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Chapter 20 by Truthahn Truthahn

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Amatheas Haft

Arrakur betrat den nur von schummrigen Licht beleuchteten Kerker mit etwas angewiederter Miene. Dieser Ort war nicht angemessen für ihn. Aber er musste ihn trotzdem regelmäßig besuchen um den Nachdruck für seine Gefangenen hoch zu halten.

Jetzt trat er um die Ecke eines Kerkerraumes und sah die gefesselte Gefangene, für die man ihn geholt hatte..

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"Man hatte mir gesagt, dass du schön bist!" sagte er und lächelte sie kurz suffisant an. "Meine Krieger scheinen oft Ärger mit schönen Frauen wie dir zu haben..." kommentierte er. Amathea sah ihn abfällig an.
"Wo sind deine Rebellenfreunde?" fragte er während er auf ein mal ganz nah an sie heran kam.
"Ich hab keine Rebellenfreunde!" presste sie als Antwort heraus. "Wenn du mich töten willst, dann töte mich!"
Arrakur grinste sie an und musterte sie. "Eine Frau wie dich zu töten wäre reine Verschwendung."
Er umrundete sie und sah sie von allen Seiten an. Dann löste er ihre Handfesseln und bat sie mit einer höflichen Handbewegung aufzustehen.
"Komm, lass dich ansehen... " sagte er während er Amathea ins Licht treten ließ " und zieh dich aus."
Amathea atmete verächtlich aus und wandte sich ab.
Arrakur griff sie an der Schulter und drehte sie zurück " Früher oder später wirst du lernen, dass es weniger schmerhaft ist die Dinge zu tun, die ich verlange."
Amathea verschränkte die Arme und sah ihn weiterhin verachtend an. "zieh dich aus!" wiederholte er.
Aber Amathea reagierte nicht.
Eine Sekunde verstrich.
"Ich verliere die Geduld!" bekräftigte Arrakur.
Amathea bewegte sich nicht.
"Wenn ich dir befehle dich auszuziehen dann solltest du mir gehorchen!" brüllte er sie jetzt an und sprang auf sie los.

Mit einem Griff riss er ihr Oberteil herunter und betrachtete einen Moment ihren blanken Busen.

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Dann drängte sie in eine Ecke. Mit einer Hand ihre nackte Brust knetend drückte er sich an sie und begann lüstern ihren Hals abzulecken und zu küssen.

Amathea biss ihn in die Wange und stieß ihn weg.

"Es gibt Menschen, die werden niemals deine Sklaven!" blaffte sie ihn agressiv an.
"Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du darum betteln meine Füße küsssen zu dürfen!" fauchte er zurück. "Du wirst mir gestehen warum du hergekommen bist! Und du wirst mir sagen wer die Rebellen sind und wo sie zu finden sind!" er atmete vor Wut tief ein. "Und dann wirst du mit mir zusammen zusehen, wie sie sterben!"

Arrakur stürmte aus dem Verließ. Im Rausgehen bellte er seine Wache an; "Ihr wisst, was ihr zu tun habt!"

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