Chapter 41
by
Jarl66
Und jetzt?
Amirs Maske fällt
Zufrieden zieht Amir seinen Schwanz aus Rebekkas gerötetem Fickloch und rollt sich neben sie. „Du bist richtig gut“, beginnt Amir und ist gespannt, ab welchem Punkt sie beginnt, zu blocken. „Ich glaube, Du bist wirklich als Hure besser wie als Putzfrau.“ Rebekka, die noch in ihrer abklingenden Geilheit schwebt, antwortet etwas unbedacht: „Auf jeden Fall macht es mehr Spaß.“
Dann stöhnt sie auf, denn Amirs Hände haben sich wieder auf Wanderschaft begeben. Fasziniert beobachtet sie, wie sich sein Schwanz wieder stolz aufrichtet. „Dieser Mann muss ja eine unglaubliche Potenz besitzen“, denkt sich Rebekka verzückt, als Amir mit einer Hand an ihren Titten und den sich wieder versteifenden Nippeln spielt, die wie zwei Kirschkerne ihre Titten krönen. Mit seiner anderen Hand massiert er wieder über ihren Kitzler und facht damit die fast erloschene Glut in ihrem Unterleib wieder an. Amir dreht sich und Rebekka jetzt so, dass sie bequem wieder seinen riesigen schwarzen Schwanz in den Mund nehmen kann.
„Los, nimm ihn wieder in den Mund und blase ihn mir!“ Rebekka ist wild entschlossen, alles zu tun, ihn zufriedenzustellen, damit er sie nochmals so herrlich fickt. Deshalb lässt sie seine Eichel tief in ihren Mund gleiten und spielt mit ihrer Zunge wieder über die Eichel, leckt herum und lässt sie darüber flattern. „Mädchen, du bläst schon wie eine richtig gute Nutte!“ brummt der junge Zuhälter. Amir bemerkt, dass Rebekka etwas sagen will, fasst schnell an ihren Hinterkopf und drückt sie tiefer auf seinen Schwanz. Als seine dicke Eichel hinten anstößt, muss Rebekka würgen und versucht, den Schwanz aus ihrem Mund zu lassen. Amir reagiert schneller und nimmt seine zweite Hand zur Hilfe, um Rebekkas Kopf auf seinem pochenden Schwanz zu halten. Mit großen Augen sieht Rebekka zu ihm auf und schnappt mittlerweile nach Luft. „Das müssen wir noch etwas üben“, meint Amir, „gute Nutten müssen sowas können. Vorerst lässt er aber ihren Kopf los, damit sie wieder zu Atem kommen kann. Mit einem gurgelndem Geräusch lässt sie seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, muss husten und schlägt ihm mit der flachen Hand auf die Oberschenkel. „Warum machst Du das? So geht man nicht mit seiner Freundin um!“ fragt sie anklagend.
„Nein“, antwortet er, „aber mit seiner Nutte!“ Rebekka glaubt, sich verhört zu haben. „Du mieses Arschloch!“ schreit sie ihn an. „Ich habe gedacht, Du liebst mich! Jetzt soll ich Deine Nutte werden! Das mache ich niemals und ich will jetzt gehen! Lass mich los oder ich rufe die Polizei!“ Amir lacht nur über ihren Ausbruch: „Du täuscht Dich gleich zweimal! Erstens bist Du meine Nutte und zweitens wirst Du nirgendwo hingehen.“ „CHARLIE!!!“ ruft Amir laut durch die Tür. Dann drückt er Rebekka bäuchlings auf das Bett und drückt ihre Beine auseinander.
Als Charlie den Raum betritt, hat Amir seinen Schwanz wieder in Rebekka geschoben, was diesmal nicht so einfach war, da sie sich stark gewehrt hat. Aber nachdem er sie mit seinem Körpergewicht auf das Bettlaken gedrückt hat und ihre Beine auseinandergezwängt hat, konnte er den dicken Fickprügel wieder in ihrer trotz allem noch nassen Fotze unterbringen. Rebekka schreit vor Lust und gleichzeitig vor Wut und Abscheu über das, was ihr der eigentlich so sympathische Mann gerade antut. „Die kleine Nutte wehrt sich noch zu sehr, hol mal ein wenig von unserem Beruhigungsmittel!“ weist Amir Charlie an, der sofort losgeht um an der Bar das Gewünschte aus einem eigens dafür gedachten, verschlossenen Fach zu holen.
Im Gang trifft er den Boss mit seiner neuen Errungenschaft, einer wunderschönen schlanken braunhaarigen Frau in einem heissen Outfit. Allein schon der Gedanke, diese Frau heute noch zu ficken, lässt den Schwanz des schwarzen Türstehers erwartungsvoll zucken.
Was war bei Simone los?
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Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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