina oder Anus - wo dringt er ein?

Anal!

Kathrin versuchte, zu erspüren, welches ihrer Löcher der Schwanz wählen würde - im einen Moment spielte er an ihren Schamlippen herum, im anderen streichelte er sanft ihre Rosette, nur, um sie dann doch wieder wo anders zu berühren. Dann war er weg - und auch die Fleischkeule in ihrem Mund zog sich soweit zurück, dass sie nur noch die Spitze der Eichel zwischen ihren Lippen spürte. Noch während sie darüber nachdachte, durchfuhr sie plötzlich ein stechender, geiler **** in ihrer Rosette. Zwar hatte sie vorhin einige Zeit einen Finger in ihrem After - doch die Dehnung durch die Anakonda des Polizisten war zu lange her, um den Schwanz, der sie nun so feste bis zum Anschlag aufspießte, dass sie sogar die Eier des Stiers gegen sie knallen hörte, ohne weiteres in sich aufzunehmen. Sie versuchte, ihren **** herauszuschreien - doch, als wäre es abgesprochen, spürte sie im gleichen Moment, wie ihr mit aller Kraft der Schwanz, dessen Eichel sie eben noch mit ihrer Zunge liebkoste, bis in die Kehle gerammt wurde und jeden Schrei unterdrückte. Sie wusste nicht, wie ihr passierte, wusste nicht, ob sie sich auf den Würgereflex, der sich langsam in ihrem Rachen ausbreitete, konzentrieren sollte, oder auf das Brennen an ihrer Rosette, das langsam aber sicher durch ein lustvolles Gefühl der Enge, der Dehnung und der Geilheit abgelöst wurde. So verharrten die Schwänze in ihr - eine Sekunde? Nein. Zwei. Drei. Vier. Dann wurde zuerst ihr Hals wieder befreit, begleitet durch ein lustvolles Stöhnen der kleinen, blonden Teenagerin, die da auf dem Tisch lag.

"Gefällt dir das?", fragte eine Stimme ganz in ihrer Nähe freundlich, aber doch auch bestimmt. Sie nickte, so gut sie es mit einem großen Stück fleischlicher Lust in ihrem Mund konnte und saugte begierig weiter an der Eichel, dem Schaft und den pulsierenden Adern in ihrem Mund. Gleichzeitig begann der Schwanz, der noch immer tief in ihrem Darm steckte, sich langsam zu bewegen. Sie spürte jeden Millimeter, die das Prachtstück aus ihr herausglitt, an ihrer noch immer leicht brennenden Rosette - zu sehr war diese bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde. Doch begann, diesen **** zu lieben, dieses Gefühl, von einem echten Mann in jedem ihrer Löcher begehrt und ausgefüllt zu werden.

Nun wurde der Schwanz aus ihrem Mund gezogen - doch der nächste folgte ihm sogleich nach, nochmal ein Stück länger und größer als der zuvor. Jetzt lag sie da - ein Schwanz fickte sanft und kraftvoll ihren Anus, dehnte Stück für Stück ihre Rosette und erkundete jeden Millimeter ihres Darms, ein anderer fickte schnell und energisch ihren Mund, mit regelmäßigen Besuchen ihrer Kehle, sobald der Würgereflex aus ihrem Gesicht wieder verschwunden war. Wie geil hätte sie es wohl gefunden zu sehen, wie sich ihr Hals jedes mal wölbte, wenn der Schwanz wieder ihre Gaumenzäpfchen passierte und so tief es nur ging in ihren Rachen gerammt wurde?

Kathrin spürte, wie das Stoßen in ihrem After jetzt immer schneller wurde. Ihr ganzer Körper wackelte, ihre kleinen Brüste folgten ihrer Lust im Gleichtakt, als die Liebeskeule plötzlich bis zum Anschlag in ihrem Hintereingang steckte und dort verharrte. Sie hörte das männliche Stöhnen, als sie gleichzeitig die wonnige Wärme spürte, die ihr Stecher in Form heißen, klebrigen Sperms tief in sie spritzte. Ein paar weitere Stöße, und der Druck an ihrer Rosette lies nach, als der Penis zuletzt auch seine Eichel aus ihrer Rosette zog.

Während Kathrin einen Schwanz nach dem anderen lutschte, genoss sie, wie das Sperma aus ihrer Hinterpforte rann. Gleichzeitig vermisste sie etwas - etwas, das ihr so gut gefiel und ihr so viel Freude bereitet hatte. Sie vermisste einen Schwanz der tief in ihr steckte. Doch darauf sollte sie nicht lange warten müssen. Zu geil war es, für die Männer, die um sie herumstanden, zu sehen, wie die junge Frau ihr Becken bewegte und das nächste Stück Männlichkeit suchte, um sie auszufüllen. Und da war es auch schon - das Kitzeln zwischen ihren Schamlippen, das ihr zeigte, dass sich ein neuer Schwanz begierig in ihrem Schleim badete und sich so auf den wilden Ritt in ihrem Körper vorbereitete.

Wie geht es weiter?

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